Kampagne
Sabes
Advertisement
Advertisement
Sanität

„Ehrlich gesagt – nee“

Mit einer eigenen Internetseite und vielen Anzeigen versucht der Sanitätsbettrieb seit 2016 Ärzte aus Deutschland abzuwerben. Warum hat er dabei so wenig Erfolg?
Von
Bild des Benutzers Susanne Pitro
Susanne Pitro31.07.2017
Advertisement
Salto Plus

Liebe/r Leser/in,

dieser Artikel befindet sich im salto.archiv!

Abonniere salto.bz und erhalte den vollen Zugang auf etablierten kritischen Journalismus.

Wir arbeiten hart für eine informierte Gesellschaft und müssen diese Leistung finanziell stemmen. Unsere redaktionellen Inhalte wollen wir noch mehr wertschätzen und führen einen neuen Salto-Standard ein.

Redaktionelle Artikel wandern einen Monat nach Veröffentlichung ins salto.archiv. Seit 1.1.2019 ist das Archiv nur mehr unseren Abonnenten zugänglich.

Wir hoffen auf dein Verständnis
Salto.bz

Abo holen

Bereits abonniert? Einfach einloggen!

Die Krise hält an. Mit einem Abo unterstützen Sie unabhängigen und kritischen Journalismus und helfen mit, salto.bz langfristig zu sichern!

Advertisement
Advertisement

Kommentare

Bild des Benutzers Richard Lang
Richard Lang 31.07.2017, 21:56

Vielleicht sollte sich Herr Schael mehr darum kümmern, dass die angestellten Ärzte im öffentlichen Betrieb bleiben, denn diese Ärzte verlassen ja scharenweise das Krankenhaus, so dass es immer mehr akute Probleme in den Abteilungen gibt. So habe ich gehört, dass wegen des Abganges von Anästhesisten im KH Meran teilweise keine programmierten Eingriffe durchgeführt werden können.
Ganz schön peinlich....

Bild des Benutzers Oskar Egger
Oskar Egger 01.08.2017, 09:23

Ich würde auch nicht nach Südtirol wollen unter Stocker.

Bild des Benutzers Michael Wirnsperger
Michael Wirnsperger 01.08.2017, 18:23

habe mich als Österreicher vor 3 Jahren in einem anderen europäischen Land beworben. Das ging so: e-mail schreiben, dass ich an der ausgeschriebenen Stelle Interesse hätte, Lebenslauf dazu. Vorstellungsgespräch (unkompliziert), 1 Woche später Zusage und Bitte, meine Dokumente zu übersenden. Alle Bürokratie bis auf Sozialversicherung wurden vom Arbeitgeber erledigt UND bezahlt. Fertig.

Bild des Benutzers stefano Corra
stefano Corra 06.08.2017, 20:49

Schweiz, Chefarztstelle, meine persönliche Erfahrung :
Lebenslauf per E-mail
Vorstellungsgespräch mit den Chefärzten und Verwaltungsdirektor.
Nach Zusage:
Vertragsverhandlungen per E-mail
Anerkennung des Diploms und Facharzttitels (3 Wochen, 1200 CHF, Dokumente per Post)
Berufsbewilligung des Kantons (eine Woche, Dokumente per Post)
Bürokratie für Aufenthaltsbewilligung, Sozialversicherung, Kinderzulage usw. vom Arbeitgeber erledigt.

Advertisement
Advertisement
Advertisement