auto elettrica
USP
Advertisement
Advertisement
Flotta green

Mega asta per 460 auto elettriche

E-mobility, il bando della Provincia comprende 150 bici assistite. Investimento di 14,5 milioni. Dejaco: “Come una procedura Consip, valida per uffici e Comuni”.
Advertisement
Advertisement

La Provincia di Bolzano punta con decisione sulla mobilità elettrica. Lo fa con la convenzione quadro da 14,5 milioni di euro, pubblicata sul portale dei contratti pubblici, che permetterà a tutti gli uffici dell’amministrazione, alle società partecipate e agli enti locali - su modello delle aste centralizzate della Consip - di dotarsi di veicoli elettrici, incluso le biciclette

 

Acquisti verdi

 

Dal prossimo anno tutti gli enti pubblici territoriali dell’Alto Adige potranno convertire la propria flotta all’insegna della mobilità che non consuma combustibili fossili. Una modalità sempre più incentivata e diffusa, ma che non è tuttavia esente da problematiche, vedi il costo del rifornimento di energia per i privati cittadini. Il bando europeo, basato sui criteri del Green public procurement, gli acquisti verdi della pubblica amministrazione, serve per l’acquisto o noleggio a lungo termine di veicoli elettrici: quest’ultima formula, spiega l’amministrazione, è stata giudicata più conveniente rispetto al leasing.

Ogni ente può stabilire in base alle proprie necessità e disponibilità finanziare cosa, quanto e quando rifornirsi aderendo (Thomas Mathà)

Come funziona la procedura? Aderendo ad una convenzione che sarà aggiudicata sulla base dell’offerta economicamente più vantaggiosa, gli enti pubblici dell’Alto Adige - Agenzie, Azienda sanitaria, enti strumentali e società in-house della Provincia così come la Provincia stessa – potranno così dotarsi di mezzi elettrici nell’arco di 3 anni a partire dal 2020

 

E-mobility, auto elettrica
Auto elettrica in ricarica: la e-mobility è la direzione su cui punta la Provincia di Bolzano. Foto: Green Mobility Alto Adige/Südtirol

 

L’importo globale a base di gara ammonta a 14,5 milioni di euro. Il valore, che corrisponde al fabbisogno stimato degli enti per la mobilità elettrica nel prossimo triennio, è organizzato su 7 lotti di veicoli (comprese le biciclette) e uno per le stazioni di ricarica. Sono 460 i veicoli a ridotto impatto ambientale e a basso consumo energetico, alimentati ad energia elettrica (veicoli elettrici puri ed ibridi plug-in) ricercati, 150 le biciclette alimentate ad energia elettrica e a pedalata assistita, infine 300 le infrastrutture di ricarica di tipo “wall box”.

 

Offerte entro il 16 luglio

 

Le imprese hanno ora tre mesi di tempo (fino al 16 luglio, alle 10) per presentare la propria offerta. “Ogni istituzione può stabilire in base alle proprie necessità e disponibilità finanziare cosa, quanto e quando rifornirsi aderendo” spiega il direttore dell’Agenzia per gli appalti Thomas Mathà.

La Provincia dà seguito alla strategia per la mobilità sostenibile delineata nella delibera di giunta del 2017, con la quale è stata prevista l’adozione da parte degli enti pubblici altoatesini di mezzi elettrici o ibridi (Joachim Dejaco)

Pur non essendo direttamente coinvolto nella procedura, anche Joachim Dejaco, direttore di Sta-Strutture trasporto Alto Adige, commenta il bando: “La Provincia dà seguito alla strategia per la mobilità sostenibile delineata nella delibera di giunta del 2017, con la quale è stata prevista l’adozione da parte degli enti pubblici altoatesini di mezzi elettrici o ibridi. Ecco perché l’Agenzia ha avviato l’iter dell’accordo quadro che servirà alle amministrazioni per scegliere da un catalogo di forniture, a prezzo definito, come avviene per le aste Consip a livello nazionale”.

Advertisement

Weitere Artikel zum Thema...

Aggiungi un commento

Ritratto di Karl Trojer
Karl Trojer 18 Aprile, 2019 - 17:44

Diese Initiative erscheint mir, insbesondere unter Berücksichtigung des in Südtirol verfügbaren, klimaneutralen Wasserkraft-Stroms, als sehr wertvoll. Sie könnte auch für andere Provinzen oder Länder zum Beispiel werden.

Ritratto di Paul Stubenruss
Paul Stubenruss 18 Aprile, 2019 - 20:21

Ist es wirklich bewiesen das E-Autos umweltfreundlich sind? Die Meinungen sind jedenfalls geteilt. Nirgendwo habe ich ein weiteres Umweltproblem der E-Autos gefunden, es wird einfach verschwiegen. E-Autos haben wegen dem hohen Gewicht entsprechend große Reifen und diese Reifen haben Weichmacher die die Umwelt sehr belasten. Dann erzeugen sie Feinstaub und der wirkt sich auf das Klima aus.

