Facebook/Bozen Accoglie

Rund 70 Personen waren am Freitag Vormittag vor das Landhaus 1 gezogen.

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Bozen

Aus der Quote, aus dem Sinn?

Am Freitag Vormittag haben etwa 70 Personen am Landhausplatz protestiert: Asylbewerber, die nicht im staatlichen System sind und sich bessere Lebensumstände wünschen.
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Ritratto di Mensch Ärgerdichnicht
Mensch Ärgerdichnicht 29 Luglio, 2016 - 17:06
Es hat so den Anschein als würden die Damen und Herren von "Bolzano accoglie" die Asylbewerber aufstacheln solche Aktionen ins Leben zu rufen. Was soll das bitteschön bringen? Freunde machen sich diese Leute damit sicherlich keine, eher verschlechtert sich die sowieso schon immer geringer werdende Akzeptanz für alle Asylbewerber.
Ritratto di Maximilian Benedikter
Maximilian Benedikter 29 Luglio, 2016 - 21:34
Das stimmt so nicht. Das sind wieder einmal subtile Unterstellungen eines Mensch ärgere dich nicht. Die Personen sind vollkommen ausgebrannt. Sie befinden sich in einem bürokratischen Limbus. Ihre Integrationszeit verstreicht, während sie keine Integrationsmaßnahmen geniessen. Und das nur aufgrund eines zynischen Kräftemessens zwischen Land und Regierungskommissariat. Da Südtirol dem nationalen Asyl-System (Sprar) und dessen Regeln nicht beigetreten ist, greift auch nicht die Umverteilung über die Quote der Zugewiesenen. Aber Frau Stocker interessiert es anscheinend wenig, wenn dieser soziale Sprengstoff in Bozen rumhängt.
Ritratto di Mensch Ärgerdichnicht
Mensch Ärgerdichnicht 31 Luglio, 2016 - 13:15
Soll das bedeuten, dass Südtirol, weil es den national System nicht beigetreten ist, jeden aufnehmen soll der die salurner Klause überquert? Land und Gemeinden bemühen sich schon wo sie können Platz für Asylbewerber zu finden. Wenn man dann für einige nicht mehr als ein Dach über den Kopf und warme Mahlzeiten anbieten kann, muss das eben akzeptiert werden. Solche Demos sind auf jeden Fall höchst gradig kontraproduktiv. Aber vielleicht muss auch bei uns erst ein Hofer die Wahlen gewinnen bis das verstanden wird, dann wird es aber zu spät sein.
Ritratto di Michael Bockhorni
Michael Bockhorni 31 Luglio, 2016 - 10:42
Wenn "Südtirol nicht Italien" ist und sich Mitteleuropa zugehörig fühlt, sollte es selbstverständlich sein in der konkreten Flüchtlingsarbeit Standards zu leben, wie sie nördlich des Brenners gelten. Am Papier (Landessozialplan S. 179f) existieren sie unbeachtet.
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