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Dimissioni

“Non vogliono aprire gli occhi”

Rudi Rieder (ex M5S) annuncia le sue dimissioni da consigliere comunale per una mancata discussione sulla Nato. “Sradicare Svp e Pd dai vertici del potere”.
Von
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Sarah Franzosini28.10.2016
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L'intervista

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Kommentare

Bild des Benutzers Mensch Ärgerdichnicht
Mensch Ärgerdichnicht 28.10.2016, 12:06

Und wie viele dieser Nuklearwaffen sind in Bozen gelagert?
Bei allen gebührenden Respekt, aber in solchen Fällen ist es mir lieber wenn ein Gemeinderat seinen Platz jemanden überlässt der sich für die Probleme (und das sind einige!) der Stadt interessiert, anstatt über die NATO und weiß der Kukuk was sonst noch im Gemeinderat reden will.

Bild des Benutzers Tomas Kofler
Tomas Kofler 28.10.2016, 13:30

Warum die anderen Gemeinderäte wohl wollen dass er bleibt?
Ich denke mal aufgrund des Unterhaltungsfaktors, den er bietet wie kein zweiter und weil sich die Mehrheit wohl denkt, besser so einer, als ein Oppositioneller, der die Bozner überzeugen könnte und wirklich auf seine Seite holt.
Dem (hoffentlich bald) Ex-Gemeinderat Rieder würde ich raten, sich für das Amt des NATO Genralsekretäres zu bewerben. Da wär er besser aufgehoben.

Bild des Benutzers Rudi Rieder
Rudi Rieder 28.10.2016, 18:25

L'articolo è poco esatto, non ho mai parlato dell'invio di truppe italiane, anche se è una cosa da condannare anche quella. In Italia sono attualmente stazionati in basi militari americane ben 70 missili a portata nucleare che gli USA vogliono sostituire a breve con missili di potenza ancora maggiore, le modifiche sono già state fatte. In un momento di stabilità geopolitica molto fragile, questa è una cosa molto pericolosa e irresponsabile. La mia mozione impegnava il Sindaco ad intervenire presso il Governo Italiano chiedendo di rispettare il Trattato di non proliferazione delle armi nucleari e, attenendosi a quanto esso stabilisce, far sì che gli Stati Uniti rimuovano immediatamente qualsiasi arma nucleare dal territorio italiano e rinuncino a installarvi le nuove bombe B61-12 e altre armi nucleari. Le possibilità di evitare una guerra mondiale sono in questo momento molto scarse, dobbiamo impegnarci in ogni Comune d'Italia e oltre, per cercare che questo non succeda. Forse le persone che hanno commentato sopra, che pare non si rendano conto della situazione in cui ci troviamo, farebbero bene ad ascoltare questo discorso del Capo Supremo delle Forze Armate USA: https://www.youtube.com/watch?v=tA3JituF6Tg

Bild des Benutzers Mensch Ärgerdichnicht
Mensch Ärgerdichnicht 28.10.2016, 19:06

Ripeto la domanda: quante di queste armi sono stazionati a Bolzano? Neanche una? Allora la faccenda semplicemente non compete al Consiglio Comunale del quale lei fa parte e tantomeno al sindaco a capo di questo consiglio. Se Lei al posto dell'arginale, dei richiedenti asilo ai Piani e all'hotel Alpi, delle prostituzione di strada, dell'inceneritore, del colore delle ringhiere allo stadio Druso o degli altri mille piccoli e grandi problemi della città, vuole occuparsi di scie chimiche, della proliferazione di armi nucleari, della presenza di alieni nell'area 51, dell'antivaccinismo o di altre questioni paranormali o di geopolitica internazionale, lo faccia al bar o dove preferisce, ma non in Consiglio comunale. Se ciò non le piace, concordo con Lei che sia meglio lasciare il suo seggio a chi ha veramente a cuore i problemi della città.

