Caramaschi, Walcher
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Vigilanza privata per il referendum

Il Comune deve fare da sè e i costi salgono di 10.000 euro. Caramaschi corregge il tiro: “Se vince il no, ma di poco, possiamo andare avanti lo stesso”.
Von
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Stefano Voltolini19.11.2019
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Kommentare

Bild des Benutzers Heinrich Zanon
Heinrich Zanon 19.11.2019, 14:37

Sehr sehr komisch, dies alles.
In der ersten Zeit nach der Ansetzung der (als nicht bindend vorgesehenen) Volksbefragung zum Trambahnprojekt für Bozen hatte Bürgermeister Caramaschi fast etwas feierlich erklärt, die Gemeindeverwaltung würde - unter der Voraussetzung des Zustandekommens des Quorums und also einer Beteiligung von mindestens 25% der Stimmberechtigten - die Entscheidung der Bürger jedenfalls respektieren.
War das jetzt das Geschwätz von gestern? Zumindest ist seit den jüngsten Klarstellungen der Stadtväter gar nichts mehr klar. Will die Stadt möglicherweise doch bauen, auch wenn das Quorum erreicht wird und die Bürger mehrheitlich Nein zu einer Staßenbahn sagen, sofern die Nein-Stimmen die Ja-Stimmen nur geringfügig übersteigen? Oder gilt der Diskurs nur für den Fall, dass das Quorum nicht erreicht worden ist und nur wenig mehr Nein-Stimmen als Ja-Stimmen abgegeben worden sind?
Es wäre jetzt höchst an der Zeit, dass offen gespielt wird.
Wieviele Nein-Prozente müssen es werden, damit sie als ein Nein gewertet werden sollen?

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Manfred Gasser 19.11.2019, 15:57

Also will Herr Bürgermeister einen wirklich grossen Haufen Geld ausgeben, um das Volk zu befragen, und gleichzeitig will er das Resultat dieser Befragung unter Umständen ignorieren.
Wer soll da noch durchblicken, und solche Politiker Ernst nehmen.
Ich weiss grad nicht, ob ich lachen oder weinen soll.

Bild des Benutzers Maximi Richard
Maximi Richard 19.11.2019, 23:56

Unerhört!

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