Giardino vescovile Bressanone
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Il ricorso

Il giardino sospeso

L’intricata questione del giardino vescovile di Bressanone finisce al Tar. Gli architetti contro la riqualificazione: “Norme violate”. Stop al progetto fino a ottobre.
Von
Bild des Benutzers Stefano Voltolini
Stefano Voltolini09.07.2020
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Kommentare

Bild des Benutzers Margot Federspieler
Margot Federspieler 10.07.2020, 16:17

In Brixen kann man wieder Hoffnung schöpfen auf eine Wende in der „causa Hofburggarten“. Wünsche für die sanftere Erschließung, die unter der vorherigen Stadtregierung unter BM Albert Pürgstaller bereits demokratisch diskutiert und dann durch einen öffentlichen Wettbewerb in die Wege geleitet wurden, landeten ja leider in der Schublade der derzeitigen politischen Vertretung.
Argumente vieler interessierter Bürger*innen gegen dieseVorgangsweise und das hervorgezauberte „Projekt Heller“ stießen bisher auf taube Ohren unserer Gemeindevertretung.
Die Hoffnung steigt nun auch in demokratiepolitischer Hinsicht, nämlich dass die SVP ihre Machtposition,
die sie derzeit in Brixen nur dank der Stimmen der außerstädtischen Bevölkerung hat, bei weitreichenden Entscheidungen zur Stadtgestaltung mit den Bürger*innen der Stadt in Dialog treten möge statt sich wie bisher feudal zu gebärden.

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