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Herdenschutzhunde

„Als Tierhalter alle Register ziehen“

Schafsrisse in Villnöss lassen die Diskussion um den Abschuss von Raubtieren wieder aufleben. Kurt Kußtatscher über andere Methoden, Herden zu schützen.
Von
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Nathanael Peterlini01.08.2020
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Kommentare

Bild des Benutzers Karl Trojer
Karl Trojer 05.08.2020, 10:24

Tierschutz setzt meines Erachtens voraus, dass :
- Wildtiere (Wölfe, Bären,...) nicht mehr Schutz erhalten als Haustiere (Schafe, Ziegen, Kühe, Esel,...)
- Wildtiere sich in den für sie typischen Freiräumen bewegen können.
Letzteres trifft im kleinräumigen, bis zur Baumgrenze bewirtschafteten Südtirol nicht zu. Deswegen ist hier der stete Konflikt zwischen Wild-und Haustieren unabwendbar; es sie denn, man fängt diese Wildtiere ein und bringt sie in Räume, die ihnen den erforderlichen Freiraum zur Verfügung stellen können.

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Manfred Klotz 06.08.2020, 07:46

Es sei denn, man versucht wenigstens Herdenschutzmaßnahmen entschieden umzusetzen und nicht nur "das geht bei uns nicht" zu sagen, weil es einfacher und billiger ist.
Das wäre so als ob eine Bank das Geld nur in einfachen Kästen deponiert, weil die billiger sind als ein Tresor. Dass das den "Raubtieren" (sprich Dieben) in die Hand spielen würde, ist klar.
Die Lösung liegt in der Mitte zwischen dem stärkeren Schutz der Nutztiere seitens der Besitzer und der Entnahme von tatsächlichen Problemtieren.

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