Bild des Benutzers Stephan H.
Stephan H. 28.10.2016, 20:07

@mensch ärgerdichnicht
Sagen wir es so. Die NATO ist an die Grenzen Russlands vorgedrungen, obwohl der Warschauer Pakt lange schon nicht mehr existiert. Dann hat man Russland mit der Ukraine provoziert, um dieses Land in die NATO einzuverleiben. Dass es dann zur Sezession (und NICHT Annexion, bei Südtirol würde man etwa völkerrechtlich auch von Sezession sprechen) der Krim kam, war eine Reaktion darauf, man spricht von Actio Reactio in diesem Fall. Und das alles ist tatsächlich auch eine Gefahr für uns alle, auch für uns Südtiroler! Wer gemeint hat wir seien hier die ewige Insel der Seligen, sollte seinen Horizont erweitern. Nachdem die USA innerhalb der NATO praktisch das alleinige Sagen hat, wird wiederum die NATO dazu missbraucht (das muss man schon fast so sagen), um die geopolitischen Ziele der USA durchzusetzen. Mensch Ärgerdichnicht, lesen Sie mal Zbigniew Brzezinski, vielleicht werden Sie dann auch noch zum "Putinversteher". Jeder der nicht daran glaubt, dass Verschwörungen (also geheime Absprachen unter Partnern um eigenen Ziele druchzusetzen) stattfinden, hat wohl noch nie von Brutus und dem Cäsarmord oder "den Bomben aus zweiter Hand" der NATO-Geheimarmeen (scheinbar auch in Südtirol) gehört. Es gibt bestimmte pol. Agenden die im Geheimen ablaufen (siehe CIA-Operationen, Snowden, Wikileaks), dass das auch in Südtirol hinter den sieben Bergen zum Thema wird, find ich persönlich nicht verkehrt.

Bild des Benutzers Mensch Ärgerdichnicht
Mensch Ärgerdichnicht 28.10.2016, 22:36

Das mag alles sein. Auf jeden Fall hat das alles GAR NICHTS mit dem bozner Gemeinderat zu tun, ok? Ist das so schwer zu verstehen? Im Gemeinderat trifft man Entscheidungen über die Gemeinde. Bozen hat genug Probleme die dringend gelöst werden müssen, dafür werden die Gemeinderäte bezahlt und nicht über geopolitische Angelegenheiten zu sinnieren auf die sowieso 0 Einfluss haben. Dafür gibt es das Parlament in Rom und in Brüssel. Rieder kann gern für diese Gremien kandidieren und dort das Plenum von seinen Ansichten überzeugen, im Gemeinderat ist dafür einfach kein Platz.

Bild des Benutzers Martin B.
Martin B. 28.10.2016, 22:56

Hoffentlich auf Nimmerwiedersehn in der Politik obwohl es genug Aluhutträger gibt als Wählerpotential.

Bild des Benutzers F. T.
F. T. 29.10.2016, 18:40

Jetzt warten Sie mal ab ob er wirklich zurücktritt. Ein Rücktritt vom Rücktritt ist bei manchen
auch drin. Denn dann fehlt ihm ja das Podium zum posaunen. Im Blumenladen kann er ja schlecht
die Kunden mit seinen Weisheiten über Benko, Nato, und weiss Gott noch was, beglücken.

Bild des Benutzers Christian Mair
Christian Mair 30.10.2016, 18:49

Andererseits:
Die Frage der Zuständigkeit eines Gemeinderats für bestimmte Probleme ist auch eine Frage von Demokratieverständnis und der politischen Perspektive zur so oft geforderten Subsidiarität. Klar kann der Gemeinderat keine Entscheidungen in dieser causa treffen, aber er kann politische Signale senden.

"Die schlaue Art Menschen passiv und folgsam zu halten, ist, das Spektrum akzeptabler Meinungen streng zu begrenzen, aber innerhalb dieses Spektrums lebhafte Debatten zu erlauben." (N.C.)

z.B.:
- 10.000 Kommunen gegen TTIP in Europa (http://www.umweltinstitut.org/themen/verbraucherschutz-ttip/freihandelsa...)
- Wallonien bei CETA
- Unterstützung Rojava durch Südtiroler Landtag Beschlussantrag Nr. 663/16 (https://www.salto.bz/de/article/19092016/suedtirol-unterstuetzt-west-kur...)
- Mals zum Thema Pestizidverbot (https://www.salto.bz/de/article/22082014/mals-stimmt-ab)

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