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Senat

Aktion Reinwaschung

SVP-Senator Meinhard Durnwalder exerziert im Senat vor wie man Politiker vor Strafverfolgung schützt. Der Fall der Lega-Senatorin Anna Cinzia Bonfrisco spricht Bände.
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Kommentare

Bild des Benutzers rotaderga
rotaderga 11.03.2019, 07:31

Nichts macht die Politik so unverträglich wie die Tatsache immer wieder genug Geld für charakterlose Rechtsverdreher aufzubringen.

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Peter Gasser 11.03.2019, 12:57

„un(v)erträglich“

△rtim ୍℘୍stロ 11.03.2019, 10:40

Nicht zu glauben!
Wenn ich es richtig nachvollziehe und verstehe, wird hier vom Artikelschreiber doch tatsächlich behauptet, Meinhard Durnwalder sei Anwalt in einem Strafverfahren gegen Bonfrisco (gewesen) und habe gleichzeitig als verantwortlicher Berichterstatter im parlamentarischen Immunitätsausschuss über derer Aufhebung der Immunität mitentschieden. Franceschini schreibt oben: "Meinhard Durnwalder spielt hier den perfekten Strafverteidiger, der jede Unklarheit für seine Mandantin [Bonfrisco] auszunutzen weiß."
Sollte das tatsächlich stimmen, dann wäre das ein unerträglicher Skandal und bestimmt nicht das obige ("journalistische") imaginäre Konstrukt einer Unterstellung irgendwelcher zufälligen Zeitgleichheiten von Tagesereignissen in Bozen und Rom.

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Manfred Klotz 11.03.2019, 12:52

Es bedeutet, dass Durnwalder so agiert hat, also ob er ihr Strafverteidiger wäre, nicht dass er es ist.

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Alfonse Zanardi 11.03.2019, 13:29

Die etwas frugale Disziplin des Kuhhandels beherrscht er offenbar, vielleicht hat er sichs beim Onkel abgeschaut.

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Peter Gasser 11.03.2019, 17:32

Rechtsbeugung statt „Kuhhandel“...

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Hartmuth Staffler 11.03.2019, 16:43

Auf solche Vertreter Südtirols in Rom könnte man ohne weiteres verzichten. Wahrscheinlich wäre der Schaden kleiner.

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Ralph Kunze (gesperrt) 11.03.2019, 17:09

Der Artikel von Franceschini ist genial und vollständig! Deshalb verstehe ich nicht, dass immerschlaue noch ihren Senf dazugeben müsen!

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Hans Hanser 12.03.2019, 08:11

Wenn man bedenkt, dass er auch Dozent an der Jus-Fakultät in Innsbruck, der Kaderschmiede für Politik und Verwaltung in Südtirol ist, dann weiß man worauf die zukünftige Generation getrimmt wird. Der Südtiroler Wähler gehört mit zum Dümmsten, das es gibt, nirgends sonstwo würde man 100% Juristen ins Parlament bestellen. Die Vorwahlen hierfür waren auch ein Ausbruch an Demokratie, sie erinnerten an die DDR.

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