Julia Unterberger
SVP
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Medien

„Das ist fast schon Satire“

Julia Unterberger über den Frontalangriff Toni Ebners auf ihre Familie, die Athesia-Kampagne gegen Arno Kompatscher, die Seilschaften und den tiefen Riss in der SVP.
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Kommentare

Bild des Benutzers Sebastian Felderer
Sebastian Felderer 27.10.2021, 07:13

Das ist Klartext von Julia Unterberger und Balsam für meine Seele. Seit Jahren behaupte ich nichts anderes, als diese Hintergründe, Ungereimtheiten und die Gefahr in der SVP. Es ist gut, dass ein Machtblock sich an anderen Machtblöcken reibt. Dadurch wird der Glanz beschädigt. Südtirol wird von dieser Szenerie beherrscht und nur sehr wenigen stört es. Gottfried Solderer war einer davon. Ruhe sanft, Gottfried.

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rotaderga 27.10.2021, 08:22

Soviel zu dem Sandkastengeplänkel der oberen Kasten.
Selbstdarstellung ist immer das Gebot.
Ich glaube, Südtiroler*innen wären ohne diese Spezies glücklicher und gesellschaftlich weiter.

na - ja.. dass die familie Unterberger - Zeller doch so wenig zu sagen hatten und immer noch haben in meran.. ist mir trotz allem ein rätsel.. der krah schreibt also im nachhinein unwahrheiten.. eins aber verstehe ich ganz sicherlich.. der herr Durnwalder war natürlich in allen beiden.. in diesen fall allen dreien.. viel lieber.. schon mal nur wegen der kunst wegen.. usw. ich kann nur sagen.. schleierhafte politik.. von allen seiten.. scheinheilig und verlogen.. durch und durch..

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Michael Kerschbaumer 27.10.2021, 08:55

Der Autor und Herr Zeller scheinen sich ja prächtig zu verstehen...

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m s 27.10.2021, 08:55

Dieser Kommentar von krah war ungerecht und unterste Schublade, da ging es wohl um persönliche Eitelkeiten. Danke übrigens an Frau Unterberger für ihre Arbeit in Rom und hier bei uns. Bei ihr hat man wirklich das Gefühl, dass es nicht um Eigeninteressen und reine Klientelbedienung (nur Wirtschaft, Bauern) geht. Danke

Bild des Benutzers △rtim post
△rtim post 27.10.2021, 09:12

Stimmt. Dass ausgerechnet die journalistische Feder eines Ebners Machtkonzentration und "Machtzemtenierung auf allen Ebenen" bei anderen beklagt, mutet, um es mal gelinde auszudrücken, schon mehr als bizarr an. Zumal ungezählte Finger wohl auf die Ebners selbst zeigen dürften.
Mit der Köhärenz happert es offensichtlich aber noch gewaltig.
Angesichts der Mehrheit der Nichtwählerschaft (d.w.m.) in Meran sind jetzt alle, aber besonders die Parteien- und Listenvertreter-innen demokratiepolitisch gefordert. Ein Weiterso wie bisher wäre für Meran als Gemeinwesen fatal.
Dass Meran (parteienübergreifend) zusammenarbeiten kann, hat man z.B. sogar während des Wahlkampfes bei der handlungsaktiven Initiative "müllfreies Meran" gesehen, wo Bürger-innen gemeinsam Wertstoffe sammelten.

Bild des Benutzers Hans Unterholzner
Hans Unterholzner 27.10.2021, 09:39

Das ist wirklich Klartext, danke für dieses tolle Interview. Im Film „Die Vögel“ von Alfred Hitchcock werden Kinder von einem Schwarm Krähen verfolgt. Ich hoffe dass sich unser LH vom ständig schwirrenden Machtgehabe nicht beugen lässt.

Bild des Benutzers Peter Gasser
Peter Gasser 27.10.2021, 09:43

Julia Unterberger for Landeshauptfrau

Bild des Benutzers hermann hermann
hermann hermann 27.10.2021, 10:25

Gute Idee. Allerdings ist der Kompatscher auch top und in Rom braucht es sowieso gute Leute wie Frau Unterberger.

Bild des Benutzers Sebastian Felderer
Sebastian Felderer 28.10.2021, 06:50

Herr Gasser, Julia hat in ihrem Interview eine Information gegeben, die Ihrer Vermutung widerspricht. Landeshauptfrau wäre zwar nicht ganz auszuschließen und laut Karl Trojer hätten wir einen "Edelstein" an der Spitze der Landespolitik. Wir bekommen jedoch die Allmacht der Ebner's täglich vorgeführt und ich fürchte, dass der Edelstein nicht zu seinem höchsten Glanz gelangen wird. Die nächste Bürgermeisterin in der Kurstadt liegt da schon eher in Reichweite. Man las ja irgendwas von "Rückholung" nach dem Wahlergebnis.

Bild des Benutzers Karl Trojer
Karl Trojer 27.10.2021, 09:45

Frau Julia Unterberger erlebe ich, in Ihren Aussagen und politischen Handlungen, als einen Edelstein in der politischen Welt Südtirols. Neid und Habgier scheinen die Triebferdern für verächtliche Zuschreibungen an sie und ihre Familie zu sein.

