Advertisement
L'intervista

“Sono un ambientalista soft”

Stefan Perini, direttore IPL e unico candidato indipendente dei Verdi alle provinciali, sulle nuove strategie, le mancanze della Svp e il valore aggiunto dei tecnici.
Advertisement

Liebe/r Leser/in,

wieviel ist Ihnen unabhängiger Journalismus wert?

Dieser Artikel befindet sich im Salto-Archiv und ist nur für Abonnenten und Spender zugänglich.
Unterstützen Sie salto.bz und erhalten Sie Zugang auf über 5 Jahre kritischen Journalismus!
Sie besitzen noch kein salto.bz-Abo?

Mit (ab) einem Mini-Abo von 12 Euro für ein Jahr erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln auf salto.bz. Wählen Sie jetzt Ihr Abo!

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede weitere finanzielle Unterstützung. Ihre Spendenbereitschaft hilft uns, auch weiterhin unabhängig bleiben zu können und die laufenden Kosten und notwendigen Investitionen zu tragen.

Jetzt ein Abo abschließen!

Sollten Sie bereits ein Abo auf salto.bz abgeschlossen haben, aber über keinen Zugang verfügen, melden Sie sich bitte einfach unter info@salto.bz

Redaktionelle Artikel, die auf salto.bz erschienen und vor 6 Monaten online gegangen sind, sind ab sofort kostenpflichtig. Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Unterstützung!

Sind Sie bereits salto.bz-Abonnent? Melden Sie sich bitte unter info@salto.bz

Advertisement

Verknüpfte Artikel

Bitte melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

Kommentare

Bild des Benutzers Sepp Bacher

Einige Bemerkungen zur Kandidatenliste der Grünen:
Man war bemüht den Proporz zwischen Männern und Frauen zu erfüllen. Bei den drei Spitzenkandidaten musste mindestens ein Italiener sein. Von Ladinern hat man nichts vernommen. Man hat versucht verschiedene soziale Schichten zu rappressentieren, die Rentner und Senioren, die in etwa ein Viertel der Bevölkerung (zumindest in Bozen) ausmachen sowie die Schwulen, Lesben, Bi- und Transsexuellen haben bisher noch keine Repräsentanten, obwohl bei den vergangen Wahlen immer diesbezüglichen Kandidat/inn/en vertreten waren! Ich hatte drei vorgeschlagen: einer kam schnell auf die Vorschlags-Liste, fehlt aber jetzt bei den bekannt gegeben Kandidaten. Eine Frau, die ich vorgeschlagen habe wurde nie persönlich kontaktiert - wie z. B. Perini - ,erhielt zwar ein E-Mail mit widersprüchlichen Aufforderungen und kam weder auf die provisorische noch auf die veröffentlichte Liste. Sie wäre m.E. eine interessante Kandidatin. sie ist Mutter von inzwischen zwei erwachsenen Kindern, hat sich als Lesbe geoutet, eine Gruppe von schwulen Vätern und lesbischen Müttern gegründet. Sie betreut in privater initiative Obdachlose, die unter der Brücke und in Parks schlafen und hilft beim Vinzi-Bus bei der Betreuung auch jungen Ausländer. Sie hat also einen breiten Erfahrungsschatz im Engagement von Menschen am Rande der Gesellschaft. Vielleicht sind diese als Wähler für die Grünen nicht interessant.
Ich finde Perini schon einen interessanten Kandidaten, weniger den Hans-Peter Staffler. Es braucht schon Leute, die sich für die arbeitende aber auch die arbeitslose Bevölkerung kümmert. Aber bitte nicht die Rentner und Alten vergessen, denn sie (wir) habe auch mitgeholfen den Reichtum zu erwirtschaften. Es schmerzt, wenn wie eigentlich auf allen Ebenen vergessen werden, auch von den Gewerkschaften. Bei der Aussagen von Perini kling das so, wie eine statistische Größe, aber nicht wirklich wie ein Anliegen.
Zum Grün sein: Nicht nur alte Bäume sind Wert-voll und schonenswert, sondern auch alte Menschen. Wird in unserer Gesellschaft leicht vergessen!

Bild des Benutzers ulrike spitaler

Hallo Sepp
Wie du selbst angesprochen hast, waren einige der bisherigen und amtierenden Centaurus-PräsidentInnen bereits KandidatInnen bei den Grünen, auch haben die Grünen in den alten Zeiten, als es noch nicht Alternativen gab, ihre Versammlungsräume hergegeben und bevor wir uns auf eigene Beine stellen konnten, haben die Grünen die Herausgabe unserer Publikationen unterstützt. Wenn du im Gegensatz zu mir nicht überzeugt bist, dass auch ob dieser langen und nie unterbrochenen Solidaritätsgeschichte das unbedingte Einstehen für die schwul-lesbischen (und alle GLBTIQ) Bürgerrechte schon längst in die DNA der Grünen übergegangen ist und nicht mehr bewiesen werden muss, dann kann ich immer noch auf meine Wenigkeit hinweisen. Zwar keine Präsidentin, aber doch in Arbeitsgruppen und Gremien und als presserechtlich Verantwortliche aktiv.
Du hast die Liste einfach nicht aufmerksam angeschaut, oder? ;)

Bild des Benutzers Sepp Bacher

Nein das stimmt nicht Uli. Ich habe deinen Namen schon auf der Kandidatenliste gesehen, es war aber nicht zu erkennen, dass du für die schwul-lesbischen (und alle GLBTIQ) Bürgerrechte stehst bzw. eintrittst. Sara Franzosini stellt dich auf diesem Portal in ihrem Beitrag "Ripartenza Verde" als "funzionaria provinciale e consigliera di quartiere Bolzano-centro" vor. Ich kann mich auch nicht erinnern, dass ich von dir in der Öffentlichkeit eine klare diesbezüglich Stellungnahme vernommen habe. Ich habe dich immer eher als eine militante Feminist wahrgenommen. Aber ich lasse mich gerne korrigieren, wenn mir etwas entgangen ist.
Du hast völlig Recht, wenn du schreibst, dass die Schwul-Lesbische Initiative (so hieß sie anfänglich) Centaurus von den Grünen gefördert und unterstütz wurde, ja dass die Bewegung bei den Grünen eine "Heimat" eine politische Repräsentanz gefunden hat. Deshalb geht es mir darum, diese nicht auslaufen zu lassen oder zu verspielen!

Bild des Benutzers ulrike spitaler

Danke für das Kompliment. Militant (meine Wortwahl ist das nicht, aber gut) bin ich allerdings in der Überzeugung, dass wir nicht frei sein können, wenn die anderen nicht auch frei sind. Und den Rest besprechen wir dann hoffentlich bald mal privat.

Bild des Benutzers Sepp Bacher

Das Wort militant scheint dir nicht zu schmecken, Uli. Also nehme ich es wieder zurück, obwohl es nur "streitbar, kämpferisch" bedeutet. Du sagst also, dass das nicht stimmt?
Was ich aber nicht verstehe ist, dass wir die Inhalte, für die du mit deiner Kandidatur stehst, nur privat besprechen sollen!? Es wäre wahrscheinlich wohl besser, wenn du sie deiner möglichen Wählerschaft bekannt gibst, und dazu wäre hier der richtige Ort. Oder nicht?

Advertisement