1064276_lh_kompatscher.jpg
ASP/Fabio Brucculeri
Advertisement
Advertisement
Alto Adige

“A maggio la grande riapertura”

“Ma solo se i dati ce lo consentono” avvisa Kompatscher. I primi allentamenti dopo Pasqua. Obiettivo Alto Adige “area sicura” per il turismo. Riparte la sanità non Covid.
Di
Ritratto di Stefano Voltolini
Stefano Voltolini10.04.2020
Advertisement
Salto Plus

Cara lettrice, caro lettore,

questo articolo si trova nell’archivio di salto.bz!

Abbonati a salto.bz e ottieni pieno accesso ad un giornalismo affermato e senza peli sulla lingua.

Noi lavoriamo duramente per una società informata e consapevole. Attraverso vari strumenti si cerca di sostenere economicamente questo sforzo. In futuro vogliamo dare maggior valore i nostri contenuti redazionali, e per questo abbiamo introdotto un nuovo salto-standard.

Gli articoli della redazione un mese dopo la pubblicazione si spostano nell’archivio di salto. Dal primo gennaio 2019 l’archivio è accessibile solo dagli abbonati.

Speriamo nella tua comprensione,
Salto.bz

Abbonati

Già abbonato/a? Accedi e leggi!

Noi di salto.bz continuiamo a lavorare sodo anche durante la crisi attuale per fornirvi notizie, analisi e retroscena in modo indipendente e critico. Sostienici e abbonati ora per garantire lunga vita a salto.bz!

Advertisement

Weitere Artikel zum Thema...

Kompatscher, Schüler
ASP/Silvia Fabbi
Laboruntersuchung
Drew Hays on Unsplash
Advertisement
Ritratto di Christoph Wallnöfer
Christoph Wallnöfer 10 Aprile, 2020 - 14:05

Signor Voltolini, potrebbe per favore procurare i numeri delle persone testate (= tutte le persone sottoposte a un test al Corona Virus al 12.03.-09.04.) e aggiungerli al grafico "Coronavirus | Südtirol - Alto Adige"? Penso che questi numeri dovrevvero essere disponibili.
Grazie.

Ritratto di Martin Ogriseg
Martin Ogriseg 10 Aprile, 2020 - 17:09

Die Anzahl der täglich an den öffentlichen Spitälern durchgeführten Tests wird täglich in den Medien veröffentlicht. Allerdings dürfte mindestens die Hälfte der Tests Verlaufs-Kontrolltests für vorher positiv, zweifelhaft oder negativ getestete Personen sein; somit ist die Anzahl der getesteten Personen pro Tag nicht ersichtlich. Aus den veröffentlichten Daten geht zumindest hervor, dass bislang (10.04.2020) 10.712 Personen getestet wurden.

Interessanter wird die Beobachtung der Verlaufskurve der aktuell positiven Personen (=bekannte Spreader, die das Virus verbreiten) in Bezug auf die Gesamtbevölkerung: sie lässt sich aus der Zahl der Infizierten minus der Verstorbenen minus der Geheilten, das ganze bezogen auf die Gesamtbevölkerung von 530.000 Einwohner, errechnen: der "offizielle" Durchseuchungsgrad der Bevölkerung beträgt demnach derzeit 0.261%, d.h. 26 von 1000 Einwohnern Südtirol "streuen" aktuell (bzw. sollten in Quarantäne sein und nicht mehr streuen). Wenn man einen Faktor 10 für die vermutete Dunkelziffer annimmt, würden demnach derzeit 26 von 100 Südtirolern, also etwas mehr als ein Viertel, infiziert sein (sehr viele ohne es zu wissen). Das wären dann theoretisch

Von 09. auf den 10.04. wurden 63 Neuinfektionen getestet, 5 Personen sind verstorben und 46 genesen: die Nettobilanz beträgt somit 63 - 5 - 46 = 18 aktive Fälle mehr als am Vortag. Aus dem zeitlichen Verlauf dieser Kurve sieht man weiters, dass die Kurve noch immer nicht den Scheitelpunkt erreicht hat: erst wenn die Zahl der Verstorbenen plus die Zahl der Genesenen pro Tag die Zahl der Neuinfizierungen (diese wird noch lange ansteigen) überschreitet bzw. sich dieser annähert, kann von einer Entspannung der Lage ausgehen. So lange werden wir wohl mit Mundschutz herumlaufen müssen.

Ritratto di Martin Ogriseg
Martin Ogriseg 10 Aprile, 2020 - 18:56

Sorry, falsch gerechnet: es sind 12 aktive Fälle mehr als am Vortag

Ritratto di Peter Gasser
Peter Gasser 10 Aprile, 2020 - 19:03

Würfen sie bitte die Zahlen überprüfen:
"0.261%, d.h. 26 von 1000": 0,261 % mal der Faktor von 10 sind doch 2,61%?

Ritratto di Karl Trojer
Karl Trojer 11 Aprile, 2020 - 17:11

Zumindest jenen Handwerksbetrieben, die mit bis zu 10 Mitarbeitern bei einfacher Abstandsregelung und Pflicht zum Mundschutz-Tragen, sollte ehestens die Erlaubnis zum Weiterarbeiten erteilt werden. Diese Betriebe sind hinsichtlich der Liquiditätsengpässe am meisten gefährdet , stellen aber einen großen Teil der südtiroler und der italienischen Realwirtschaft dar.

Ritratto di Martin Koellensperger
Martin Koellensperger 12 Aprile, 2020 - 08:37

Es wäre ein großer Fehler, wenn die Sanität zu einem semi-normalen Betrieb übergehen würde. Die Sanität muss sich auf eine lange Zeit mit Corona einstellen und sich dementsprechend potenzieren und aufstellen. Vor allem aber muss sie die Betreuungspfade von Covid und nicht Covid bestmöglich trennen, um zu verhindern, dass Krankenhäuser zu primären Infektionsherden werden

Advertisement
Advertisement
Advertisement