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Landwirtschaft

„Wahlkampfthema Wolf“

Der Direktor des Amtes für Jagd und Fischerei, Gigi Spagnolli, über die plötzliche Wolfshysterie in Südtirol und den Frontalangriff der Dolomiten gegen seine Person.
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Kommentare

Bild des Benutzers alfred frei
alfred frei 15.02.2017, 09:59

Könnte sich Herr Spagnolli nicht eine ähnliche Sonderregelung, wie im Sinne des Art. 55 quinqiues L.G. 13/19967 (Plan für eine städtebauliche Umstrukturierung) einfallen lassen, natürlich ohne jeden Bezug auf den Überfall der Wölfe und die Änderung ihres Speiseplanes auf die heruntergekommenen Stadtviertel Bozens.

Bild des Benutzers luigi spagnolli
luigi spagnolli 15.02.2017, 15:31

Die rechtliche Voraussetzungen sind leider unvergleichbar, aber hätten wir nicht europ. Richtlinien, staatl. Bestimmungen und Landesregelungen, die oft nicht übereinstimmen, dann würde ich gerne eine Sonderregelung für Südtirol auch bezüglich der Wölfe vorschlagen, wobei der Art. 55 quinquies, obwohl in einem total anderen Bereich, eine beispielhafte transparente und effiziente Prozedur vorsah....

Bild des Benutzers alfred frei
alfred frei 16.02.2017, 16:28

Frage: bei einer öffentlichen Ausschreibung: wievel "mutige Schafe" würden sich melden ?

Bild des Benutzers martin hilpold
martin hilpold 17.02.2017, 12:16

Das Karpatenschaf ist ein mutiges und wehrhaftes Schaf, das sich gegen Wölfe wehrt. Herr Spangnolli macht seine Arbeit in Bezug auf Herdenschutz gut. Die Liste der jagdbaren Tierarten, also wenn ich mir die anschaue, dann erinnert mich das an den Speisezettel von Ötzi, da befinden wir uns auf Steinzeitniveau. Was den Herdenschutz angeht, leistet das Land und seine Beamten gute Arbeit.

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