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Tirol

Recht extrem

Gegen die Nichte von Eva Klotz, die für die FPÖ in Tirol kandidiert, werden nicht nur Rassismusvorwürfe erhoben. Zu Unrecht, sagt Gudrun Kofler. War nicht so gemeint?
Von
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Lisa Maria Gasser18.08.2022
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Kommentare

Bild des Benutzers Robert Zagler
Robert Zagler 18.08.2022, 13:22

Ich bin stolz Südtiroler zu sein, aber gerade solche Strömungen innerhalb der Südtiroler Freiheit haben mich immer abgestoßen. Die eigene Identität über andere zu stellen ist das Urübel aller nationalistischen Parteien und hat bis heute viel Unheil über die Welt gebracht.

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Luca Marcon 18.08.2022, 18:37

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm...

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Dietmar Nußbaumer 18.08.2022, 19:59

Gibt es eigentlich rechts von Nehammer noch Platz? Vielleicht die Meloni?

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Hartmuth Staffler 18.08.2022, 20:47

"Kurz vor ihrem 39. Geburtstag hat die FPÖ Tirol ..." Meines Wissens ist die FPÖ schon älter als 39 Jahre.

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Manfred Klotz 19.08.2022, 07:39

Da Kofler 1983 geboren ist, ist mit den 39 Jahren wohl sie gemeint, nicht die FPÖ. Also "Kurz vor dem 39. Geburtstag von Kofler, hat die FPÖ...".

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Hartmuth Staffler 19.08.2022, 14:22

Danke für die Erklärung, die vermutlich stimmt. Salto sollte dich als Lektor/Korrektor einstellen, damit die oft haarsträubend falsch geschriebenen Artikel zumindest lesbar werden.

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Manfred Klotz 20.08.2022, 07:09

Na ja, aus dem Zusammenhang lässt isch das schon ableiten. Würde man sich auf die Partei beziehen, hätte man wohl eher den Ausdruck "Gründung" als "Geburtstag" verwendet. Wir beide schreiben, daher wissen wir auch beide, dass dem Autor manchmal etwas logisch erscheint, was ein Außenstehender anders interpretieren kann und auch anders interpretiert.

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Hartmuth Staffler 20.08.2022, 10:49

Ein Journalist sollte nicht nach dem Grundsatz schreiben: "Der Leser wird sich schon aus dem Zusammenhang zusammenreimen können, was ich eigentlich sagen wollte", sondern er sollte das, was er sagen will, klar und unmissverständlich unter Beachtung der Regeln von Syntax, Grammatik und Orthographie zum Ausdruck bringen.

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Ludwig Thoma 20.08.2022, 12:58

Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge und nimmst nicht wahr den Balken in deinem Auge? (Mt 7.3)
Ist wirklich die Satzstellung das Problem, oder doch eher die fehlende Distanzierung von jenen, die diesseits des Brenners keine Gelegenheit auslassen, von ihrem Gegenüber, egal welcher politischer Couleur, zu fordern, sich gefälligst vom Faschismus zu distanzieren?

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Hartmuth Staffler 20.08.2022, 17:17

Die falsche Satzstellung ist zwar ein Problem, vor allem weil dieses Problem sich hier (aber auch in anderen Südtiroler Medien) regelmäßig wiederholt. Es ist aber selbstverständlich nicht das größte Problem, weil es bei allen Problemen immer noch ein größeres gibt. Ich verurteile fehlende Distanzierung vom Nationalsozialismus ebenso wie fehlende Distanzierung vom Faschismus. Südtirol hat unter beiden menschenverachtenden Diktaturen, die in trauter Gemeinsamkeit unser Land von der Landkarte löschen wollten, gelitten, daher ist es für mich unverständlich, wenn man an einer dieser beiden Ideologien heute noch etwas Positives finden kann. Das gilt für mich derzeit ganz besonders für die Gemeinde Brixen, wo man sich mit haarsträubenden Argumenten weigert, dem faschistischen Kriegsverbrecher Gennaro Sora, der in Äthiopien mindesten 1500 Frauen und Kinder mit Giftgas und Flammenwerfern ermordet hat, die Ehrenbürgerschaft abzusprechen. Anscheinend ist ein faschistischer Massenmörder respektabler als eine FPÖ-Kandidatin, die unüberlegte und durchaus zu kritisierende Wortmeldungen von sich gibt. Massenmord an Frauen und Kindern hat sie meines Wissens nicht begangen.

