1881472-39626402-640-360.jpg
upi
Advertisement
Advertisement
Affäre

Die Schwazer Mails

Was steht in den 23-Emails, die im Schwazer-Prozess vor dem Bozner Landesgericht, jetzt offiziell als Beweismittel zugelassen wurden.
Advertisement
Advertisement

Caro lettore, cara lettrice,

quanto è importante per voi un giornalismo indipendente?

Questo articolo si trova nell’archivio di salto.bz, ed è accessibile esclusivamente ad abbonati e sostenitori.
Se deciderete di sostenere salto.bz potrete ricevere più di 5 anni di giornalismo critico!
Non siete ancora in possesso di alcun abbonamento?

Già a partire da un mini-abbonamento di 12 Euro per un anno potrete avere accesso a tutti gli articoli su salto.bz. Scegliete adesso il vostro abbonamento!

Naturalmente saremo felici anche di un contributo più generoso. Le vostre donazioni ci permettono infatti di poter rimanere indipendenti e di sostenere i costi correnti e gli investimenti per il futuro.

Abbonatevi ora!

Se invece avete già sottoscritto un abbonamento a salto.bz ma non disponete di alcun accesso, scriveteci semplicemente a info@salto.bz

Gli articoli redazionali pubblicati su salto.bz e online da più di 6 mesi, sono visibili solo a pagamento. Grazie per il vostro interesse ed il vostro sostegno.

Siete già abbonati a salto.bz? Scriveteci a info@salto.bz

Advertisement

Aggiungi un commento

Ritratto di Christoph Moar
Christoph Moar 6 Luglio, 2017 - 07:50

Dass man Hacker, die (auch) im Umfeld der russischen Streitkräfte verortet werden, einfach so als Journalist anschreiben kann ist ... hmmm ... irgendwie auch wieder beruhigend. ;)

Wer "fancy bear" und ihre bisherigen mutmaßlichen Angriffe nicht kennen sollte, hier gibts einen Überblick.
https://en.wikipedia.org/wiki/Fancy_Bear

(Und ja, die WADA äußerte öffentliche Bedenken, dass nicht alle der letzten Jahres [23/09/2016] von der IAAF/WADA geleakten Daten identisch mit den eigenen Daten seien. Zum getrennten Mailserver Hack diesen Jahres [21/02/2017] gibts bisher keine Dementis oder Manipulationsäußerungen).

Ritratto di Markus Lobis
Markus Lobis 6 Luglio, 2017 - 09:02

Das ist sehr guter und packender Journalismus. Ich hoffe, Ihr bleibt da dran, denn es scheint sich wirklich um eine hoch komplexe Geschichte zu handeln.

Ein kleiner Wermutstropfen sind einige kleine Schreib- und Flüchtigkeitsfehler, die wohl dem großen Zeitdruck geschuldet sind, die aber den Gesamteindruck des Stücks schmälern, ohne Not. Bitte noch einmal durchsehen (lassen).

Ritratto di Tomas Kofler
Tomas Kofler 6 Luglio, 2017 - 15:36

Zeitdruck? Naja... Mehrere ital. Medien haben bereits vor einer Woche (u.a. Repubblica am 29.6.2017) über dieses Mails berichtet. Übrigens etwas differenzierter. Die Anwälte besprechen laut diesen Artikeln hauptsächlich INTERN die mögliche Prozessstrategie, was absolut üblich ist. (und es wäre durchaus nicht vollkommen absurd, einen Interessenkonflikt zu orten, wenn Carabinieri "super partes" die Urin Probe eines Ex-Carabiniere mit einem Carabinieri-nahen Trainer testen sollen)

Ritratto di Christoph Moar
Christoph Moar 6 Luglio, 2017 - 16:10

"Zeitdruck? Naja...."
Wenn ich Franceschinis Artikel lese, lese ich heraus, dass er wohl "fancy bear" kontaktiert hat (um an die Mails zu kommen). Die Nachricht in den nationalen Medien kam am 29.06 heraus. Schreiben wir also am 29ten oder 30ten den Hackern, warten wir auf die Antwort (kommt die sofort?), sichten wir das Material, gegenprüfen wir das eine oder andere, schreiben wir den Artikel. Spontan würde ich sagen, sieben Tage ist dafür gar nicht furchtbar schlecht. Wäre aber cool zu wissen, wielange Franceschini auf das Material warten musste, ob die Hacker was dafür wollten, ob sie vorher geprüft haben, wem sie das Material zuspielen usw...

Ritratto di Tomas Kofler
Tomas Kofler 6 Luglio, 2017 - 16:32

Franceschini sollte umgehend eine Artikel über die Hacker schreiben bevor Moar vor Neugier platzt. Abgesehen davon wär 1mal durchlesen (lassen) in 7 Tagen schon drin gewesen. Dauert ein paar Minuten.

Ritratto di Christoph Moar
Christoph Moar 6 Luglio, 2017 - 16:48

Nö, reicht schon wenn Kofler das nächste Mal den Artikel schreibt. Der ist dann sicher schneller als Franceschini.

Ritratto di Tomas Kofler
Tomas Kofler 6 Luglio, 2017 - 17:34

Und der Moar darf ihn dann gegenlesen, damit Lobis auch zufrieden ist.

Ritratto di Christoph Moar
Christoph Moar 6 Luglio, 2017 - 17:43

Nö, der Lobis und seine Orthographie ist halb so wild. Den kleinen Wermutstropfen steckt er schon weg, wenn er weiß, dass Zeitnot besteht.

Ach ja ... "...Abgesehen davon wär 1mal durchlesen (lassen) in 7 Tagen schon drin gewesen..."

Ich warte also darauf, dass Kofler am Freitag die News auf Repubblica liest, vielleicht am Samstag die Hacker anschreibt, womöglich am Montag eine Antwort kriegt, diese am Dienstag gegenprüft und Mittwoch den Artikel schreibt, der dann nach Mitternacht auf Salto live geht. Bin auf die 7 Tage, wo schon mal jemand Korrekturlesen kann, viel gespannter als auf die Hacker.

Ritratto di Tomas Kofler
Tomas Kofler 6 Luglio, 2017 - 17:45

Das geht locker... dauert 2 Min.

Ritratto di Tomas Kofler
Tomas Kofler 6 Luglio, 2017 - 17:57

Und dafür, dass die gesamte Argumentationskette vom Moar auf Annahmen und Vermutungen basiert, legt er sich mächstig ins Zeug. Fakt ist dass der Repubblica Artikel vor einer Woche online ging. Nach Moars Theorie mussten die auch mindestens 7 Tage Zeit für den Artikel gebraucht haben. Also schwirrt das Ganze seit 2 Wochen durch den Äther. Rechnen kann der Moar sicherlich, also kann er sicher beistimmen, dass man in 7 Tage ergo 10080 Min. zumindest 2 Min. zum Durchlesen finden kann.

Ritratto di Christoph Moar
Christoph Moar 6 Luglio, 2017 - 19:12

Mit sinnerfassendem Lesen tut manche sich schwer. Mit Mathematik auch.
Aber du erkennst, selbstverständlich, nicht den kleinsten Fehler in deiner Argumentation. Logisch, du hast ja auch völlig Recht.

Ritratto di Tomas Kofler
Tomas Kofler 6 Luglio, 2017 - 22:41

Danke für die Einsicht

Advertisement
Advertisement
Advertisement