Süd-Tiroler Freiheit

Die italienischsprachige Handelsoberschule "Cesare Battisti" in Bozen.

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Faschismus

Tyrannei, in Marmor gemeißelt

Die Antwort von Christian Tommasini auf die Kritik der STF ob der Reliefs an der Cesare-Battisti-Schule: Entfernen will er sie nicht, doch untätig bleiben auch nicht.
Von
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Lisa Maria Gasser07.02.2016
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Kommentare

Bild des Benutzers Alberto Stenico
Alberto Stenico 07.02.2016, 09:14
Il movimento antifascista italiano in Alto Adige non ha intaccato in 70 anni, né I simboli fascisti, né certa odonomastica stradale.
Bild des Benutzers Lisa Maria Gasser
Lisa Maria Gasser 07.02.2016, 13:31
Der Begriff wird exakt so von LR Tommasini in seiner auf deutsch verfassten Antwort verwendet (vorstellbar anstelle von "Tafel").
Bild des Benutzers Hartmuth Staffler
Hartmuth Staffler 07.02.2016, 17:52
Nicht nur die faschistischen Reliefs, mit denen die Unterwerfung fremder Völker gefeiert wird, sind übel, sondern auch der Name der Schule. Cesare Battisti war ein fanatischer Kriegstreiber, der in der heutigen Zeit wohl kein Vorbild für Schüler sein sollte.
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Alexander Wallnöfer 08.02.2016, 17:51
Faschistische Relikte haben im öffentlichen Raum im 21. Jahrhundert nichts verloren - auch nicht in Italien. Vereinzelt kann es ja sinnvoll sein, diese in einem kontextalisierten Rahmen im öffentlichen Raum zu belassen. Dafür braucht es aber gute Argumente! Alle anderen faschistischen Artefakte - egal ob historisch oder künstlerisch wertvoll - gehören ins Museum. Etwas mehr Mut würde uns hier gut tun.
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