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Fotostill: Die bauliche Maßnahme
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Salto Afternoon

#vorausgehen oder #hinterhertrotteln?

Hippe Augenauswischerei: Die Einladung von Sebastian Kurz nach Bozen ist ein kulturpolitisches Armutszeugnis. Zum Glück gibt es Alternativen.
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Kommentare

Bild des Benutzers Ralph Kunze
Ralph Kunze 13.09.2018, 16:52

Wahrscheinlich hat der Autor wesentlich weniger Erfahrung als Sebastian Kurz, zumindest seinen Sätzen nach. Bei einem direkten Gespräch mit dem Kanzler würde er die Kritik jedenfalls nicht anbringen, weil sie einfach frei erfunden und linkspopulistisch ist. Anstatt sich zu freuen, dass Österreich den fähigsten Kanzler seit Kreisky hat, kännen gewisse Kreise nichts anderes als miessmachen.

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19 amet 13.09.2018, 18:04

Legen Sie doch einmal ihre rot-weiss-rote Brille ab, dann werden Sie merken welch Schaumschläger ihr Idol ist. Da ist er zwar in guter Gesellschaft, aber es ist kein Ruhmesblatt. Er ist auch nicht zu beneiden, muss er doch mit Leuten regieren die dem Grossdeutschen Reich nachtrauern, und schauen dass diese nicht zuviel von ihren braunen Ideen posaunen, sonst empören sich die Menschen. Ich lasse Ihnen ihre Freude am Kurz, ich trauere da aber dem Kreisky nach, dagegen ist der Kurz doch nur ein Würstl.

"ich trauere da aber dem Kreisky nach"

Damit gehören Sie in AA/ST einer verschwindenden Minorität an.
Kreisky wurde wohl kein Platz, keine Straße und keine Berghütte gewidmet.

Im Gegensatz zum Bruchpiloten Locatelli

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19 amet 13.09.2018, 23:17

Sie wissen nicht einmal warum. Er war Jude und Sozi.

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Ralph Kunze 14.09.2018, 09:28

Wer keine Argumente hat, der wird persönlich und provoziert. Das war schon immer so bei den Unklugen.

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19 amet 15.09.2018, 16:28

Das passt genau zu Ihnen.

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Paul Schöpfer 13.09.2018, 23:22

Ich bin dankbar dafür, dass es Alternativen zu Athesiamedien in Südtirol gibt. Auch wenn Salto auf dem linken Auge blind ist, so habe ich es trotzdem bis heute geschätzt, das Salto unsere Medienlandschaft bunter macht.

Aber wie kann man so einen Artikel veröffentlichen?

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Andreas gugger 14.09.2018, 08:07

Dass es jedem linken sauer raufstosst dass achammerbubele den rising star angöttert ist doch nicht schwer zu verstehen...

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Martin B. 13.09.2018, 17:01

Eigentlich hatte ich mir laut Titel eine Kritik an der Kampagne des LH erwartet, was durchaus interessant wäre. Anstatt dessen eher wirre generelle Anschuldigungen und persönliche Ansichten über den österreichischen Kanzler und zum Schluss dezent platzierte Werbung für zwei Veranstaltungen. Naja, als Startseitentitelgeschichte eher mau, aber scheinbar nach dem Geschmack der Redaktion.

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Manfred Klotz 13.09.2018, 17:23

Der Titel IST eine Kritik am so genannten Event, das dürfte wohl klar sein. Aber genau so klar ist, dass die "wirren generellen Anschuldigungen" sehr treffend sind. Haben Sie das Sommergespräch gesehen? Ich schon. Es war tatsächlich inhaltslos in bester Schaumschlägermanier.

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Martin B. 15.09.2018, 10:59

@ Manfred Klotz: ok, ein SVP-Funktionär (vermutlich aus dem sozialdemokratischen Lager) hat gestern sein großes "Bauchweh" mit dem Event klar gemacht. Nur weil die Zentrale die ganze Woche per Telefonate, SMS, E-Mails alle bombardiert hat, hat er irgendwann nachgegeben und gehofft es ist ein Kurz-weiliger Event.
Auch das (die Situation innerhalb der SVP) wäre eine interessantere Aufarbeitung, als der Versuch einer Analyse vom österreichischen Bundeskanzler. Aber gut, mich jedenfall interessiert dieser nicht besonders, wennschon interessiert mich, wann ich als altösterreichischer Tiroler, um die Staatsbürgerschaft ansuchen kann. Da bin ich ganz der Meinung vom Alt-LH: eine mehrheitlich demokratische und autonome Entscheidung von Landtag und österreichischem Parlament und eine Herzensangelegenheit für Viele inklusive mir. Hass, Häme, Panikmache und Neid prallen daran ab ;-)

