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Kinder

Der Tagesvater

Philipp Tommasini, einer von insgesamt zwei Tagesvätern in Südtirol über den Beruf, die mangelnde Bezahlung und einen Landeszusatzvertrag für die Kleinkindbetreuung.
Von
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Lucia de Paulis23.05.2019
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Kommentare

Peter Gasser 24.05.2019, 08:06

(1) ... und dann wird da fabuliert, man könne doch einen Kreisverkehr mitten unterm Sellastock bauen und von vier Seiten Tunnels hineingraben, oder diskutiert ernsthaft für einen zweiten Lift im Dorf daneben auf die Seiseralm...
(2) ... und dann beklagen wir uns, dass wir keine Nachkommen mehr haben für die Arbeiten in Landwirtschaft, Gastronomie und Hotellerie, und deshalb 10.000de Fremdarbeiter bei uns leben müssen...
(3) ... wenn ein Koch für fremde Gäste gleich das Mehrfache verdient als ein ausgebildeter Pädagoge für unsere eigenen Kinder...
(4) ... ein Kontinent, in dem für Hunde und Katzen ein Vielfaches dessen ausgegeben wird, was für eine gesunde Betreuung unserer Kinder notwendig wäre...

... 4 „schnelle“ Gedanken & was für eine Welt ist da im Entstehen...?

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Frei Erfunden 24.05.2019, 08:34

Absolut unterbezahlt würd ich sagen.
Schlussendlich ist der Umstand auch der Austeritätspolitik (Schäubles) und den Finanzlobbys zu verdanken, deshalb gehe ich am Wochenende wählen.

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Michael Bockhorni 26.05.2019, 15:45

die Unterbezahlung gab es schon vor der Austeritätspolitik unter rot und schwarz etc. Hat leider viel mehr mit der Geringschätzung jener Tätigkeiten zu tun, die vom traditionellen Rollenverständnis der Männern den Frauen zu geschrieben und somit auch im Gehaltsschema von zumeist männlichen Gewerkschaftlern verhandelt wurde.

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