Arno Kompatscher
Salto.bz
Advertisement
Advertisement
öffentlicher Dienst

Zwei Millionen als Platzhalter

Der Landeshauptmann betont: Für die Kollektivverträge gibt es unmittelbar nicht mehr Geld. “Das wäre nicht sinnvoll.” Man will die Verhandlungsergebnisse abwarten.
Di
Ritratto di Lisa Maria Gasser
Lisa Maria Gasser19.03.2019
Advertisement
Salto Plus

Cara lettrice, caro lettore,

questo articolo si trova nell’archivio di salto.bz!

Abbonati a salto.bz e ottieni pieno accesso ad un giornalismo affermato e senza peli sulla lingua.

Noi lavoriamo duramente per una società informata e consapevole. Attraverso vari strumenti si cerca di sostenere economicamente questo sforzo. In futuro vogliamo dare maggior valore i nostri contenuti redazionali, e per questo abbiamo introdotto un nuovo salto-standard.

Gli articoli della redazione un mese dopo la pubblicazione si spostano nell’archivio di salto. Dal primo gennaio 2019 l’archivio è accessibile solo dagli abbonati.

Speriamo nella tua comprensione,
Salto.bz

Abbonati

Già abbonato/a? Accedi e leggi!

Advertisement

Weitere Artikel zum Thema...

offentlicher_dienst.jpg
asgb
Öffentlicher Dienst

Der Aufstand

Advertisement
Ritratto di Philipp Trafojer
Philipp Trafojer 19 Marzo, 2019 - 19:21

"Dann aber würden diese Gelder, die, wie gesagt, nicht unmittelbar dafür gebraucht werden, nicht für andere Kapitel zur Verfügung stehen – das wäre nicht sinnvoll." Die Logik, die diese Aussage trägt, heißt simpel übersetzt: Gehaltsaufbesserungen für Landesangestellte sind der SVP zweitrangig und werden angegangen, falls am Ende der Finanzplanung noch was übrig bleibt.

Ritratto di Marcus A.
Marcus A. 20 Marzo, 2019 - 11:41

"Geld ist nicht alles" hat erst vor kurzem jemand verlauten lassen und ganz nebenbei eine nette Gehaltserhöhung durchsetzen können.
Klingt irgendwie wie Hohn für alle anderen öffentlichen Bediensteten (und ist es auch).

Alle Beamten sind gleich, ein paar sind halt gleicher......

Advertisement
Advertisement
Advertisement