Ritratto di ceteris paribus
ceteris paribus 21 Aprile, 2019 - 18:06

Nennen Sie bitte ein Technik/Technologie, bei welcher dieser Tage die Meinungen nicht geteilt sind.

Ritratto di Hans Hanser
Hans Hanser 22 Aprile, 2019 - 08:37

Beachten Sie bitte auch die Unmengen an Lithium und Kobalt, die für die Produktion der Batterien erforderlich sind. Beides sind Rohstoffe, die nur unter Missachtung etlicher Umweltstandards gefördert werden können und massiv in bestehende Ökosysteme eingreifen. Die Tatsache, dass die Ökosysteme nicht vor Ihrer Haustüre liegen, sollte Ihnen jedoch dennoch zu denken geben.

Ritratto di Mensch Ärgerdichnicht
Mensch Ärgerdichnicht 22 Aprile, 2019 - 12:51

Weil Erdöl fördern, raffinieren und um die halbe Welt zu transportieren um es dann zu verbrennen pipi sauber ist, oder?

Ritratto di Hans Hanser
Hans Hanser 22 Aprile, 2019 - 19:00

Es gibt im Transportsektor nicht DIE Lösung schlechthin, ein gewisser Trend zur E-Mobilität ist sicher förderlich. Die genannten Umweltaspekte verdienen jedoch eine differenzierte Beleuchtung, gerade die Wintermonate sind mehr als kritisch zu betrachten. Bei gewissen Autos kann ich der Idee etwas abgewinnen, beim Kauf von E-Fahrrädern finde ich persönlich, dass es mehr als unnötig ist. Das Geld kann und sollte anderweitig verwendet werden.

Ritratto di Mensch Ärgerdichnicht
Mensch Ärgerdichnicht 22 Aprile, 2019 - 19:57

Aber Hauptsache mal gleich schlecht reden, gelle? Wenn jemand sich dann schon anmaßt darüber zu richten wie andere ihr Geld auszugeben haben, dann wundert mich gar nichts mehr.

Ritratto di Richter Peter
Richter Peter 19 Aprile, 2019 - 10:12

Das Elektroauto ist wichtig für Südtirol. Wir haben viel zu viel verschmutzte Luft erzeugt durch übermäßigen Verkehr & Tourismus. Wir können zudem verstärkt versuchen, Strom so umweltfreundlich wie möglich zu erzeugen (Solarzellen auf Häusern wie z.B. das Tesla Solar Roof, Wasserkraft, Geothermie).

Ritratto di Paul Stubenruss
Paul Stubenruss 19 Aprile, 2019 - 10:37

In der Welt ist kein Freiraum mehr für Eigenbrötler. Nur globales denken rettet die Welt. So sind Autos mit Gasantrieb eine der Lösungen für die Weltrettung. Wenn sich die Welt weiter erwärmt gibt der Permafrost Methan frei und das Methaneis in den Böden der Meere kommt hoch. Es gilt einen Teil dieser Gase ab zu fangen und möglichst viel mit den Autos zu verbrennen. Denn so kommt CO2 an Stelle von Methan in die Luft. Also lieber CO2 in die Luft als Methan das 20 mal schädlicher für das Klima ist.

Ritratto di Hans Hanser
Hans Hanser 22 Aprile, 2019 - 08:29

Herr Trojer, bitte um objektive Darstellung. Der Konsum von E-Fahrzeugen ist im Winter um Einiges höher als in anderen Jahreszeiten und im Winter ist der Anteil des in Südtirol produzierten Stroms aus Wasserkraft äußerst gering. Große Kraftwerke wurden nämlich so konzipiert, dass der Strom NICHT für Südtirol vorgesehen ist. Aus diesem Grund wird ein erhöhter Konsum im Winter die Nachfrage nach fossilen Energieträgern erhöhen - und damit ist die von Ihnen zitierte "wertvolle Initiative" ein Schuss in den Ofen.

elisabeth garber 22 Aprile, 2019 - 09:46

Herr Hanser, da sie sich erst kürzlich in Bezug auf ein anderes Thema inkompetent und provokant hervorgetan haben, frage ich mich, warum sie den "Schuss in den Ofen" nicht Schritt für Schritt belegen, anstatt wie die Preußen zu schießen.

Ihr anonymes Auftreten kombiniert mit denkwürdiger Besserwisserei ist per se kein Glaubwürdigkeitsfaktor - falls es ihnen in ihrer Selbstgefälligkeit nicht auffallen sollte!

