Deeg, Waltraud
ASP/Fabio Brucculeri
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L’intervista

“Asili pronti a riaprire, Roma dia l’ok”

Waltraud Deeg e il piano altoatesino per i servizi all’infanzia. “Il governo risponda. Alle famiglie dico: stiamo lavorando per voi. Il centralismo è un danno”.
Di
Ritratto di Stefano Voltolini
Stefano Voltolini28.04.2020
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Ritratto di alfred frei
alfred frei 28 Aprile, 2020 - 12:31

sehr gut Frau Landesrätin, ein wichtiger Bestandteil einer "autonomen" Landesgesetzgebung; mit aller notwendigen Vorsicht !

Ritratto di Christoph Wallnöfer
Christoph Wallnöfer 28 Aprile, 2020 - 12:51

Sehr geehrte Frau Deeg, liebe Landesregierung. Ja, seit Wochen arbeiten Sie, aber ich habe den Eindruck Sie arbeiten in erster Linie nicht FÜR uns sondern für das Geld das wir Ihnen bezahlen.
Nun da Sie und Ihre Regierungskollegen sehen dass die Menschen einfach genug haben, versuchen Sie es mit der Masche "Arrivederci Roma". Das wird nicht funktionieren, weder "außen"- noch "innen"politisch. Im Herbst sind Gemeinderatswahlen (hoffentlich). Dann werden Sie und Ihre Partei daran gemessen, wie Sie Ihre Arbeit gemacht haben.

Für mich mutig wäre: Schulen und Kindergärten sofort öffnen und die Menschen wieder arbeiten, kreativ und in Bewegung sein lassen. Etwas Gesünderes gibt es kaum, besonders in der jetzigen Situation. Machen Sie diesen Vorschlag in der Landesregierung, fällen Sie einen einstimmigen Beschluss und suchen sie dafür den Schulterschluss mit den Menschen in Südtirol. Das ist ein Weg da gemeinsam rauszukommen.

Ritratto di Frei Erfunden
Frei Erfunden 28 Aprile, 2020 - 13:59

Na ja , so einfach alles aufreissen könnte wohl eher problematisch werden.

Dann wohl eher den gemässigten Weg:
Südtirols IT Spezialisten (und davon bezahlen wir im Land so manche) könnten eine contact- tracing- APP für die Südtiroler Bevölkerung entwickeln (oder besser gesagt: open source Programme einfach abschreiben und übernehmen, dürfte wohl 2 Tage Arbeit bedeuten , zu viel ?).
Die Benützung dieser APP könnte dann verpflichtend für alle jene, die an alternativen Lehrprogrammen und 'noch nicht' erlaubten Tätigkeiten (Schule, Handel...) teilnehmen wollen.
Die APP ist laut Chaos Computer Club konfrom zu den Datenschutzregeln
(Neue Zürcher Zeitung _ Corona Tracing App).
Weiters könnten Kindertagesstätten und Schulen alternierend Unterrichtseinheiten in Blöcken anbieten , also Hälfte Klasse Montag, andere Hälfte Dienstag... meinetwegen mit 2 Lehrpersonen pro Klasse und reduziertem Inhalt , der dann zu Hause aufgearbeitet werden soll.

Dürfte organisatorisch nicht allzu schwer zu bewerkstelligen sein; ich glaube auch viele Eltern würden gerne dabei behilflich sein...

Auch der Zugang zu Spielplätzen könnte via APP geregelt werden, mit Desinfektions'teams' von Gemeindeangestellten und entsprechender Beaufsichtigung.

Wenn dann ein erneuter 'Ausbruch' stattfindet müsste via APP die Situation nach kurzzeitigem 'lockdown' gut zu managen sein.

Man sollte jetzt anfangen etwas für die Zukunft zu tun, denn wahrscheinlich wird unsere Zukunft wohl Corona heissen; also : passiv abwarten bis alles den Bach runter geht oder aktiv und flexibel reagieren?

P.S.: Heute Morgen bin ich mit dem Fahrrad in eine Hundekacke rein , ich hätte gern davon eine Probe eingeschickt zur DNA Analyse. Aber dieses einfache Konzept der Hunderegistrierung scheint der Gemeinde BOLZANO / CARAMASCHI egal zu sein.

Ritratto di Elisabeth Hammer
Elisabeth Hammer 28 Aprile, 2020 - 18:21

"Lo dimostra la petizione online che lei ha condiviso sui social." Vorschlag: die PolitikerInnen besinnen sich für die nächste Zeit auf ihre eigentlichen Aufgaben und verbringen weniger Zeit in den (a)sozialen Medien. Online-Petitionen sind ein Instrument, das von der Basis kommt. Ein Politiker, der sich dieses Instruments bedient bzw. es weiterleitet, zeigt eigentlich nur die eigene Hilflosigkeit.
Als Lehrperson betrachte ich die derzeitige Situation mit großer Sorge. Es gibt sehr wenige klare und verlässliche Informationen, die Jugendlichen leiden zunehmend unter der Isolation zuhause, dem alleine zu bewältigenden Lehrstoff, vor allem aber auch unter den widersprüchlichen Botschaften in Bezug auf die Abschlussprüfung. Eine Not-Betreuung an den Kindergärten und Schulen wie Renate Gebhard kürzlich vorgeschlagen hat, ist schon längst überfällig. Um hier konkrete Schritte vorzubereiten, hatten die politisch Verantwortlichen seit Beginn der Krise Zeit, sich Gedanken zu machen. Laut unserem persönlichen Quarantäne-Tagebuch sind wir am Tag 56 der Schulschließung angelangt. Höchste Zeit also Lösungen zu präsentieren, bitte vorher keine Facebook-Postings oder Interviews mehr, bevor nicht ein konkreter Fahrplan am Tisch liegt ...

Ritratto di Elisabeth Garber
Elisabeth Garber 28 Aprile, 2020 - 19:21

Sie sprechen mir aus der Seele Frau Kollegin - warum nicht auch die Schulen öffnen?!

Ritratto di Antonino Zema
Antonino Zema 28 Aprile, 2020 - 18:41

Frau Landesrätin, Ihr Chef greift den Regierungschef an, auf der anderen Seite hätten sie gerne von einer seiner Ministerinnen einen Gefallen. Die Ministerin kann den Gefallen nicht einmal direkt machen, da die Maßnahmen der Ministerpräsident erlässt und abändern kann.

Der Ministerpräsident, der mir persönlich nie gefallen hat, ist in der Situation Entscheidungen auf Staatsebene zu treffen. Wenn man damit anfängt für die Einen und die Anderen Sonderregelungen einzuführen, wird das aktuelle Chaos noch weiter maximiert.

Lasse mich auf alle Fälle überrraschen welche Lösungen hier ausgearbeitet werden. Hoffe jedenfalls, dass diese Sache besser durchdacht sein wird als Bestimmte Entscheidungen die im Bereich Sanität getroffen worden sind.

Das Thema wird dann erst richtig Brenzlig werden, sobald die Strukturen geöffnet werden, mit Formeln usw. entschieden wird wieviele Kinder zugleich aufgenommen werden können und viele draußen bleiben müssen bzw. mit Rotation und ähnlichem wenige zufriedengestellt werden und viel Unmut aufkommen wird.

Des weiteren bin ich der Meinung, dass man hier die Rechnung ohne das Personal, die Gewerkschaften, die geltenden Kollektivveträge und anderen Bestimmungen gemacht hat.

Ritratto di Emil George Ciuffo
Emil George Ciuffo 2 Maggio, 2020 - 12:00

"... Il centralismo è un danno”. "
Parla del centralismo di Bolzano?

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