Elisabeth und Oswald Peer
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salto Gespräch

“Wir zwei schaffen das schon”

In Brixen endet eine Ära. Elisabeth und Oswald Peer geben die Leitung des Pharmaziemuseums ab – und wollen ihr Lebenswerk zu Ende bringen.
Von
Bild des Benutzers Lisa Maria Gasser
Lisa Maria Gasser28.08.2022
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Kommentare

Bild des Benutzers Walter Blaas
Walter Blaas 28.08.2022, 17:26

Ein großes Lob und Dankeschön für diese außerordentliche Leistung!

Bild des Benutzers Josef Fulterer
Josef Fulterer 28.08.2022, 17:38

Ich gratuliere dem Ehepaar Elisabeth und Oswald Peer zu ihrem Lebenswerk in der Apotheke und dem Museum!
Weiterhin Gesundheit und viel Spass mit dem geplanten zukünftigen Vorhaben.

Bild des Benutzers Albert Pürgstaller
Albert Pürgstaller 29.08.2022, 07:59

Zu einem so hochwertigen Einsatz können wir nur unsere Hochachtung und Dank aussprechen. Das Museum wurde für Brixen zu einem ganz besonderen "Hingucker". Das Engagement für dieses Projekt ist ein lebendiges Zeichen der Liebe zum Beruf, aber auch zur Stadt.

Bild des Benutzers Hartmann Köfler
Hartmann Köfler 29.08.2022, 12:34

Liebe Kolleg(innen) Elisabeth und Oswald,
Was Ihr da in Brixen geschaffen habt, ist einzigartig: einen reichen privaten Schatz der Pharmaziegeschichte mit der Öffentlichkeit zu teilen. Als einer, der ein paar der Museumsstücke im Vinschgau ausstellen durfte, bin ich Euch zu großer Dankbarkeit verpflichtet, zumal ihr jetzt noch einmal für die notwendige Innovation und Kontinuität sorgt. Ein gutes Gelingen für die neuen Projekte!

Bild des Benutzers Paul Zanon
Paul Zanon 29.08.2022, 14:31

Als vieljährig gewesener Brixner habe ich das Pharmaziemuseum und deren Begründer und Betreuer immer als etwas Besonderes empfunden. Jetzt, wo die Führung in neue Hände kommen wird, wünsche ich diesen weiterhin eine gute Fortführung zum Wohle der Stadt und in Anerkennung des von Elisabeth und Oswald Peer Geleisteten.

Bild des Benutzers Peter Duregger
Peter Duregger 30.08.2022, 13:03

Es ist eine Freude, wie aus diesem großen Projekt die Liebe zu den Naturwissenschaften und der Respekt vor Vergangenem so deutlich spürbar ist.

Bild des Benutzers Maria Hennadige
Maria Hennadige 01.09.2022, 20:42

Es ist einzigartig, dieses Museum mitten in der Stadt Brixen. Kein Klerus steht und stand dahinter, kein Tourismusverein, keine noch so kleinbürgerliche Idee mit Größenwahnsinn. Sondern für mich stehen da einfach 2 weltoffene gscheite Menschen mit einem riesig großem Herz für ihren Beruf, für ihre Berufung, für die Geschichte des Hauses, der Apothekerfamilie... Für die Geschichte der Medizin in 400 Jahren in unserem Alpenraum. Und genauso ehrlich, offen für Anregungen und Kritik, genauso humorvoll wie ich beide in dieses Interview empfunden habe, so habe ich die beiden erlebt im Umgang mit ihrem Museum. Das hat bestimmt Seltenheitswert. Und ist das ist eine echte Attraktion für Brixen. Danke

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