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Margherita Zander
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Salto Weekend

Für eine „bessere“ Welt kämpfen...

In Teil II des Interviews mit Margherita Zander spricht die Wissenschaftlerin über ihre Studien und ihre Studienzeit. Und über ihren Blick nach Südtirol aus der Ferne.
Von
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Martin Hanni14.01.2018
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Foto: Privat
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„Kindheit in Armut“

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Kommentare

Bild des Benutzers Karl Trojer
Karl Trojer 16.01.2018, 09:26

Dieser Pasus "Laut ASTAT war für 2015 mit immerhin ca. 18.000 armutsgefährdeten Kindern unter 15 Jahren in Südtirol zu rechnen. Anlässlich des Europäischen Jahres zur Armutsbekämpfung ist in der Reihe „Südtirol hilft“ auch eine offizielle Broschüre der Landesregierung zur Thematik veröffentlicht worden, der zufolge 17% der Südtiroler Einwohner armutsgefährdet sind." erschreckt mich ! Wie kann es sein, dass in einem in jeder Hinsicht so reichen Land wie Südtirol soviel Armut, insbesonder auch bei Kindern vorliegt ? Freiwillge Hilfsorganisationen bieten viel Hilfe an, doch muss die Politik hier massiv und dringend angemessene Verbesserungen einbringen. Abgesehen von der Behebung physischer Not, sind Kinder in Armut vor allem in ihrem Selbstwert gefährdet und oft boshaftem Mobbing ausgeliefert. Dabei geht es um das Erleben von Würde ! In unserer vom Konkurrenzkampf und Stress gepeitschten Zivilisation wird Würde leicht als fremdbestimmt vermittelt und erfahren : ich bin wertvoll (würdig), wenn ich von Anderen gelobt werde, und unwürdig, wenn ich getadelt werde. Würde ist aber weder gebbar noch nehmbar; Würde kommt dem Menschen zu als Mensch ! Bei Kindern den Selbstwert zu wecken und zu fördern ist m.E. die primäre Aufgabe von Erziehern und Gesellschaft.
Karl Trojer, Terlan

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