Migrantenfamilie
Pixabay
Advertisement
Advertisement
Kinder & Familie

Nur mit Sprache und Kultur

Ab 2022 wird der Bezug von Kinder- und Familiengeldern des Landes für (fast) alle Nicht-EU-Bürger an einen Nachweis zu Sprach- und Kulturkenntnissen geknüpft.
Von
Bild des Benutzers Valentina Gianera
Valentina Gianera21.09.2021
Advertisement
Salto Plus

Liebe/r Leser/in,

dieser Artikel befindet sich im salto.archiv!

Abonniere salto.bz und erhalte den vollen Zugang auf etablierten kritischen Journalismus.

Wir arbeiten hart für eine informierte Gesellschaft und müssen diese Leistung finanziell stemmen. Unsere redaktionellen Inhalte wollen wir noch mehr wertschätzen und führen einen neuen Salto-Standard ein.

Redaktionelle Artikel wandern einen Monat nach Veröffentlichung ins salto.archiv. Seit 1.1.2019 ist das Archiv nur mehr unseren Abonnenten zugänglich.

Wir hoffen auf dein Verständnis
Salto.bz

Abo holen

Bereits abonniert? Einfach einloggen!

Advertisement
Advertisement

Kommentare

Bild des Benutzers G. P.
G. P. 21.09.2021, 13:29

Hört sich auf dem Papier gut an, bringt Pluspunkte für "Du, Philipp", wird am Ende aber zu einem Rohrkrepierer. Wetten?

Bild des Benutzers Josef Ruffa
Josef Ruffa 21.09.2021, 17:22

Gibt es "Die beschlossenen Maßnahmen gelten ausschließlich für Nicht-EU-Bürger.", ähnliche Bestimmungen auch auf dem restlichen Staatsgebiet, in der Euregio, in Europa?

△rtim ୍℘୍stロ 21.09.2021, 19:26

Sprachenlernen ist wichtig, auch Landes- und Bürgerkunde. Nicht-EU-Bürger-innen müssen in Zukunft die Sprachbeherrschung in einer der beiden Landessprachen auf Niveau A2 nachweisen, um Landesfamiliengeld ... zu beziehen.
Wieso aber erworbene Deutschkenntnisse (A2) bei der Erteilung der Aufenthaltsgenehmigung ... hingegen nach wie vor nicht gleichgestellt sind, obschon Aufenthalte, Kurse von Südtirol finanziert werden und die Menschen ja hier leben, ist wohl auch den neuen Südtirolern kaum vermittelbar.

Advertisement
Advertisement
Advertisement