Povertà e ricchezza
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daspo urbano

Vince il pugno di ferro

Troppi senzatetto in periodo di Mercatini di Natale. Per questo il Comune di Bolzano asseconda le richieste della destra ed estende il Daspo ad altre zone della città.
Von
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Elisa Brunelli04.11.2021
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Kommentare

Bild des Benutzers Michael Lochmann
Michael Lochmann 04.11.2021, 15:35

Es ist wirklich wunderlich: Zur Weihnachtszeit, der jährlichen Blütezeit der konzentrierten christlichen Nächtenliebe, des "Wir haben uns alle lieb, gell" und des monetären Dauerorgasmus beschließt die Gemeindeverwaltung von Bozen eine solche Maßnahme. Natürlich gegen die Schwächsten der Gesellschaft, die sich nicht wehren können und eine schwache Lobby haben. Wo bleibt der Aufschrei der Kirche, des immer so besorgten Bischofs? Kommt noch was? Hoffentlich, aber ganz glauben tu ich es nicht. Der Weihnachtsmarkt von Bozen, gegen ihn haben Sozialpolitik und Umweltschutz (oder kommen alle mit dem Elektrobus/Auto/Zug?) wenig Chancen. Wieder mal ein gutes Beispiel, wer im Land und in Bozen das Sagen hat. Mal schauen, ob Corona wieder zum großen Zähneklappern führt.

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Josef Ruffa 04.11.2021, 16:01

E´ facile fare i duri con i più poveri, mentre per i criminali "si guarda via".

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Andreas Berger 04.11.2021, 16:13

Man muss da schon auch bei den Fakten bleiben, und sich nicht zu sehr von Emotionen leiten lassen. Bozen tut sehr viel für die Obdachlosen, es bietet allen die es wünschen ein warmes Nachtlager und kostenloses Essen. Da wird man im Gegenzug auch verlangen können, dass nicht überall Leute herumlungern und ihren Müll einfach liegen lassen. Im Übrigen geht es beim Daspo vor allem auch darum, die Drogenkriminalität von gewissen Orten fernzuhalten, wenn das Problem sonst nicht in den Griff zu bekommen ist.

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David Gebhardi 05.11.2021, 15:14

Ich versuche und bemühe mich auch immer das Gute in der Politik zu suchen und evtl. auch zu finden. In dieser Zeit, in der unsere Gesellschaft und unsere gesellschaftliche Ordnung immer wieder und jeden Tag auf die Probe gestellt wird, wird es für mich immer schwieriger zu verstehen, was die Politik für die Polis tut oder gedenkt zu tun? Daher auch in diesem Zusammenhang wird das "Üble" versteckt, damit das "Glänzende" blenden kann. Wäre es nicht besser, diese Menschen, die in unserer gesellschaftlichen Ordnung, die ja augenscheinlich eine Wandlung durchmacht, nicht den Platz finden, der sie glücklich macht, zu begleiten und zu stützen? Anstatt sie mit Verbote vom Platz zu fegen? Denn all diejenigen, die ihr eigens Umfeld persönlich sauber halten, wissen, dass jede Woche, in derselben, gesäuberten Ecke, immer wieder das gleiche Häufchen Staub wegzuputzen ist und dies sich nur dann ändern lässt, wenn wir die Ereignisse, die in unserer Wohnung, in unserem Umfeld das Häufchen Staub verursachen, zu bewerten und entsprechend zu ändern verstehen.

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