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Verkehr

Die Mobilität von morgen

Dem neuen Landesmobilitätsplan vorausgegangen ist eine umfangreiche Datenanalyse. Nun gilt es die entsprechenden Maßnahmen zu setzen, sagt Landesrat Daniel Alfreider.
Von
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Astrid Tötsch29.11.2022
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Kommentare

Bild des Benutzers Günther Alois Raffeiner
Günther Alois Raffeiner 29.11.2022, 08:23

Herr Alfreider im Kastelbellertunnel und Zugverbindung Töll Meran habt ihr total versagt. Ok die Firma die beide Abschnitte fertigstellen sollte ist insolvent,aber warum ist es mit ihren "akribischen" Mitarbeitern,RECHTSBERATERN,NOTAREN usw. möglich,dass so eine fatale Panne passieren kann,dass sich die Arbeiten um 3 Jahre verzögern? Was waren die Ursachen dieser fragwürdig abgeschlossenen Verträge.? BITTE NICHT MIT BIÖLIGEN AUSREDEN kommen,man musste das günstigste Angebot nehmen,es hätte Auswege gegeben,jetzt kostet es durch euer Versäumnis mindestens 35,bis40% mehr bis zur endgültigen Fertigstellung 2025??? Danke für diese MISERE!

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Sepp Bacher 29.11.2022, 08:58

Was sind BIÖLIGEN AUSREDEN? Ich habe dieses Wort nie gehört.

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Sigmund Kripp 29.11.2022, 11:13

@Michael Kerschbaumer: „Wenn wir bereits jetzt 70 Prozent Autofahrer haben, nützt es uns nichts, wenn wir noch zusätzliche oder breitere Straßen bauen“
Wenn das seine Wahlwerbung ist, dann Hut ab! Das sagen viele schon seit Jahren und werden dafür seit Jahren verlacht.
Mal sehen, wie die nächste Landesregierung zusammengesetzt ist!
(Landeshauptmannliste, Grüne, TeamK, PD?)

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Karl Trojer 29.11.2022, 12:01

Für zukunftsfähige Mobilität brauchen wir, meines Erachtens, vor allem ein umfassendes, sicheres, durch die Ortschaften führendes Fahrrad-Netz. Dann ein Bus-System, elektrisch oder mit Wasserstoff betrieben, das im 1/4-Stundentakt funktioniert. Schließlich ein von Bozen aus alle Haupttäler bedienendes Bahnnetz mit 1/2 -Stunden-Takt. Keinen weiteren Ausbau von Straßen.

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Dietmar Nußbaumer 29.11.2022, 12:26

Das Ziel ist Alternativen zum Auto anzubieten, das ist zukunftsweisend und richtig.

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G. D. 29.11.2022, 13:00

"[...] Grundsätzlich geht man nämlich davon aus, dass Strecken unter fünf Kilometer zu Fuß bzw. unter zehn Kilometern mit dem Fahrrad zurückgelegt werden können... [...]: echt jetzt? Flotten Schrittes (!) benötigt man für 5 km rund eine Stunde! Ich würde eher sagen unter "1-2km" zu Fuß, das wäre zumindest realistisch. Niemand wird jeden Tag bis zu 2 Stunden zum Bus/Zug laufen.
Aber selbst 1, 2 oder 3 km ist heute leider Utopie: es gibt jede Menge Bürger in den Ballungszentren, die wegen 2-3km das Auto nehmen. Einfach nur weil sie den Parkplatz haben. Warum verlangt der größe Arbeitgeber im Land anstatt den 30-40 € pro Monat für einen bequemen Tiefgaragen Parkplatz direkt unterm Büro nicht den handelsüblichen Mietzins von 100-120 Euro? Herr Alfreider, ich kann ihnen garantieren, dass dann viele der Bediensteten auf Rad, Bus und Zug umsteigen würden.

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Herta Abram 01.12.2022, 08:05

https://youtu.be/2l1H0yyxNGs

Der neue Mobilitätsplan ist nicht zukunftsfähig, sagt Georg Kaser, im Gemeinderat Bozen. (ab min. 11) Nehmen Sie sich bitte etwas Zeit und hören Sie wie ernst die Lage wirklich ist. Dass "die da oben", von sich aus die überlebenswichtigen Veränderungen machen, darauf brauchen wir nicht zu warten, die machen es nicht....

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Michael Bockhorni 18.12.2022, 13:58

ich bin neugierig ob es bei der neuen Version der Südtirol App endlich eine funktionierende Haus zu Haus Abfrage sowie die Möglichkeit die gewählte Verbindung auf seinem Kalender abzuspeichern gibt. Weiters würde ist die Verlässlichkeit bei den Umsteigen (speziell. bei kleinen Verspätungen) zu verbessern. Auch günstige Anrufsammeltaxis zu den Rand- und Nachzeiten im Umland von Ballungszentren fehlen. WLAN in Bussen ist auch anderswo schon Standard.

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