Innichen
Südtirolfoto/Helmuth Rier
Advertisement
Advertisement
Geplatzt

Allein in Innichen

Die SVP kündigt das Regierungsbündnis mit Bürgermeisterin Rosmarie Burgmann in Innichen auf. Ein Schlussstrich nach jahrelangen Vorwürfen und Misstrauensbekundungen.
Von
Bild des Benutzers Lisa Maria Gasser
Lisa Maria Gasser24.08.2018
Advertisement
Salto Plus

Liebe/r Leser/in,

dieser Artikel befindet sich im salto.archiv!

Abonniere salto.bz und erhalte den vollen Zugang auf etablierten kritischen Journalismus.

Wir arbeiten hart für eine informierte Gesellschaft und müssen diese Leistung finanziell stemmen. Unsere redaktionellen Inhalte wollen wir noch mehr wertschätzen und führen einen neuen Salto-Standard ein.

Redaktionelle Artikel wandern einen Monat nach Veröffentlichung ins salto.archiv. Seit 1.1.2019 ist das Archiv nur mehr unseren Abonnenten zugänglich.

Wir hoffen auf dein Verständnis
Salto.bz

Abo holen

Bereits abonniert? Einfach einloggen!

Wir von salto.bz arbeiten auch in der aktuellen Krise voll weiter, um Informationen und Analysen zu liefern sowie Hintergründe zu beleuchten – unabhängig und kritisch. Unterstützen Sie uns dabei und holen Sie sich jetzt ein Abo, um salto.bz langfristig zu sichern!

Advertisement

Weitere Artikel zum Thema...


Facebook: Bürgerliste Innichen - Lista Civica San Candido

Advertisement

Kommentar schreiben

Kommentare

Bild des Benutzers Tomas Kofler
Tomas Kofler 24.08.2018, 13:28

Die Bürgermeisterin kann einem leid tun.
Ist doch offensichtlich dass die Wasserer am Stuhl der Bürgermeisterin sägt. Das kennt man ja von ihr. Schon als Gleichstellungsrätin hat sie eine Menge Porzellan zerschlagen und bei ihren Mitstreiterinnen eine Menge verbrannter Erde hinterlassen...

Bild des Benutzers Andreas gugger
Andreas gugger 24.08.2018, 13:48

Ja die postensvp wasserer ist a zwidere wurzen.

Bild des Benutzers Servus Leute
Servus Leute 24.08.2018, 14:26

die SVP ist ein sehr verlässlicher Koalitionspartner.

Bild des Benutzers Erwin Demichiel
Erwin Demichiel 29.08.2018, 18:37

Parteien bzw. Parteilisten haben auf Gemeindeebene nichts zu suchen. Dass es auch anders gehen kann zeigt St. Ulrich. Dort ist es (zumindest teilweise) gelungen, diese sterile Logik zu verlassen. Hoffentlich sind die Ratsmitglieder dort auch auf menschlicher Ebene diesem neuen Weg gewachsen - es ist sicher keine leichte Sache und verlangt eine gewisse "Größe".

Advertisement
Advertisement
Advertisement