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Luca Marcon 20.08.2022, 18:13

A dire il vero, pare che ancora oggi non ci sia un accordo univoco tra gli storici sull'effettiva partecipazione di Sora - personaggio che ho conosciuto perché citato da lei - alla strage etiope. Non che questo scusi in alcun modo il suo fascismo, ovviamente...

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Hartmuth Staffler 20.08.2022, 18:22

Ich stütze mich nicht nur auf das Buch "Lo sfascio dell'impero" des Historikers Matteo Dominioni, der das Massaker von Gaja Zeret aufgrund umfangreicher Nachforschungen beschrieben hat, sondern auch auf verschiedene Augenzeugenberichte. Ein Bekannter von mir hat die Gegend besucht und von den Einheimischen sehr viel über das Verbrechen erfahren. Und es gibt heute noch Alpini, die Soras "preghierea dell'Alpino" in der Originalversion mit den Fürbitten für den König und den Duce in der Originalversion beten - die Hauptsache katholisch.

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Ludwig Thoma 20.08.2022, 18:17

Gut. Sie wollen nicht verstehen. Ich frage direkter: Hat man sich bei der Stf von den Aussagen der Dame distanziert, und was hat die Aberkennung der Ehrenbürgerschaft eines Faschisten in Brixen damit zu tun?

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Hartmuth Staffler 20.08.2022, 18:29

Ich verstehe sie nur zu gut. Ob sich die STF von den Aussagen von Gudrun Kofler distanziert hat oder nicht, geht mich nicht im Geringsten an. Das müssen sie bei der STF erkunden. Die Ehrenbürgerschaft für einen faschistischen Massenmörder in Brixen hat mit der Angelegenheit sehr wohl zu tun. Auf der einen Seite handelt es sich um Aussagen, die man kritisieren kann und soll, auf der anderen Seite geht es um ein schreckliches Kriegsverbrechen, von dem sich niemand distanzieren will, weil man "das den Italienern nicht antun kann", wie mir ein SVP-Funktionär gesagt hat.

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Ludwig Thoma 20.08.2022, 18:33

Es gibt also immer ein größeres Problem...... Finden Sie die Aussagen der Dame OK?

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Hartmuth Staffler 20.08.2022, 18:45

Es gibt tatsächlich immer ein größeres Problem. Die Aussagen der Gudrun Kofler sind in meinen Augen das wesentlich kleinere Problem als das sture Festhalten am faschistischen Massenmörder Gennaro Sora. Über die Aussagen von Gudrun Kofler kann man diskutieren, man kann sie kritisieren, verurteilen usw. Einen Massenmörder zu verteidigen ist in meinen Augen inakzeptabel, aber da haben wir wohl andere Ansichten.

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Luca Marcon 20.08.2022, 18:52

Qui però sono obbligato ad intervenire. Il focus dell'articolo è esclusivamente sulla signora Kofler e le sue posizioni politiche, non sul signor Sora. Consiglierei di evitare l'utilizzo di giochini retorici di così basso cabotaggio.

Bild des Benutzers Hartmuth Staffler
Hartmuth Staffler 20.08.2022, 20:46

Eine elegante Art, die Verbrechen des Gennaro Sora zu verharmlosen.

Bild des Benutzers Ludwig Thoma
Ludwig Thoma 20.08.2022, 21:32

Eher finde ich die Ihre eine ziemlich umständliche und hanebüchene Art, von rassistischem Unsinn nicht Abstand nehmen zu können.

Bild des Benutzers Hartmuth Staffler
Hartmuth Staffler 21.08.2022, 08:46

Mir fällt es nicht schwer, von rassistischem Unsinn Abstand zu nehmen, weil ich das seit jeher gemacht habe und auch weiter machen werde. Aber anderen Menschen fällt es schwer, sich von furchtbaren Kriegsverbrechen zu distanzieren.

Bild des Benutzers Ludwig Thoma
Ludwig Thoma 21.08.2022, 17:02

Wenn es Ihnen nicht schwer fällt, warum tun Sie es dann nicht?

Bild des Benutzers Hartmuth Staffler
Hartmuth Staffler 22.08.2022, 07:42

Ich tue es ja. Was wollen sie mehr von mir?

Bild des Benutzers Luca Marcon
Luca Marcon 20.08.2022, 23:01

Eh: diciamo che quando si appartiene tutti ad una certa parrocchia, tra fedeli ci si aiuta. E in caso di parrocchie particolari (diciamo parrocchie che ancora oggi "simpatizzino" verso uno specifico lato della storia), la fede ha il primato su tutto il resto...