Bild des Benutzers alfred frei
alfred frei 27.10.2021, 11:30

Gottfried Solderer würde die Südtiroler Buddenbrooks neu auflegen. Eine nachträgliche Umarmung.

Bild des Benutzers Christian Poeder
Christian Poeder 27.10.2021, 12:36

Frau Julia Unterberger leistet gute Arbeit und ist glaubwürdig.
Solche PolitikerInnen gibt es leider wenig.
Doch es besteht Hoffnung auf kommende Generationen!
Weiter so!

Bild des Benutzers Johannes A.
Johannes A. 27.10.2021, 18:31

Unterberger Senior: SVP Funktionär und einflussreichen Unternehmer
Unternberger, Julia: Senatorin und Landtagsabgeordnete
Zeller, Karl: Senator und einflussreicher Politiker
Zeller, Katharina: SVP Funktionärin und Gemeindepolitikerin.

Julia Unterberger: Die SVP wird von den Bauern und der Wirtschaft beherrscht.

Unterbergers Vater ist Unternehmer und einer dieser bekannten Papierbauern, der seinen Hof nur durch korrupte Deals mit der Landesregierung Durnwalder erhalten hat.

Frau Unterberger sollte vor der eigenen Haustür kehren.

Bild des Benutzers Christoph Walcher
Christoph Walcher 27.10.2021, 21:51

Die Wahrheit liegt so oft in der Mitte,aber eher auf der Seite von Frau Unterberger.Sicher wird die Familie Unterberger und Zeller bekannt und in Meran ,Südtirol und Rom sehr einflussreich sein,die Art und Weise wie der Krah seine Sicht der Weise beschreibt ist wirklich Gasthausbudlgeratsche,wichtig dabei das alle und alles schlecht ist

Bild des Benutzers Hartmuth Staffler
Hartmuth Staffler 27.10.2021, 23:44

Das Sprichwort, wonach eine Krähe der anderen kein Auge aushackt, wird hier definitiv wiederlegt.

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Josef Ruffa 28.10.2021, 14:18

Da war schon mal jemand im Weinberg und sagte „wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein“. In der Tat scheint es so, dass wir noch einiges aufzuholen haben…

Bild des Benutzers Paolo Ghezzi
Paolo Ghezzi 30.10.2021, 07:48

"Wenn ich dieses Land beherrschen würde, dann würde es anders ausschauen". Tolle Antwort! Und wow-Interview, Christoph!!!

Bild des Benutzers Paolo Ghezzi
Paolo Ghezzi 30.10.2021, 07:49

"Wenn ich dieses Land beherrschen würde, dann würde es anders ausschauen".
Aha, tolle Antwort. Und prima Interview!

Bild des Benutzers Gregor Beikircher
Gregor Beikircher 30.10.2021, 16:48

Da scheinen wohl manche vor ihrer eigenen parteipolitischen Türe kehren zu müssen, egal ob Ebner, Unterberger-Zeller u. a. m. Wäre nicht schlecht, wenn sie sich ehestens einmal zerraufen würden. Vielleicht wäre es dann möglich, dass endlich einmal eine neue Politikergeneration ans Ruder käme, die etwas mehr an unsere derzeit sehr zerbrechliche Welt angepasst wäre und dieser mehr Lösungsansätze zur Verbesserung zuführen würde, anstatt immer nur möglichst alles bei sich selber anzuhäufen.

Bild des Benutzers Gregor Beikircher
Gregor Beikircher 30.10.2021, 16:49

Da scheinen wohl manche vor ihrer eigenen parteipolitischen Türe kehren zu müssen, egal ob Ebner, Unterberger-Zeller u. a. m. Wäre nicht schlecht, wenn sie sich ehestens einmal zerraufen würden. Vielleicht wäre es dann möglich, dass endlich einmal eine neue Politikergeneration ans Ruder käme, die etwas mehr an unsere derzeit sehr zerbrechliche Welt angepasst wäre und dieser mehr Lösungsansätze zur Verbesserung zuführen würde, anstatt immer nur möglichst alles bei sich selber anzuhäufen.

Bild des Benutzers Gregor Beikircher
Gregor Beikircher 30.10.2021, 16:52

Da scheinen wohl manche vor ihrer eigenen parteipolitischen Türe kehren zu müssen, egal ob Ebner, Unterberger-Zeller u. a. m. Wäre nicht schlecht, wenn sie sich ehestens einmal zerraufen würden. Vielleicht wäre es dann möglich, dass endlich einmal eine neue Politikergeneration ans Ruder käme, die etwas mehr an unsere derzeit sehr zerbrechliche Welt angepasst wäre und dieser mehr Lösungsansätze zur Verbesserung zuführen würde, anstatt immer möglichst alles bei sich selber anzuhäufen.

Bild des Benutzers Josef Ruffa
Josef Ruffa 30.10.2021, 17:28

Man wird manchmal den Eindruck nicht los, dass Volksvertreter (Politiker) sich nicht für etwas einsetzen, sondern gegen jemand. Eigentlich sollte immer die Verbesserung der „res publica“ im Visier sein.

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