casablanca.original.17715.jpg
Ratp Dev
Il tram realizzato a Casablanca da Ratp Dev. Il gruppo francese ha fatto una proposta anche per Bolzano
Advertisement
Advertisement
Trasporto pubblico

Un tram da 397 milioni

È la mole dell’investimento proposto dai privati per la mobilità a Bolzano. Lo precisa la Provincia nella risposta ai Verdi: “Cinque anni di lavori e 25 di gestione”.
Advertisement
Advertisement
Salto Plus

salto.plus

Liebe/r Leser/in,

dieser Artikel ist salto.plus!

Abonniere salto.bz und erhalte den vollen Zugang auf etablierten kritischen Journalismus.

Digitale Medienunternehmen auf dem gesamten Erdball arbeiten hart für eine informierte Gesellschaft. Mittels verschiedener Strategien wird versucht, diese Leistung finanziell zu stemmen. Wir möchten unseren redaktionellen Inhalten mehr Wertschätzung verleihen und führen einen neuen Salto-Standard ein.

Redaktionelle Artikel wandern ein Monat nach Veröffentlichung ins salto.archiv. Seit 1.1.2019 ist das Archiv nur mehr unseren Abonnenten zugänglich.

Wir hoffen auf dein Verständnis
Salto.bz

Abo holen

Bereits abonniert? Einfach einloggen!

Advertisement

Weitere Artikel zum Thema...

dsc_0506.jpg
Comune Bz
76593050.jpg
Nicola Cangioli
Caramaschi
Salto.bz

Kommentar schreiben

Kommentare

Bild des Benutzers Massimo Mollica
Massimo Mollica 19.01.2019, 22:39

Non è chiaro dove il TRAM andrebbe a muoversi. Perché la sua peculiarità normalmente è che ha corsie dedicate, ma se invece queste devono essere condivise con le automobili allora non serve a nulla!

Bild des Benutzers Klemens Kössler
Klemens Kössler 21.01.2019, 18:23

Was für ein gigantischer Wahnsinn.
Welch irrsinnige Geldverschwendung, Verschwendung von Steuergeldern.
Das ganze sollte doch in erster Linie die Stadtluft verbessern. Fünf Jahre Bauzeit, na dann viel Spaß liebe Bozner.
397 Mio. Euro, 397 000 000 Euro. Mit dieser Summe könnte man 560 Wasserstoffbusse ankaufen bei einem Einzelpreis von 700.000 Euro. Dazu bräuchte man keine fünf Jahre Bauzeit.
560 Busse, das ist weit mehr als die gesamte überaltete und stinkende SASA-Flotte an Fahrzeugen besitzt.
Bozens Bürgermeister wird sich hoffentlich für die Bozner einsetzen und keine geldfressenden Ideen zulassen.

Advertisement
Advertisement
Advertisement