Politik
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Gemeinden

Frau muss jetzt

Nach jahrelanger Debatte ist die Frauenvertretung in den Ratskommissionen der Gemeinden nun gesetzlich verankert. Eine freut sich besonders.
Von
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Lisa Maria Gasser21.01.2021
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Kommentare

Bild des Benutzers Karl Trojer
Karl Trojer 21.01.2021, 09:52

Ich plädiere dafür, dass in allen öffentlichen Ämtern und Dienstgraden (und nicht zuletzt in den Kirchen) das Recht auf Parität der Geschlechter 50/50 eingeführt wird !

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Klemens Riegler 22.01.2021, 12:15

Jetzt liegt es allerdings auch an den Frauen selbst genügend weibliches Personal zu mobilisieren, damit nicht die wenigen "verfügbaren" von einer Kommission in die nächste rennen müssen. Und natürlich sind auch Frauen, genauso wie Männer, nicht in allen Bereichen "fachlich kompetent". Also auf geht's meine Damen! ... die Zukunft ist weiblicher ... und damit wohl besser.

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Michael Bockhorni 23.01.2021, 14:09

Es liegt aber auch an uns Männern, die Frauen in der Familienarbeit zu entlasten, damit sie Zeit für ihr politisches Engagement haben.

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Johann Georg Bernhart 25.01.2021, 08:41

Auf dieses Gestetz kann und darf niemand stolz sein, denn es ist entwürdigend für die Frauen.
1. Der Wählerwille soll und muß respektiert werden.
2. Frauen wie Männer brauchen keine Quoten also Hilfsgesetzte.
3. Frauen sind stark und können sich selbst bestätigen.
4. Am Ende geht es immer um das Wohle der Bevölkerung, wer es vertritt ist nicht maßgebend.
5.in der heutigen Zeit gibt es wichtigeres als sich um Quoten herumstreiten.
6. Am Ende ist alles mit Spesen verbunden.
7. Auch die Frauen haben die ungerechte Lohnerhöhung mitgetragen, obwohl Arbeiter und Renter kaum über die Runden kommen.
8. Das Scheinheilige Getue mancher Politiker-Frauen ist zum kotzen-.
9. Habe nichts gegen selbstbewusste intelligente Frauen, sie sind wichtig, denn diese können viel bewegen, es zählt nie die Zahl der Frauen sondern wie bei den Männer die Leistung.

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Karl Trojer 25.01.2021, 11:50

Das Jahrtausende alte Patriarchat hat die Menschheit derart geprägt, dass, für eine Übergangszeit von sagen wir 5 Legislaturperioden (25 Jahre), eine gerechte Chancengleichheit zwischen Mann und Frau nur über eine 50/50 - Quotenregelung und eine faire Aufteilung der Familienpflichten möglich wird. Da Frauen durch ihre Befähigung zur Mutterschaft einen direkteren Bezug zum Leben haben als wir Männer, dürften Frieden (ohne Krieg) und Klima dann größere Chancen bekommen als in einer von Männern dominierten Welt.

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Johann Georg Bernhart 25.01.2021, 13:03

Ansichten, die ich nicht teilen kann. Wir brauchen keine Quoten ,wir brauchen Personen mit Hausverstand

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Brigitte Foppa 26.01.2021, 11:37

Wo bitte, wird bei diesem Gesetz der Wählerwille nicht eingehalten?

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Manfred Gasser 26.01.2021, 12:59

Ich denk mal, als erstes sollte Herr Bernhardt erklären, wie er "Wählerwillen" genau definiert.

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Johann Georg Bernhart 26.01.2021, 14:26

Wenn Frauen nicht gewählt werden und das ist fakt ,braucht man sie auch nicht mit Quoten Unterstützen.
Wählerwille bezieht sich immer auf das Wahlergebnis.
Die Erstgewählten will das Volk, deshalb wurden diese auch unterstützt.

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