Advertisement
Advertisement
Rechnungshof

Fürstliche Rechnung

Die Aufarbeitung der Durnwalder-Ära hat begonnen: Muss der "letzte Patriarch" zu Unrecht 385.000 Euro zurückzahlen?
Von
Bild des Benutzers Susanne Pitro
Susanne Pitro14.05.2015
Advertisement
Salto Plus

Liebe/r Leser/in,

dieser Artikel befindet sich im salto.archiv!

Abonniere salto.bz und erhalte den vollen Zugang auf etablierten kritischen Journalismus.

Wir arbeiten hart für eine informierte Gesellschaft und müssen diese Leistung finanziell stemmen. Unsere redaktionellen Inhalte wollen wir noch mehr wertschätzen und führen einen neuen Salto-Standard ein.

Redaktionelle Artikel wandern einen Monat nach Veröffentlichung ins salto.archiv. Seit 1.1.2019 ist das Archiv nur mehr unseren Abonnenten zugänglich.

Wir hoffen auf dein Verständnis
Salto.bz

Abo holen

Bereits abonniert? Einfach einloggen!

Die Krise hält an. Mit einem Abo unterstützen Sie unabhängigen und kritischen Journalismus und helfen mit, salto.bz langfristig zu sichern!

Advertisement

Weitere Artikel zum Thema...

Advertisement

Kommentare

Bild des Benutzers Ulrich Ladurner
Ulrich Ladurner 15.05.2015, 12:00
Mich erstaunt nicht so sehr die Tatsache, daß der Rechnungshof all die Jahre ohne Widerspruch zugesehen hat wie der Alt-Landeshauptmann seinen Sonderfond gehandhabt hat, sondern vielmehr die Tatsache, daß ihn nun niemand der 1000 und aber1000en Spendenempfänger verteidigt und sagt, daß sie sich sehrwohl über das Trinkgeld gefreut haben, um damit den vielen "freiwilligen" (auf die wir ja so stolz sind) Musikanten, Feuerwehrleuten, Maturanten, Sozialbetreuern und innen, Schuhplattler undundund einen Umtrunk zu spendieren. P.S. zu erwähnen wäre obendrein, daß der Durnwalderfilm unglaublich schwach ausgefallen ist.........
Bild des Benutzers Sepp Bacher
Sepp Bacher 15.05.2015, 14:32
Durnwalder scheint wirklich ein bisschen unter Realitätsverlust zu leiden; z. B. hat er bei einem Kommentar gestern im Radio gemeint, er könne nicht verstehen, dass ihm Rechnungshof und Gericht jetzt in dieser Angelegenheit noch verfolgen und nur ihn!? Warum können sie seine geleistete Arbeit nicht Wert schätzen und anerkennen? (Was erwartet er da von einem Gericht?!) Warum jetzt und warum ich? Diese Frage kommt mir so vor, als wenn ich z. B. öfter mal mit mehr als 0,5 Promille Auto fahre und nie kontrolliert werde - andere noch viel öfters - und ich mir das in der Folge zur Gewohnheit mache. Einmal werde ich dann angehalten und muss blasen - und dann bin dran! Kann ich dann sagen, warum habt ihr mich nicht früher kontrolliert und warum kontrolliert ihr nicht auch die anderen? Ich finde gut, wenn Rispoli und Schülmers auch die hohe Politik kontrolliert und bestimmte Personen kein Tabu mehr sind! Zu den Unterstützungskommentaren von Kompatscher und Achammer: Es zeigt sich immer deutlicher, dass da wirklich nichts Neues nachgekommen ist. Die Denkweise ist gleich geblieben. Man hat immer von neuem Stil und neuen Gesichtern geredet; und das ist es auch: neue, jüngere Gesichter und eine neues Haar-Styling. Bitter!!
Advertisement
Advertisement
Advertisement