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Missverständnis?

"Heute war eben ich dran"

Francesco Palermo ist gegen Minderheitenschutz? "Nie gesagt. Ich wurde Teil einer bekannten Kampagne." Das wahre Problem sei, wie die Medien im Land funktionieren.
Von
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Lisa Maria Gasser31.10.2015
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Kommentare

Bild des Benutzers G G
G G 31.10.2015, 17:00
Es ist schon bedenklich, wie viel Macht in Bezug auf die Meinungsbildung der Ebner in Südtirol nach wie vor hat und das nicht als ein seriöser Journalist, sondern ganz einfach als Wirtschaftstreibender mit den Händen in vielen Sparten. In Südtirol haben wir im Kleinen und mit einer Familie an der Spitze das, was sich im Großen durch die USA auf die Machenschaften über den ganzen Globus verteilt auswirkt: «Es gibt in Amerika 1.500 Zeitungen, 1.100 Magazine, 9.000 Radiostationen und 1.500 TV-Anstalten. Die sind in sechs Händen konzentriert. Davon sind vier Rüstungsunternehmen und zwei Energieunternehmen. Jetzt wissen Sie Bescheid über "die freie Presse".» Dirk C. Fleck, freier Journalist und Autor
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Écrasez l'infâme ! 31.10.2015, 18:26
Ich schreib hier nochmal, was ich so ähnlich auf dem bbd-Blog ganz unten kommentiert habe (http://www.brennerbasisdemokratie.eu/?p=25863): Wenn Senator Palermo tatsächlich gesagt hat, dass Minderheitenrechte langfristig durch eine Stärkung der individuellen Rechte (Bürger- und Menschenrechte) überwunden werden sollten, dann kann ich ihm nur zustimmen. Minderheitenrechte implizieren eine Mehrheit und eine Minderheit, sie gehen von homogenen Gebilden innerhalb des Staates aus. Sie sind zutiefst antipluralistisch. Gruppenrechte sind ein notwendiger pragmatischer Kompromiss, deswegen brauchen wir sie heute in Südtirol. Warum? ERSTENS weil der Staat nach wie vor eher national als verfassungspatriotisch ausgerichtet ist, und ZWEITENS weil der Staat (bzw. das Land) hier ein starker Staat ist, kein schwacher (also eine Problemlösungskompetenz für sich in den meisten Bereichen in Anspruch nimmt). Gruppenrechte können überwunden werden, indem individuelle Rechte gestärkt werden. Das ist kein utopischer Schwachsinn, sondern kann ganz konkret verwirklicht werden. Der Staat muss sich dafür als rationaler und freiwilliger Zusammenschluss der Bürger verstehen (und nicht als "nationale Selbstverständlichkeit"), und der Staat muss dann beginnen, den Bürgern ihre Rechte zurückzugeben. Beispiele in der Tagespolitik dafür finden sich zuhauf.
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gorgias 02.11.2015, 07:44
Wer interessiert ist wie man mediatisch einen Skandal aufbaut empfehle ich folgende ö1 Sendung: http://oe1.orf.at/programm/418773 Wenn ein Transcipt oder eine Audiodatei zur Verfügung steht bitte melden.
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Lisa Maria Gasser 02.11.2015, 16:27
Soeben erschienen: http://salto.bz/article/02112015/palermos-rede
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