Paolo Lugli rettore Unibz fino al 2022
(Foto: salto.bz)
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L'ATENEO

"Il trilinguismo non sia un dogma"

Il rettore Paolo Lugli a novembre lascia Unibz. "Abbiamo troppo pochi studenti locali. Il bilancio? Ci vorrà creatività, ma positivo l'aumento dei finanziamenti privati".
Von
Bild des Benutzers Fabio Gobbato
Fabio Gobbato27.06.2022
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Kommentare

Bild des Benutzers Josef Fulterer
Josef Fulterer 27.06.2022, 06:40

An einer Nahtstelle von zwei Sprachen, ist die Kenntnis der jeweils anderen Muttersprache unbedingt notwendig und bringt auch viele Vorteile.
Dazu sind die drei Schulämter, die eifersüchtig ihr Dasein fristen, samt den drei Landesräten zu verräumen und der Fächer-Unterricht zumindest jährlich abwechselnd, mehrsprachig zu gestalten.
Für die Verbindung zur übrigen Welt, hat sich die englische Sprache durchgesetzt, an der auch die Jugendlichen deutlich mehr interessiert sind.

Bild des Benutzers Urban Von Klebelsberg
Urban Von Klebelsberg 27.06.2022, 08:03

Schon beeindruckend was Paolo Lugli in seiner doch relativ kurzen Amtszeit als Rektor der unibz geleistet hat. Schade, dass er Bozen verlässt. Solche gute Köpfe sind nicht leicht zu ersetzen.

Bild des Benutzers Liliana Turri
Liliana Turri 15.07.2022, 18:14

Concordo con quanto dice Josef Fulterer: una scuola bilingue che incomincia dalla scuola per l'infanzia ad esporre i bambini alle due lingue del territorio continuando poi il restante percorso scolastico con l'insegnamento paritetico nelle stesse lingue, secondo un modello che già abbiamo in azione, la scuola ladina. La terza lingua, quella straniera, di solito inglese, la wordl language insegnata secondo il metodo CLIL, insegnamento di lingua e contenuti in contemporanea.

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