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“Diesel, la deroga non basta”

Divieti per gli Euro 3, il sindaco Caramaschi e l’assessora Lorenzini non la vedono allo stesso modo e scoprono il fianco agli avversari. Corrarati: “Serve piano nuovo”.
Von
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Sarah Franzosini20.08.2020
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Kommentare

Bild des Benutzers Martin Aufderklamm
Martin Aufderklamm 20.08.2020, 16:48

La qualità di vita a Bolzano sta scemando e ancora ci si perde con misure tampone e con la promessa di opere viarie (che attireranno altro traffico) la cui realizzazione e' a data da destinarsi cosi come non si vedono potenziamenti immediati del trasporto pubblico.

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Klemens Riegler 20.08.2020, 19:20

Über den oder die Vorschläge des CNA kann und soll zumindest diskutiert werden! Ein Euro3-Diesel ist gewiss kein "sauberes" Fahrzeug, ein Euro6-SUV dürfte es allerdings auch nicht sein. Und dann muss tatsächlich noch das Argument mit den wenigen gefahrenen KM berücksichtigt werden. Die Herstellung eines neuen Euro6-Lieferwagens (egal ob Diesel, Benzin, Hybrid, Elektro...) hat in der Öko-Bilanz keine Chance gegen einige 100 gefahrene KM mit einem Euro3-Lieferwagen. Dazu kommt, dass dieser ältere Lieferwagen vielleicht andernorts ja trotzdem noch zirkulieren wird. Und ein "kollaudiertes" (geprüftes) Fahrzeug zu verschrotten ist ebenso nicht Öko-Bilanz-förderlich.
Zusatz: Einige Branchen sind nach wie vor im Corona-Tal und könnten sich ein Neufahrzeug sowieso nicht leisten. Müssten also wohl zusperren wenn sie nicht mehr arbeiten dürfen.

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Martin Koellensperger 20.08.2020, 20:01

Es hat nichts mit Umweltschutz zu tun, wenn man ein funktionierendes Fahrzeug durch ein neues ersetzt, und das alte fährt irgendwo anders weiter.
Es hat ebenso nichts mit Umweltschutz zu tun, wenn man ein funktionierendes Auto verschrottet und durch ein neues ersetzt, dessen Herstellung Energie verbraucht, mit der man mit dem alten Auto noch über 100.000 km gefahren wäre (10 Jahre für den Durchschnittsfahrer).
Dass die Autoindustrie hier mitspielt, OK, verständlich. Aber sonst? Blinder Aktionismus!?

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Klemens Riegler 20.08.2020, 20:32

Es hat sehr wohl mit Umweltschutz zu tun, wenn ich durch den Nicht-Kauf eines Neuwagens mehrere Tonnen CO2 einspare anstatt diese Tonnen einfach zu "verschrotten". Lieber fahr ich mit dem Fahrrad, und für die unbedingt nötigen Kilometer mit einem Euro3. Na ja, ich nicht, weil ich eh beruflich zum Glück die Wahl zwischen Euro3,- Euro4- oder Euro5 habe. Meinen Euro3 verschrotte ich aber sicher nicht ... der macht keine 300 Km pro Jahr und ist aufgrund der Coronakrise eh abgemeldet. Mit meiner persönlichen Öko-Bilanz bin ich also halbwegs zufrieden.

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Karl Lunger 22.08.2020, 18:05

Preferivo sapere dei divieti prima dell'acquisto dell'auto. Ho scelto un Diesel Euro 5 pulito nel 2012. Consuma poco e fino poco prima del mio acquisto tutti i proprietari dei nuovi Diesel Euro 5 hanno ricevuto il bollino verde della provincia. Come pare arrivino a Bolzano i divieti di circolazione per i Diesel Euro 4 nel 2021 e per i Diesel Euro 5 nel 2023, almeno era annunciato così, sempre dai stessi partiti che hanno fatto distribuire i bollini verdi per i Diesel Euro 5. E chi fa il pollo? Il cittadino che ha il danno di non poter più utilizzare il suo mezzo dichiarato pulito che consuma poco e produce poca CO2, grazie.

La soluzione lombarda non è male, ne vale pensarci su. Tenere un auto che non fa tanti km, anche se Diesel Euro 3, 4 o 5 sarebbe un ottima soluzione per le famiglie e anche per l'ambiente, evitando la produzione delle macchine nuove che dovrebbero sostituire quelle vecchie. Contare i km sarebe anche una motivazione a non farli! Chi perdirebbe qualcosa? L'industria automobilistica e nessun altro, dovrebbero aspettarci ancora per qualche anno e qualcuno nel fratempo troverebbe forse una soluzione di sharing oppure elettrica ;-)

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