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“Il passaporto sotto al cuscino”

Come hanno ottenuto la “doppia cittadinanza” gli italiani di Slovenia e Croazia – e perché? Intervista a Maurizio Tremul, esponente della minoranza italiana in Istria.
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Kommentare

Bild des Benutzers gorgias
gorgias 25.01.2018, 06:09

>Io ho la doppia cittadinanza, slovena e italiana. Cosa mi serve la cittadinanza italiana? Sono cittadino europeo, non c'è più il confine, la Slovenia ha adottato Schengen e la moneta unica. C'è libertà di movimento, che io usi il passaporto italiano o sloveno, è la stessa identica cosa. Non ho un vantaggio concreto. Ma il fatto di essere appartenente alla nazione italiana, di avere anche il passaporto italiano, mi riempie d'orgoglio. Ci sono delle persone anziane, settanta-ottantenni, che hanno riottenuto la cittadinanza italiana, a cosa gli serve? A niente, hanno risposto, si sono messi a piangere quando gli è stata data dal console. Hanno detto: io metto il passaporto sotto il cuscino perché finalmente ritorno a essere italiano. Una cosa affettiva, non una cosa che crea un'utilità pratica.<

Würde das ein Südtiroler analog zur österreichischen Staatsbürgerschaft sagen, würden die germanophoben Grünen durchdrehen.

Bild des Benutzers Oliver H. (gesperrt)
Oliver H. (gesperrt) 25.01.2018, 08:19

Das alles hat nur einen Haken: Trotzdem ist die istrische Gesellschaft nicht in einen Bürgerkrieg verfallen! Wie kann das sein, wo die Leute doch ihren "Nationalismus" so offen zur Schau tragen??

Bild des Benutzers Cristian Kollmann
Cristian Kollmann 25.01.2018, 15:18

Der Tagungsband über die doppelte Staatsbürgerschaft kann hier heruntergeladen werden: http://www.suedtiroler-freiheit.com/tagungsband/

Bild des Benutzers Pamela Tacco
Pamela Tacco 25.01.2018, 16:06

Articolo chiaro e ben articolato: Quindi che venga finalmente concessa finalmente anche ai sudtirolesi e ladini del sudtirolo la cittadinanza, non e una provocazione, sono Italiana, ma da qui non capisco propio le titubanze a livello giuridico di chi dice che non si puo e che ci sarebbero problemj legali ecc..., percio che il governo di Roma e quello di Vienna finalmente si mettano d accordo e concedano sta benedetta cittadinanza senza innescare odii e nazionalismi cretini e inutili

Bild des Benutzers Martin B.
Martin B. 25.01.2018, 20:34

Sehr interessanter Artikel um die Situation südöstlich von Triest zu beleuchten. Ich sehe nur einen markanten Unterschied: in Südtirol gibt es eine italienischsprachige Gruppe, die sich disagio-mäßig als Minderheit innerhalb einer Minderheit sieht und unwohl fühlt und eine Vielzahl an Persönlichkeiten sich gegen jede "mögliche psychische Belastung" dieser Gruppe ausspricht inkl. einer undefinierten Zahl an "Gemischtsprachigen" oder wie auch immer sich diese Gruppe definiert.
Ansonsten sind die Regeln in Kroatien für diejenigen die staatsbürgerlich auch Italiener sein wollen klar und mindestens so umfangreich wie die erbittersten hiesigen Gegner der Vaterlands-Staatsbürgerschaft anhand dem womöglich benötigten "Ahnenpass" oder sprachlich diskriminierenden Regularien schwarzmalen.
Das sich die Böllerei vonseiten Kroatien gelegt hat, der italienische Pass im Allgemeinen keinen rechts-nationalen Bestrebungen dient und für jeden eine persönliche emotionale Entscheidung ist, klingt für mich gut und rational. Ebenso das der vergebende Staat zwar umsichtig vorgehen sollte, sich aber nicht konditionieren und einschüchtern lassen sollte.
Wollen wir hoffen das es in Wien ähnlich fähig-erfolgreiche Unterstützer wie Carlo Giovanardi (DC, CCD, UDC, PdL, NCD, IdeA) und Piero Fassino (FGCI, PCI, PDS, DS, PD) gibt, vielleicht wirkt Alexander van der Bellen und andere außerhalb der Koalition positiv...

Bild des Benutzers Massimo Mollica
Massimo Mollica 25.01.2018, 22:12

Ho trovato quasi poetiche le risposte dell'intervistato. Quasi a sottolienare che in ogni vicenda vi sono mille sfaccettatute che non si notano quando si tende a urlare, quando si ragiona per slogan, quando gli interessi personali vengono prima degli interessi della comunità. Io mi sensto alto atesino, sudtirolese, italiano e soprattutto europeo. Però di fronte all'essere umano (a qualsiasi essere umano, di qualsiasi provenienza),alla sua dignità io divento apolide, non ho bandiere ne confini. Sono semplicemente nessuno.

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