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Selbstbestimmung

Katalonien: Verfassungsgericht stoppt Unabhängigkeits-Referendum

Kalte Dusche für Europas Selbstbestimmungs-VerfechterInnen: Das spanische Verfassungsgericht erklärt die geplante Volksabstimmung der Katalanen für unrechtmäßig.
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Kommentare

Bild des Benutzers Harald Knoflach
Harald Knoflach 22.04.2014, 13:19
Diese Begründung ist so bizarr: Da Katalonien "kein eigenständiges politisches und juristisches Subjekt" sei Katalonien müsste also bereits jetzt das sein, was sie zu erreichen versuchen, um überhaupt das anstreben zu dürfen, was sie derzeit nicht sind. Wären sie allerdings bereits ein eigenständiges politisches und juridisches Subjekt, bräuchte es keine Abstimmung.
Bild des Benutzers Martin B.
Martin B. 22.04.2014, 13:36
"Und im Grundgesetz sei festgeschrieben, dass Volksabstimmungen nur von der Zentralregierung in Madrid angesetzt werden." Also solche zur Unabhängigkeit einer Region wohl nie. Die Nationalstaaten und dessen Handlanger EU-Verwaltung sind auf dem Holzweg, wenn sie die Wünsche vieler Regionen ständig übergehen, um die bestehende eingefahrene (simplere) Hierarchie aufrecht zu erhalten.
Bild des Benutzers Roman Brugger
Roman Brugger 22.04.2014, 16:05
Was wird hier für ein Quatsch verzapft? Es ist genau das Gegenteil der Fall: http://www.brennerbasisdemokratie.eu/?p=18706
Bild des Benutzers Harald Knoflach
Harald Knoflach 22.04.2014, 16:31
... wem kann man mehr glauben? jemandem, der eine agenturmeldung vervielfältig oder jemandem, der sich die mühe macht, das urteil im original zu lesen und es auf deutsch zu übersetzen.
Bild des Benutzers Susanne Pitro
Susanne Pitro 22.04.2014, 18:37
..ist vor allem das Datum. Sorry für die Konfusion, war schon alte Meldung, die mir heute auf auf fb untergekommen ist; habe mich durch Dienstag in die Irre führen lassen. Restliche Diskussion ist aber durchaus interessant und sollte weitergeführt werden...vor allem von unseren kompetenten LeserInnen!
Bild des Benutzers gorgias
gorgias 23.04.2014, 02:37
einzuschleimen um von der eigenen Mängel abzulenken, wäre es wirklich oportun sich mit dem Thema fundiert auseinanderzusetzen. Die Diskussion ist auch bis zu einem herangereift und ausdifferenziert und dann werden hier so ungare Gedankengänge ausgebreitet. Das traurigste aber am ganzen ist, dass das hier - zumindest inhaltlich - ein journalisitscher Kommentar ist, und normalerweise Kommentare etwas vom persönlichsten sind, was ein Journalist schreibt, weil sie eigene Gedankengänge und Wissen offenlegen und diese auch journalistisch stärker von ihm allein getragen werden. - Und nun stellt sich bei Frau Pitro heraus, dass diese nur ein aufgwärmter Abklatsch eines facebook-Beitrags sind. Falls das nun hier kein Kommentar sein soll, dann ist es genauso traurig, weil Sie noch nicht gelern haben zwischen Kommentar, Analyse und Berichterstattung zu unterscheiden. - Es wäre dann wirklich Zeit dass salto.bz einigen Redakteuren einen Journalismus-Workshop für ein langes Wochenende spendieren würde. Damit das in Zukunft besser klappt.
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