Bild des Benutzers Hartmuth Staffler
Hartmuth Staffler 21.08.2022, 08:48

Und natürlich lässt man sich nicht einen Alpinioffizier madig machen, nur weil er hunderte Frauen und Kinder umgebracht hat.

Bild des Benutzers Luca Marcon
Luca Marcon 21.08.2022, 18:28

Certo che si può. E' continuare a farlo in un post che parla di tutt'altro al preciso scopo di minimizzare quel tutt'altro che offende l'intelligenza di chi la legge. Ma come già detto, son trucchetti retorici da prima elementare: e l'insistere pervicacemente a farli ci dirà anche poco o niente sull'argomento in sé ma molto su chi lei sia, come ragiona e soprattutto quali obiettivi abbia.
Ma voglio darle una chance - la avverto, però, che non ce ne saranno altre -: apra un post sulle nefandezze di Gennaro Sora e sulle nefandezze di un comune che ancora non gli ha revocato la cittadinanza e le prometto un dibattito serratissimo.

Bild des Benutzers Hartmuth Staffler
Hartmuth Staffler 22.08.2022, 21:25

Über ein Kriegsverbrechen kann man nicht diskutieren. Man kann es nur verurteilen. Es steht ihnen frei, das Kriegsverbrechen zu verurteilen oder den Verbrecher zu verteidigen. Zu diskutieren gibt es da nichts.

Bild des Benutzers Luca Marcon
Luca Marcon 22.08.2022, 22:32

Certo, signor Staffler, che lei ha un coraggio senza pari. Non ho mai visto nessuno battersi così eroicamente con un tale sprezzo del ridicolo. Ma come: abbiamo una candidata sudtirolese in un partito di destra austriaco che si produce in dichiarazioni agghiaccianti OGGI e lei continua a tirare fuori la vicenda di tale Sora e di cosa ha combinato 100 ANNI fa? Ma ci piglia per il - pardon - "culo"?

Bild des Benutzers Stefan S
Stefan S 22.08.2022, 22:50

Ist aber nicht erst seit gestern bekannt das Italien mit der Aufarbeitung seiner jüngeren Geschichte bezüglich Faschismus auf europäischer Ebene nicht gerade glänzt. Österreich liegt knapp dahinter und genau diese Länder haben aktuell ein Problem mit Ihrem Rechtspopulismus.

Bild des Benutzers Hartmuth Staffler
Hartmuth Staffler 23.08.2022, 08:43

Sie haben anscheinend immer noch nicht verstanden, dass ich die FPÖ verachte und grundsätzlich verurteile, während sie sich wie ein Wurm winden, um ihren kriegsverbrecherischen Landsmann nicht verurteilen zu müssen.

Bild des Benutzers Salto Community Management
Salto Community Management 23.08.2022, 09:17

Liebe Community,
sehr geehrter Herr Staffler,

bitte beachten Sie die Netiquette (§ R5.) und helfen Sie uns dabei, die Diskussion nicht eskalieren zu lassen. Ansonsten sehen wir uns leider gezwungen, moderierend einzugreifen und Kommentare zu entfernen.

- Salto-Community-Management

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Elisabeth Garber 23.08.2022, 10:18

Dieser Kommentar wurde entfernt. Bitte beachten Sie die Netiquette und die Hinweise des SCM.

- Salto-Community-Management

Bild des Benutzers Elisabeth Garber
Elisabeth Garber 23.08.2022, 10:20

Dieser Kommentar wurde entfernt. Bitte beachten Sie die Netiquette und die Hinweise des SCM.

- Salto-Community-Management

Bild des Benutzers Hartmuth Staffler
Hartmuth Staffler 23.08.2022, 13:20

Dieser Kommentar wurde entfernt. Bitte beachten Sie die Netiquette und die Hinweise des SCM.

- Salto-Community-Management

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Manfred Klotz 23.08.2022, 13:50

Dieser Kommentar wurde entfernt. Reaktion auf gelöschten Kommentar.

- Salto-Community-Management

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Hartmuth Staffler 23.08.2022, 15:01

Dieser Kommentar wurde entfernt. Reaktion auf gelöschten Kommentar.

- Salto-Community-Management

Bild des Benutzers Luca Marcon
Luca Marcon 23.08.2022, 21:18

Dieser Kommentar wurde entfernt. Reaktion auf gelöschten Kommentar.

