Georg Oberhollenzer
Kottersteger
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Interview

“Die Angst lähmt uns nicht”

Mit Lokalpatriotismus in die Post-Corona-Zeit: Georg Oberhollenzer, Geschäftsführer der Raika Bruneck, über eine neue Vision für eine neue Zukunft des Pustertals.
Von
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Lisa Maria Gasser29.05.2020
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Kommentare

Bild des Benutzers Karl Trojer
Karl Trojer 29.05.2020, 08:52

Hier zeigt eine genossenschaftliche Bank, wie gemeinschaftsorientiertes Denken Nutzen für alle bringen kann. Eine tolle Initiative, die umzusetzen sich für alle lohnt und die auch andere Bezirke inspirieren möge.

Bild des Benutzers Do Riada (gesperrt)
Do Riada (gesperrt) 29.05.2020, 12:55

Eine Bank zu loben, heißt keine Ahnung vom Finanzsystem zu haben. Henry Ford hat das schon vor 100 Jahren verstanden, in Südtirol scheint das noch nicht angekommen zu sein.

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Manfred Gasser 29.05.2020, 20:08

Herr Oberhollenzer, Sie sollten in die Politik gehen.
Ich habe selten soviel gelesen ohne eine einzige wirkliche Maßnahme für das Neuland Pustertal zu finden.
Also viel heiße Luft, oder politisch korrekter, viel reden um nicht zu sagen, ausser dass die Pusterer halt doch die besten sind.
Also ab mit Ihnen in die grosse Politik, da werden Sie sich pudelwohl fühlen.

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Michael Bockhorni 30.05.2020, 16:04

so ist es mir auch gegangen ;-)

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Markus Schwärzer 05.06.2020, 14:20

Was für ein Interview. Wow. Und was für eine Message. Pusterer sein ist was Besonderes. Mhmja, er als Pusterer muss es ja wohl wissen. Weiß doch wohl jeder. Puschtra sind die besten. Warum. Weil. Und weil alle großen Firmen in Südtirol Pusterer sind, jawohl. Von Salewa bis Leitner, Forst und Durst, sind sie wichtig, sind sie Puschtra. Und das alles mit bloßen Händen der kargen, lebensfeindlichen Pusterer Wüsten-Dschungel-Gletscherlandschaft abgerungen, mit bloßen Händen, bis der Nagellack splittert, da kennt der Puschtra nix. Weil Puschtra sind halt so. Sie sind was besonderes. Darüber gibt es sogar ein Lied, jawohl. Die intelligenteste Zeile dieser „Hymne“ lautet übrigens: „Puschtra zi sein isch wie a Erepfl mit Heilignschein.“ (Hääää?)
Unser Lied, jawohl. Noch Fragen?
Und wie war das noch gleich, mit den Visionen? Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen. Oder zur Raika, im schönen Pustertal, versteht sich.
So, ich muss noch einen Vulkankrater vor meiner Hauseinfahrt zuschütten, (die Pusterer Landschaft, da macht man was mit,) mit Schotter, den ich eigenhändig mit meinen Zehen zerbröselt habe. Ich bin halt a Puschtra, da ist man sowas gewohnt.

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