Es freut mich, dass der Bundeskanzler Bozen besucht, um sich über aktuelle Themen und Agenden auszutauschen.
Österreich hat dankenswerterweise ja auf Wunsch des Südtiroler Landtages, dem von der italienischen Regierung nicht widersprochen wurde, die MÖGLICHKEIT zur Wiederverleihung der 1919/1920 bzw. 1938 zu Unrecht entzogenen österreichischen Staatsbürgerschaft für Südtiroler und Juden zu seiner Herzenangelegenheit gemacht.
Wie gut, dass auch Italien bereits heute akzeptiert, dass die Slowenen in Friaul zusätzlich zur italienischen Staatsbürgerschaft die slowenische erhalten.
Warum sollte Italien dann dagegen sein, dass die österreichische Minderheit in Italien die österreichische Staatsbürgerschaft erhält?
Das sind doch europäische Zeichen der Weitherzigkeit und Versöhnung, insbesondere, wenn man an die Ereignisse um 1914, 1918, 1938 … mit all den Toten ... und Folgen, besonders für die Südtiroler und jüdische Bevölkerung, denkt.
Dass sich die österreichischen Minderheiten Italien einen (Zweit-) Pass wünschen ist wohl auch aufgrund der gemachten historischen Erfahrungen mehr als nachvollziehbar und berechtigt.
Mit Sicherheit steckt auch eine emotionale Seite dahinter, beide Ausweise haben zu wollen, um sich vollständig fühlen zu können.
Da kann man der Bundesregierung, dem Landeshauptmann ... bei der Umsetzung dieses Herzensanliegens nur alles Beste wünschen!

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19 amet 13.09.2018, 17:50

Wie lange wollen Sie ihre Doppelpasssuppe aufwärmen ?

Sie dürfen meine Kommentare/Beiträge ignorieren und sich gern anderswo rumtrollen.

Bild des Benutzers 19 amet
19 amet 13.09.2018, 19:05

Glauben Sie wirklich ich mache mir die Mühe jedesmal, wenn Sie das selbe wiederholen, ihre Argumente zu widerlegen.Glauben sie wirklich es gibt ein paar Menschen die 2 Pässe brauchen um sich "vollständig" zu fühlen. Denen würde ich doch eher den Psychiater raten, als das Passamt.

Bild des Benutzers Silvia Rier
Silvia Rier 13.09.2018, 20:20

"beide Ausweise, um sich vollständig fühlen zu können". ist das jetzt satire? oder etwa ihr ernst?

Südtiroler und Juden, die Opfer der Geschichte. Sehr passendes Weltbild!

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Manfred Klotz 14.09.2018, 09:03

"Staatsbürgerschaft für Südtiroler und Juden"???? Wie bitte?
Übrigens, Weil immer wieder der Vergleich mit Slowenien und Kroatien gebracht wird: die Kriterien unterscheiden sich vollkommen. Die italienische Staasbürgerschaft erhielt die erste Generation der italienischstämmigen Slowenen und Kroaten, schon die zweite muss mindestens drei Jahre in Italien ANSÄSSIG sein.

Auch ein Kurz in Bestform kann den Superschaumschläger Kompatscher nicht übertreffen.

Man kann Sebastian Kurz mögen oder auch auch nicht. Auf jeden Fall ist kein Politiker es wert, die Grundregeln der journalistischen Handwerkskunst zu verraten.
"Vorausgehender Gesinnungsjournalismus" hat mit seriösem Journalismus wenig gemein - auch wenn er linksgrün ist.
In einem hat Martin Hanni mit diesem Beitrag aber recht. Es geht um Selbstoffenbarung/Selbstkundgabe in eigener Sache: ein "kulturpolitisches Armutszeugnis. Zum Glück gibt es Alternativen.".

Sebastian Kurz ist der beste Ansprechpartner, wenn man sich Tipps für den Wahlkampf holen will. Wer es schafft eine Wahl zu gewinnen, indem er die Integrationspolitik angreift, die er selbst als Integrationsstaatssekretär betrieben hat, kann jeder Partei zu Wahlerfolgen verhelfen ;)

Bild des Benutzers Manfred Klotz
Manfred Klotz 14.09.2018, 09:04

Ja Oliver da hast du recht. Zeigt aber auch, dass Kurz ein Schauspieler ist. Wenn acuh ein erfolgreicher.

Bild des Benutzers 19 amet
19 amet 13.09.2018, 23:21

Wie gesagt ein aalglatter Typ, von dem ich nicht einmal einen Gebrauchtwagen kaufen würde.

Bild des Benutzers 19 amet
19 amet 13.09.2018, 23:23

Wie gesagt ein aalglatter Typ, von dem ich nicht einmal einen Gebrauchtwagen kaufen würde.

Lieber Paul Schöpfer, man kann in diesem Land auf dem linken Auge nicht blind genug sein, um noch etwas zu sehen

Bild des Benutzers Armin Kobler
Armin Kobler 15.09.2018, 13:32

Ich werde den Eindruck nicht los, dass der Autor sich schon vor der Veranstaltung seine Meinung über den Ablauf, den Hauptreferenten und noch mehr über die Inhalte seine Rede gebildet hat. Ansonsten würde er möglichst objektiv die anstehende Versammlung ankündigen und - später - vorurteilsfrei sie auf sich wirken lassen.
Ein zur bestmöglichen Objektivität verpflichtete Journalismus sieht m.E. anders aus. Ich wünsche mir, dass die Salto-Redaktion insofern reagiert, dass solcherart pamphletähnliche Beiträge nicht zur Regel werden.

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