- Salto-Community-Management

Bild des Benutzers Manfred Klotz
Manfred Klotz 23.08.2022, 13:45

Das mögliche Fehlverhalten der Gemeinde Brixen ist aber ganz sicher nicht Teil des Problems, denn die Gemeinde Brixen hat nichts mit der Kandidatur von Gudrun Kofler zu tun. Eine Relativierung der kolportierten Aussagen Koflers anhand einer Situation in Brixen ist nicht ganz schlüssig.

Bild des Benutzers Hartmuth Staffler
Hartmuth Staffler 23.08.2022, 21:54

Ein Hinweis darauf, dass die Gemeinde Brixen sich weigert, aus Rücksicht auf "die Italiener" einem faschistischen Kriegsverbrecher die Ehrenbürgerschaft abzusprechen, ist keine Relativierung der Aussagen von Frau Kofler, da beide Sachen nur indirekt miteinander zu tun haben. Man muss zur Kenntnis nehmen, dass faschistische Kriegsverbrecher auch hier auf Salto eine ansehnliche Anhängerschaft haben, für mich ein Grund mehr, für Hans Heiss Wahlwerbung zu machen, damit die Faschisten hoffentlich in die Schranken gewiesen werden. Da wird es wohl manchem Faschistenfreund hier die Sprache verschlagen.

Bild des Benutzers Manfred Klotz
Manfred Klotz 24.08.2022, 07:19

Ein letzter Versuch: Den Fall Sora haben Sie ins Spiel gebracht, er hat mit der Thematik hier aber nichts zu tun und relativiert die Haltung Koflers nicht, auch nicht im Sinne des berüchtigten "Ja, aber...". Ihr Verweis auf die Anhänger faschistischer Kriegsverbrecher auf Salto ist nicht nur falsch, sondern geschmacklos.

Bild des Benutzers Hartmuth Staffler
Hartmuth Staffler 24.08.2022, 13:23

Ich verstehe wirklich nicht mehr, worum es ihnen eigentlich geht. Selbstverständlich hat der Fall Sora mit dem Fall Gudrun Kofler, die auf einer von mir überzeugt abgelehnten Partei kandidiert, nichts zu tun. Warum aber soll mein Hinweis auf einen faschistischen Kriegsverbrecher falsch sein? Ist es auf Salto nicht erlaubt, auf faschistische Kriegsverbrechen hinzuweisen? Geschmacklos, aber das ist ein viel zu harmloses Wort, sind für mich Menschen, die faschistische Kriegsverbrechen verharmlosen oder verdrängen wollen. Während ich mich von der Partei FPÖ distanziere, werden sie sich wohl nie von einem faschistischen Kriegsverbrecher distanzieren. Damit sind die Fronten geklärt.

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Stefan S 24.08.2022, 14:52

Whataboutismus in Reinkultur

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Hartmuth Staffler 24.08.2022, 15:15

Der Rechtsruck in der SVP, das Liebäugeln der Freiheitlichen mit der extremen Rechten und das Zudrücken des rechten Auge selbst bei den Grünen wird mir immer klarer, wenn ich die absurden Kommentare hier lese.

Bild des Benutzers Stefan S
Stefan S 24.08.2022, 17:38

Das liegt aber nicht an den Kommentaren hier welche keineswegs absurd sind sondern Ihren Dikussionsstil ein wenig schräg und nicht zielführend betrachten. Ansonsten pflichte ich Ihnen bei, die politischen Aussichten in Italien sind "recht(s)" düster und die autonome Provinz Alto Adige spielt das politisch rechts mit.
Dabei müßte es auch einer SVP klar sein das die Autonomie unter einer rechten Regierung in Rom zu den Verlierern gehören wird.
Und ich bin schon ein wenig erstaunt wie man sich dort jetzt zur Schlachtbank tragen lässt.

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Stefan S 24.08.2022, 17:49

... und auch noch den Steigbügelhalter spielt.
Eines ist klar, ein Rechtsbündnis in Rom wird auf Konfrontation mit der EU gehen was schwere finanzpolitische Folgen nach sich zieht und dann geht es an die Fleischtöpfe auf nationaler Ebene. Da ist es schnell vorbei mit den Privilegien für Südtirol.

