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Mails für Mals

“Unterstützt die Pestizid-Rebellen von Mals!”, lautet der Aufruf, der von München aus für ein volles E-Mail-Postfach von Arno Kompatscher sorgt.
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Kommentare

Bild des Benutzers Klemens Kössler

Nachdem den Umweltdschihaddisten alle Themen zu nah am eigenen Leib sind wollen diese ein itaktes Land boykottieren und mit den Parolen des Ausländers und Flugzeuglobbysten Hertoge ein Land in Geiselhaft nehmen aus welchem jeder Zweite Bioapfel Europas stammt.
Herzliche Gratulation das Postfaktische liegt in Europa voll im Trend.
Mals steht für Patfaktische, populistische Aussagen ganz groß oben als Anwärter für den "Goldenen Lugenbeitl."

+1-11
Bild des Benutzers L M

18.400 Hektar ca. Apfelanbau in Südtirol
5 % (Tendenz steigend), Bioanbau
-> ca. 17.500 ha integriert.
18.400 ha die jedes Jahr zwischen 6-10 mal (oder öfters)gespritzt werden, allein nur c a. 17.500 ha die mit Glyphosat behandelt werden.
Postfaktisch in der Tat.

Bild des Benutzers Martin B.

Um es mit den Worten von Foppa zu sagen: “La solita prova di forza”. Ausführlich, unvoreingenommen und unpartiell zu diskutieren scheint unmöglich: entweder man ist Pro oder Contra. Kein Interesse an solchen pauschalen Forderungen (noch dazu von außerhab des Landes) gepaart mit Drohungen. Dasselbe hatten wir auch schon vom Süden zu einer anderen Thematik. Würg...

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