Paolo Molinari
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Wildtiere

„Abschuss ist kein Tabu“

Der Wildbiologe Paolo Molinari über die Gefahr der Wölfe, den Abschuss als letztes Mittel und die Chancen eines Südtiroler Sonderweges.
Von
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Sophia Gummerer01.09.2017
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Kommentare

Bild des Benutzers Sepp Bacher
Sepp Bacher 01.09.2017, 18:09

Auch Paolo Molinari scheint so langsam zur Vernunft zu kommen. Vor wenigen Tagen hat er in einem Radiointerview noch eine radikalere Meinung vertreten!
Ich verstehe nicht ganz, warum man nicht einen Plan für den Stilfserjoch-Nationalpark erarbeitet und dort den Großraubtieren einen Lebensraum schafft. Nationalparks wurden auch zu diesem Zweck gegründet. Sicher sind die Täler im Nationalpark auch stark besiedelt und bewirtschaftet, aber man könnte dort einige geforderte Programme ausprobieren. Außerdem gibt es dort eh schon eine große Zahl an Beutewild, das sonst abgeschossen werden muss, damit es den Wald nicht schädigt. Bei Wildtieren haußen die Großraubtieren auch nicht so wild und hinterlassen kein blutiges, grausiges "Schlachtfeld".
Ob es auf den Bergweiden gelingt, Ziegen, Schafe und Kälber zu schützen, bezweifle ich. Erst vor wenigen Tagen hat ein Schafhirte aus den Südbalkan in einem TV-Doku berichtet, dass ihm der Wolf trotz seiner Anwesenheit und trotz der Hunde sieben Schafe gerissen habe.

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