Francesco Palermo
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L’intervista

“Questo referendum non andava fatto”

Taglio dei parlamentari, il costituzionalista Francesco Palermo sulle criticità della riforma, l’identificazione dei mali del Paese con la casta e i peccati di superbia.
Di
Ritratto di Sarah Franzosini
Sarah Franzosini26.08.2020
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Ritratto di Karl Trojer
Karl Trojer 26 Agosto, 2020 - 09:27

Ich teile die Meinung von Prof.Palermo. Das Problem des Parlaments ist es, dass beide Kammern fast dieselben Aufgaben und Kompetenzen haben. Es bräuchte eine Abgeordnetenkammer und einen Senat der Regionen und autonomen Provinzen ähnlich dem Modell der BRD. Im übrigen ist das Hauptproblem Italiens das mangelnde Vertrauen des Staates in seine Bürger und das der Bürger in den Staat, dabei müsste der Staat mit dem Aufbau des Vertrauens beginnen.

Ritratto di alfred frei
alfred frei 26 Agosto, 2020 - 11:12

pochi giorni (12.08.20) fa Berlusconi e Briatore sono apparsi in un servizio fotografico dalla Sardegna senza mascherina e quasi abbracciati, sul "Dolomiten" del 22.08. il ns. Landeshauptmann è stato duramente criticato per una foto fatta insieme con il Presidente della Repubblica della Germania anche questi senza mascherina; bravi e onesti i primi, brutti, sporchi e cattivi i secondi ! Vediamo l'esito del Referendum nella nostra provincia, autonoma dall'effetto Dorian Gray si spera.

Ritratto di Martin Daniel
Martin Daniel 26 Agosto, 2020 - 15:22

Ich teile die Meinung Palermos nicht, sondern vielmehr jene des ehem. Präsidenten des Verfassungsgerichtshofes Valerio Onida.
Es ist schon verwunderlich, das viele jener, die damals gegen Renzis systemischer Reform mobilisiert haben, nun erneut gegen eine Verfassungsreform mit Verkleinerung der beiden parlamentarischen Kammern sind und zwar mit dem Argument, dass die systemische Einbettung dieser Verkleinerung fehle. Seit Anfang der 90er-Jahre wird versucht, das schwerfällige Zweikammernsystem, einzigartig auf der Welt in seiner Dopplung von Aufgaben, Stellung und Repräsentativität, in ein effizienteres, schlankeres, den europäischen Demokratien ähnlicheres Verfassungssystem zu verwandeln. Dabei war die stets im Raum stehende Reduzierung der Parlamentarier ein unüberwindliches Hindernis, weil diejenigen, die die Reform billigen mussten, ihre eigenen Posten wegrationalisiert hätten. Im September 2019 ist es nach den turbulenten Ereignissen rund um Salvini und Conte tatsächlich geschehen, dass die beiden Kammern mehrheitlich zum insgesamt 3. und 4. Mal für die eigene Verkleinerung gestimmt haben. Eine Bestätigung derselben per Referendum würde meines Erachtens einer nächsten harmonischen Reforminitiative den roten Teppich ausrollen, denn es ginge dann nur mehr um die besten Entwürfe für das künftige Verfassungsgefüge und (endlich!) nicht - wenngleich versteckt und allseits dementiert - um die persönlichen Vorteile der am Reformprozess Beteiligten. Ein passendes Wahlgesetz wird und muss gleich danach folgen, und bedeute es die Rückkehr zum unsterblichen reinen Verhältniswahlrecht ohne nennenswerte Sperrklauseln.
Wer jetzt davor warnt, dass nach der Reform, ein Parlamentarier im europäischen Vergleich am meisten Einwohner vertreten würde und danach den Zugang der Bürger zu ihren Vertretern erschwerte, vergisst:
1. dass andere westeuropäische Länder ebenfalls über eine Verkleinerung ihrer Parlamente nachdenken;
2. dass sich Italien heute die meisten Parlamentarier im westlichen Panaroma leistet.
3. dass diese Heerschar von ca. 950 Parlamentariern häufig genug weder bzgl. Tempi noch gesetzgeberischer Qualität mit anderen europäischen Parlamenten mithalten können.

Ritratto di Massimiliano Rausa
Massimiliano Rausa 28 Agosto, 2020 - 00:26

Anche stavolta l'analisi del Professor Palermo è impeccabile, e impietosa.

Ritratto di rotaderga
rotaderga 29 Agosto, 2020 - 07:49

considerazioni tratte da
https://medium.com/@simonepiunno/perch%C3%A9-voter%C3%B2-s%C3%AC-al-refe...

Prima di tutto va notato che, per quanto piccola possa essere la Repubblica, i Rappresentanti devono essere almeno un certo numero, per proteggere contro le cospirazioni dei pochi; e per quanto grande possa essere, devono essere divisi per un certo numero, per proteggere contro la confusione della moltitudine.
— James Madison, Federalist 10 (1787)
Il termine stesso, rappresentante, implica che le persone scelte per questo scopo debbano assomigliare a chi li elegge. Coloro che sono messi al posto del popolo, devono possedere le stesse opinioni, gli stessi sentimenti ed essere guidati dagli stessi interessi o, in altre parole, devono assomigliare il più possibile a coloro che sostituiscono.
— Brutus III (1787)

ed infine:
per l’Italia il numero ottimale di parlamentari sarebbe 570 mentre invece noi ne abbiamo 945 (più i Senatori a vita). Con una differenza di +375 siamo il paese che ha, in valore assoluto, il maggiore eccesso di rappresentanti al mondo.

Ritratto di Antonio Frena
Antonio Frena 29 Agosto, 2020 - 21:34

Tipica risposta dell’establishment. Eliminare i parlamentari in eccesso è solo un dovere civico.
Chiacchiere a difesa del sistema. Palermo ha fallito come parlamentare e adesso lo dimostra con un’intervista come questa.
Tanti buoni motivi per cacciare la casta.
Ma perchè intervistate ancora gente così ?

Ritratto di Hannes Bauer
Hannes Bauer 30 Agosto, 2020 - 00:09

Invidioso perché nessuno ti si fila? ;)

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