Ritratto di Paul Stubenruss
Paul Stubenruss 22 Aprile, 2019 - 14:46

Werte Frau Garber,
ich würde sagen halten diesmal Sie sich zurück denn das sind persönliche Angriffe die nichts mit dem Thema zu tun haben. Was Herr Hanser sagt mach Sinn. Auch Sie sind für mich anonym, denn wenn man Ihren Namen bei google eingibt findet man im Gegensatz zu mir nichts.

elisabeth garber 22 Aprile, 2019 - 16:05

Das freut mich!
:-)

Ritratto di Hans Hanser
Hans Hanser 22 Aprile, 2019 - 19:14

Frau Garber, wenn Sie es nötig haben ein Scharmützel loszutreten, suchen Sie sich ein anderes Feld Ihren (in der Schule?) aufgestauten Frust loszuwerden. So wichtig sind Sie nicht, dass ich mit Ihnen eine sachliche Diskussion beginne von der Sie offensichtlich nichts verstehen.
Ich habe gesagt, dass Lehrer in der Politik nichts verloren haben und ich erkläre Ihnen bei der Energiethematik auch warum. Weil sie nicht selbst denken dürfen und ihre Weisungen von oben bekommen. Man sieht es an Menschen wie Ihnen, sie nutzen ökologische Thematiken um persönliche Ressentiments loszuwerden; dabei haben sie es versäumt selbst mitzudenken, sondern plappern nur das nach was Ihnen die Medien vorkauen. E-Mobility ist toll, weil es in der Zeitung steht, sozusagen. Dabei haben Sie nicht einen Moment versucht, die Sachlage differenziert und unter Betrachtung aller Begleitumstände zu analysieren. Ich gehe davon aus, dass sie Südtirolerin sind oder zumindest aus dem Alpenraum stammen. Da müsste Ihnen - wenn sie Ihren eigenen Kopf eingeschaltet hätten - aufgefallen sein, dass der im Alpenraum produzierte Strom in den Wintermonaten nie und nimmer ausreicht um erhöhten Energiekonsum von Skipisten, Wellnessoasen, Hotels, Handwerk und Industrie zu befriedigen. Und dann wird der zusätzliche Energiekonsum durch unnütze E-Mobility (Fahrräder u.a.) als "wertvolle Initiative" gepriesen?! Nicht wenn man 1+1 zusammenzählt, nur wenn man dem Mainstream folgt wie Lemminge. Hoffentlich sind Sie nicht in der Politik!

elisabeth garber 22 Aprile, 2019 - 20:12

Darauf steig ich ihnen nicht ein...am besten sie halten sich an Stubenruss!

Ritratto di Paul Stubenruss
Paul Stubenruss 22 Aprile, 2019 - 16:06

Es können die Sommer noch kommen wo die Gletscher als Wasserspeicher erschöpft sind und die Turbinen still stehen weil in den Bächen nicht genug Wasser fließt, und das für Monate. Sagen wir dann dem Ausland das wir von dort keinen Strom brauchen einfach weil wir inzwischen Tretmühlen gebaut haben womit wir als stramme Tiroler unter Dauerlauf und Hollodriomusik selbst den Strom machen werden.

Ritratto di ceteris paribus
ceteris paribus 22 Aprile, 2019 - 16:28

Auf die derzeitige Technologie zu bauen, bedeutet der Technik aus dem letzten Jahrtausend das Wort zu reden.
Zugegeben, die Batterieproduktion ist bei weitem nicht unproblematisch, jedoch ist es einfacher diesen noch überschaubaren Prozess effizienter und zunehmend umweltschonender zu gestalten, als die Förderung, Raffinierung und Verbrennung von Öl oder Gas. Beim Verbrennungsmotor hat sich die letzten Jahrzehnte technologisch nichts mehr relevantes verbessert. Stecken wir doch gleich viel Ressourcen in die F&E der E-Mobilität…das Ergebnis kann nicht schlechter sein, als es aktuell der Fall ist.

Eine Batterie mit einem anderen Speichermodul (Brennstoffzelle oder was auch immer) zu ersetzen, ist keine große Hexerei, da der Antriebsstrang beim E-Auto de facto schon ausgereift ist und einen unschlagbaren Wirkungsgrad ausweist.

Die Frage ist, wie lange kann die Autolobby ihre Pferdekutschen/Verbrennungsmotoren gegen die Dampfmaschine/E-Motoren verteidigen?