Bild des Benutzers Hartmuth Staffler
Hartmuth Staffler 24.08.2022, 22:20

Als Südtiroler müsste man meiner bescheidenen Meinung nach aufgrund der schrecklichen Erfahrungen unseres Landes mit Faschismus und Nationalsozialismus unbedingt gegen diese beiden menschenverachtenden Ideologien sein. Daher wundere ich mich, dass es Südtiroler (in der SVP und bei den Freiheitlichen, aber sogar bei der STF, von anderen Parteien ganz zu schweigen) gibt, die sich bei diesen Ideologien einschleimen wollen. Und natürlich wundere ich mich auch, dass es Menschen gibt, die hier auf diese Seite faschistische Kriegsverbrecher verteidigen, aber das steht auf einem anderen Blatt, das ist nicht mehr Politik, sondern kriminell.

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Luca Marcon 24.08.2022, 22:23

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Hartmuth Staffler 25.08.2022, 13:57

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Luca Marcon 27.08.2022, 01:14

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Manfred Klotz 25.08.2022, 18:08

Meine Güte Herr Staffler, Sie sind Journalist! Ich muss mich doch wundern. Wenn Sie auf Kriegsverbrechen während des Faschismus hinweisen, dann unter einem passenden Artikel oder sonst schreiben Sie selbst einen Beitrag. Es geht nur um Ihre Haltung, die Aufmerksamkeit von Koflers braunen Aussagen abzulenken auf ein anderes Thema, das eben HIER fehl am Platz ist.

Bild des Benutzers Hartmuth Staffler
Hartmuth Staffler 26.08.2022, 14:41

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Manfred Klotz 27.08.2022, 07:53

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Hartmuth Staffler 27.08.2022, 18:33

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Hartmuth Staffler 27.08.2022, 21:21

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Bild des Benutzers Manfred Klotz
Manfred Klotz 19.08.2022, 07:41

Übrigens... wundert jemand das Gedankengut wirklich? Das ist doch - mehr oder weniger offen - allen STFlern und FPÖlern gemeinsam.

Bild des Benutzers Ceterum Censeo
Ceterum Censeo 19.08.2022, 08:48

eben eben, Herr Klotz, warum sich da wundern?

Bild des Benutzers Dietmar Nußbaumer
Dietmar Nußbaumer 19.08.2022, 21:24

Gedankengut gibt es nicht nur in braun, sondern auch in schwarz, rot und grün. Besonders grün outet sich oft als notorisch intolerant (@usnahmen bestätigen die Regel).

Bild des Benutzers Sepp Bacher
Sepp Bacher 19.08.2022, 21:52

Sie müssen schon definieren, was Sie mit "notorisch intolerant" meinen! Die Grünen sind doch die Partei, die bezüglich der meisten gesellschaftlichen Randgruppen nicht nur tolerant ist, sondern sie auch unterstützt. Gegenüber rechtem und diskriminierenden Parteien oder Organistionen oder gewalttätigen und verachtenden Verhalten werden die Grünen sicher nicht tolerant sein.

Bild des Benutzers Manfred Klotz
Manfred Klotz 20.08.2022, 07:11

Wenn Sie damit aussagen wollen, dass die Grünen intolerant gegen Intolerante sind, dann haben Sie recht. Und die Grünen mit dieser Haltung im Sinn des Popperschen Paradoxons auch.

Bild des Benutzers Stefan S
Stefan S 20.08.2022, 10:28

"Besonders grün outet sich oft als notorisch intolerant" abgesehen davon das dies sehr subjektiv ist, find ich es schon sehr erstaunlich das sich Intoleranz überwiegend in der grünen politisch Landschaft ansammeln soll. Tolerant oder nicht ist eine Frage des Charakters und nicht der politischen Neigung. Oftmals wird auch die Karte Intoleranz gespielt wenn der Gegenüber eine klare Meinung/Haltung mit fundierter Expertise vertritt.

Bild des Benutzers S. Bernhard
S. Bernhard 20.08.2022, 15:56

Am Gardasee sind wohl eher Leute wie Frau Kofler das Problem, weniger die Italiener. Oder gehört besagter See zu Tirol? Einfach zu Hause bleiben wenn man andere Kulturen dermassen wertschätzt, wäre mein Vorschlag.

Bild des Benutzers Hartmuth Staffler
Hartmuth Staffler 20.08.2022, 18:05

Der obere Teil des Gardasees hat bis 1919 zu Tirol gehört. Das Problem sind dort heute nicht "die Italiener", sondern die Touristen, ganz gleich von wo sie kommen, ob aus dem Süden oder aus dem Norden. Der Vorschlag, dass diese oft recht kulturlosen Leute daheimbleiben sollten, ist durchaus sinnvoll, dürfte aber bei den Tourismustreibenden am Gardasee auf wenig Gegenliebe stoßen.

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