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Il caso

“È uno schiaffo ai giovani”

Taglio delle borse di studio per merito, protestano Pd e Team K. Repetto: “Cifre non impattanti”. Köllensperger: “Nessuna sorpresa, studenti hanno poco peso elettorale”.
Di
Ritratto di Sarah Franzosini
Sarah Franzosini31.03.2021
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Ritratto di Giacomo Fabris
Giacomo Fabris 31 Marzo, 2021 - 11:15

150k € - grossomodo la cifra spesa per la fallimentare "sperimentazione" dei cani anticovid: che fossero soldi buttati era evidente a chiunque avesse minime basi di ragionamento scientifico.
Fa piacere vedere quali sono le priorità della giunta...

Ritratto di Tommaso Marangoni
Tommaso Marangoni 31 Marzo, 2021 - 13:21

A parole sono tutti dalla parte dei giovani, poi basta iniziare a guardare i provvedimenti e questa è la realtà.
Abbiamo capito che non ci sono più soldi e che la coperta è corta. Nessuno chiede più soldi, ma un trattamento equo di tutte le categorie. Il problema vero - di cui pochi parlano - è che da mesi si stanno buttando via soldi pubblici per progetti e iniziative più disparate legate al Covid e non solo. Sono contento dell'indignazione collettiva che ha suscitato questo provvedimento proprio perchè è importante che vengano alla luce tutte le incoerenze di questa Giunta.

Ritratto di Gianguido Piani
Gianguido Piani 31 Marzo, 2021 - 13:29

Per rendere digeribili situazioni come questa e' sufficiente inventare un nuovo nome, come d'obbligo in inglese: "generation past"

Ritratto di Hans Obermair
Hans Obermair 31 Marzo, 2021 - 21:55

Ich finde, das ist nur mehr skandalös. Die Leistungsstipendien waren ohnehin nur karg, aber immerhin boten sie einen gewissen Leistungsanreiz, stellten sie eine gewisse Anerkennung dar. Man muss auch bedenken, dass ein Großteil der Mittelschicht überhaupt keine Stipendien bezieht. Und das sind keine Großverdiener. Es reicht, dass beide Eltern irgendwo angestellt sind und ganztägig arbeiten und die Kinder fallen um alle Förderungen um. So wird es gerade für Kinder der unteren Mittelschicht noch schwieriger zu studieren. Selbst intensivster Einsatz wird nicht honoriert. Ist das das Signal der Politik an die Jugend für die Zeit nach Corona? Nur die "Anpassung" der Politikerbezüge, darauf hat man auch in Corona-Zeiten nicht vergessen, das ist sich noch gut ausgegangen. Schämt´s Euch!

Ritratto di Livia Minnea
Livia Minnea 1 Aprile, 2021 - 09:46

Wo waren da die Vertreter der Arbeitnehmer, der Jugend, als diese Regelung verabschiedet worden ist? Könnten diese vielleicht, wenn sie vom Osterurlaub zurückkommen, vielleicht um Mitte April, einen Antrag auf Wiedereinführung der Begabtenstipendien einbringen? Sollte ja eigentlich ihre Klientel betreffen...
Oder haben Arbeitnehmer und Jugendliche tatsächlich niemanden, der sie vertritt?

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