Ritratto di Paul Stubenruss
Paul Stubenruss 22 Aprile, 2019 - 16:34

Text aus meinem Portal entnommen und frage was daran falsch ist. Ich korrigire gerne meine Seiten:
Nun eine Überlegung die die Klimakillergasfundamentalisten arg sprachlos zurücklässt: Nicht E-Autos retten die Welt sondern der gute alte Kolbenmotor mit Gasantrieb. Es wird nämlich behauptet, das Methan 20 x klimaschädlicher ist als CO2 . Das die Erde zur Zeit sich erwärmt ist unumstritten,gilt auch bei den Klimaleugnern. Nun ist es so, das enorme Mengen Methaneis in den Meerestiefen ruhen, die geschätzte Menge ist ein Vielfaches der bekannten Ölfelder. Enorme Mengen befinden sich weiterhin im Permafrost. Wenn sich die Welt weiter erwärmt gibt der Permafrost Methan frei und das Methaneis der Meere kommt hoch. Es gilt nun einen Teil dieser Gase ab zu fangen und möglichst viel mit den Autos zu verbrennen. Denn so kommt CO2 an Stelle von Methan in die Luft. Also lieber CO2 in die Luft als Methan das 20 mal schädlicher für das Klima ist. Also weg mit den E-Autos und weiter mit den Kolbenmotoren.

Ritratto di ceteris paribus
ceteris paribus 22 Aprile, 2019 - 16:51

Leider ein schon fast klassischer Trugschluss nach dem Motto: wenn A nicht alles besser machen kann, muss man B nehmen. Es geht aber auch A und B!, kurzum, nicht entweder oder, sondern sowohl als auch, denn: Methan brauchen sie nach wie vor in großen Mengen, etwa für die Wärmeversorgung, Gaskraftwerke ect. pp,...

Ritratto di Paul Stubenruss
Paul Stubenruss 22 Aprile, 2019 - 17:13

Methaneis ist in derart großem Mengen das das Verbrennen in Kraftwerken nur wenig bringt. Die Technik um das Methaneis aus den Meeren zu holen ist derart technisch aufwändig das es Jahre braucht bis man mit der Förderung erst anfangen kann. Nur wenn man nicht jetzt damit anfängt dann wird es zu spät sein. Umweltschonender wäre doch die Autos mit Kolbenmotoren nicht zu verschrotten denn jedes neue E-Auto ist eine enorme Umweltbelastung und selbst die Verschrottung der Kolbenautos ist eine Umweltbelastung. Für E-Autos fehlt das leistungsfähige Stromnetz und allein dessen Ausbau ist eine enorme Belastung für das die Umwelt. Und dann fehlen die Stromquellen. Wo soll der Strom denn herkommen? Tankstellen für Gas gibt es reichlich und auch die Infrastruktur für die Verteilung.

Ritratto di ceteris paribus
ceteris paribus 22 Aprile, 2019 - 17:25

Sie wollen tatsächlich in Meeren fossilen Brennstoff fördern und bringen das in einem Atemzug in Verbindung mit Umweltschutz? das ist dreist, oder grotesk - wahrscheinlich beides.
Sie müssen die Technik dazu erst in den Griff bekommen? - trial and error, sozusagen? - error inmitten von hochsensibler fauna wie der Arktis und das soll umweltschonend sein...?

Ja es gibt in Südtirol reichlich Tankstellen für Gas - es sind genau 11 (elf).

NB: wie bereits erwähnt: Eine Batterie mit einem anderen Speichermodul (Brennstoffzelle oder was auch immer) zu ersetzen, ist keine große Hexerei, da der Antriebsstrang beim E-Auto de facto schon ausgereift ist und einen unschlagbaren Wirkungsgrad ausweist.

Ritratto di Paul Stubenruss
Paul Stubenruss 22 Aprile, 2019 - 17:42

Dann kommt halt das Methaneis unkontrolliert hoch und ist 20 Mal schädlicher als CO2 . Hauptsache wir fahren ökologisch E-Autos.

Ritratto di ceteris paribus
ceteris paribus 22 Aprile, 2019 - 20:41

lesen allein reicht eben nicht:

"Epoch Times" - Eine stetige Quelle der Wut. Kaum ein Medium wird von AfD-Anhängern so gern gelesen wie die "Epoch Times". Wer steckt dahinter?"

und

"Experten entlarven Elektroauto-„Studie“ von Hans-Werner Sinn als unwissenschaftliche Meinungsmache"

Ritratto di ceteris paribus
ceteris paribus 22 Aprile, 2019 - 20:44

...deswegen wäre es edel, die Ursache zu bekämpfen statt der Symptome
zb mit ökologische(re)n Autos, als erster kleiner Schritt

Ritratto di Paul Stubenruss
Paul Stubenruss 22 Aprile, 2019 - 21:46

Studie von Herrn Sinn war auch auf focus-online. So auch die Gegenstudie. All die Kommentare auf der Gegenstudie hielten nur die Studie von Herrn Sinn als glaubwürdig.
Offen bleibt noch die Frage: Wollen wir mehr Methan oder CO2 in der Luft?

Advertisement
Advertisement
Advertisement