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Espatriati o immigrati?

Una maggiore attenzione all'uso del nostro linguaggio potrebbe contribuire a mutare la percezione di determinati fenomeni sociali.
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Kommentare

Bild des Benutzers Hartmuth Staffler
Hartmuth Staffler 16.03.2015, 18:54
Normalerweise ist man in dem Land, das man verlässt, ein Auswanderer, und in dem Land, in das man kommt, ein Einwanderer. Das gilt für Europäer ebenso wie für Amerikaner und für Afrikaner. Interessant zu wissen wäre, als was sich Wittgenstein, der seine Weisheit im Kriegsgefangenenlager in Cassino niedergeschrieben hat, damals gefühlt hat.
Bild des Benutzers Gabriele Di Luca
Gabriele Di Luca 16.03.2015, 19:17
Beh, stava benissimo. A Cassino ha trovato ispirazione per la sua filosofia. Invece, quando insegnava tra le montagne austriache, trovò la gente talmente limitata e ottusa che è dovuto scappare.
Bild des Benutzers Hartmuth Staffler
Hartmuth Staffler 16.03.2015, 20:54
Als Volksschullehrer ist Ludwig Wittgenstein vor allem dadurch aufgefallen, dass er die ihm anvertrauten Kinder mit dem Stock verprügelt hat. Ich weiß nicht, ob das auch mit irgendwelchen philosophisch-linguistischen Spitzfindigkeiten zusammenhängt, jedenfalls hat er die Unterrichtsstätten fluchtartig verlassen müssen, da die Eltern der verprügelten Kinder, die seine Philosophie offenbar nicht verstanden, ihn sonst ihrerseits verprügelt hätten.
Bild des Benutzers Gabriele Di Luca
Gabriele Di Luca 16.03.2015, 21:30
Beh, a quel tempo i bambini venivano regolarmente "picchiati" dai maestri, il bastone non era lì per figura, ma veniva considerato proprio uno strumento didattico. Sicuramente la filosofia del linguaggio di derivazione fregeana non era particolarmente coltivata tra i genitori dei bambini, questo è sicuro, quindi l'ipotesi che il maestro venisse a sua volta picchiato non è peregrina. Anche in un contesto, come quello austriaco del tempo, in cui i modelli autoritari e la disciplina militaresca godevano sicuramente un grande prestigio.
Bild des Benutzers Harald Knoflach
Harald Knoflach 16.03.2015, 19:18
es geht hier wohl nicht um exakte lexikale bedeutungen, sondern mehr um konnotationen. wobei die "hierarchie" der begriffe im englischen wahrscheinlich stärker ist als im deutschen. dennoch käme man im alltäglichen deutschen sprachgebrauch kaum auf die idee, einen einwanderer aus deutschland oder norwegen als migranten oder immigranten zu bezeichnen. die beiden wörter haben wir eher für menschen dünklerer hautfarbe reserviert. ich orte da schon eine gewisse ähnlichkeit zu der expats-diskussion auf englisch.
Bild des Benutzers Gabriele Di Luca
Gabriele Di Luca 16.03.2015, 19:22
Eben. A propos: grazie Harald per la segnalazione dell'articolo.
Bild des Benutzers Gabriele Di Luca
Gabriele Di Luca 16.03.2015, 19:21
http://www.alws.at/de/index.php/lwittgenstein/view/wittgenstein_landschaft/
Bild des Benutzers Mensch Ärgerdichnicht
Mensch Ärgerdichnicht 16.03.2015, 19:54
Und wie sieht es mit dem neudeutschen Wort "Wirtschaftsflüchtlinge" aus? In meinen Augen, alles nur eine Frage der politischen Ausrichtung.
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