ÖBB-Fahrplanwechsel
Öbb
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Mobilität

Kein Mal umsteigen

Mit Herz und einem Augenzwinkern bewerben die ÖBB die direkte Zugverbindung Wien-Bozen.
Di
Ritratto di Lisa Maria Gasser
Lisa Maria Gasser24.10.2019
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Railjet Testfahrt Bozen
Twitter/Helmut Uttenthaler
Zug Wien
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Screenshot/Youtube
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Ritratto di Martin Aufderklamm
Martin Aufderklamm 24 Ottobre, 2019 - 17:48

Leider wird für diesen Zug so wie es aktuell scheint, ausschließlich der teurere internationale Fernverkehrstarif der ÖBB zu Anwendung kommen.
Dieser Tarif ist eine Summe des EC-Tarifs von Brenner bis Bozen und den österreichinternen höheren Fernverkehrstarif, zum stolzen Preis von 103,00€.
Bei den Regionalzügen gibt es den Güntar, den GrenzÜberschreitendeN TArif, der eine Summe von Normaltarif Südtiroler Verkehrsverbund und den standartmäßigen normalen Öbb-Tarif.(88,20€)
Die Benützung von EC-Zügen ist mit einem Aufpreis von 2€ möglich,also insgesamt 90,20€.
Diese Möglichkeit scheint zur Zeit für den neuen Zug nicht vorgesehen zu sein.

Ritratto di Sigmund Kripp
Sigmund Kripp 24 Ottobre, 2019 - 18:01

Als Besitzer der ÖBB-Vorteilscard müsste man ja nur BZ-Brenner zum hohen Tarif kaufen, bzw. erhielte darauf auch 25% Skonto. Oder nicht?

Ritratto di Martin Aufderklamm
Martin Aufderklamm 24 Ottobre, 2019 - 19:00

Also, Sie haben 2 Möglichkeiten:
1.Brenner Bz zum Ec Tarif ohne Rabatt da nicht grenzüberschreitend + Öbb Tarif (ex Preistafel 1) Brenner Wien mit Vc Rabatt 50% (45% am Schalter) online (nur Öbb, nicht Db da dort nur 45%) und Automat; also 2 Fahrkarten.
2.durchgehende Fahrkarte mit 50% (oder 45%) Vc Rabatt für Brenner Wien aber des höheren Tarifs (ex Preistafel 1A) und 15% für Brenner Bz. Railplusrabatt wurde ab 10.12.2017 von 25% auf 15% reduziert.

Ritratto di Sigmund Kripp
Sigmund Kripp 24 Ottobre, 2019 - 19:34

Sehr interessant! Und was kommt dann heraus? Bz-Wien?

Ritratto di Martin Aufderklamm
Martin Aufderklamm 24 Ottobre, 2019 - 21:46

im Fall 2 mit VC sind es 57,80 €. (bei Kauf bis einschliesslich 14.12.; dann wirds wieder teuer aufgrund der jährlichen Erhöhung)
Sparschiene könnte u.U. günstiger sein.

Ritratto di Sigmund Kripp
Sigmund Kripp 25 Ottobre, 2019 - 06:54

danke für diese Antworten und Berechnungen!

Ritratto di Georg Lechner
Georg Lechner 24 Ottobre, 2019 - 20:25

Die 230 km/h erreicht der Railjet natürlich nur auf geraden Flachlandstrecken wie in Ostösterreich oder im Inntal. Je nach örtlichen Gegebenheiten (besonders in engen Kurven wie am Semmering) muss er auch unter 60 km/h herunter. Aber immerhin schafft er Wien - Innsbruck in 4 Stunden.

Ritratto di Georg Peintner
Georg Peintner 25 Ottobre, 2019 - 10:44

Hab unter ÖBB für den 9. Jan 2020 einen Ticketvorschlag gesucht.
Angebot mit Sparschiene für die morgentliche Direktfahrt ab Franzensfeste (Ankunft in Wien um 14:30 h):
Sparschiene 34,90 € 1. Klasse-Zuschlag 115,00 €
Der gleiche Zug ab Innsbruck:
Sparschiene 24,90 € 1. Klasse-Zuschlag 30,00 €
Eigenartig ist der unterschiedliche Aufpreis für die 1. Klasse je nach Abfahrtsort.
Wesentlich günstiger ist das Angebot dann die darauffolgende Woche (Weihnachtsferien vorbei) auch für den 1. Klasse-Zuschlag ab Franzensfeste.

Ritratto di Martin Aufderklamm
Martin Aufderklamm 26 Ottobre, 2019 - 01:11

Der neue Öbb-Ticket-Shop suggeriert durch die grafische Darstellung als handle sich um einen Aufpreis. De facto sind es unterschiedliche Sparschiene-Tarif Kontingente je nach Klasse, Streckenentfernung und Datum.
Plus Ibk Wien fällt tariflich in den Bereich Sparschiene Österreich, Frzf Wien in Sparschiene Europa.

Ritratto di Ludwig Thoma
Ludwig Thoma 25 Ottobre, 2019 - 17:19

Eine solche Verbindung bringt mehr Verbindung mit Österreich, als es ein Pass je bringen wird. Für normale Menschen zumindest.

Ritratto di G. P.
G. P. 25 Ottobre, 2019 - 21:33

Aha, interessante Feststellung. Ab jetzt muss man den Befürwortern der doppelten Staatsbürgerschaft wohl bei jeder Gelegenheit das mit den "normalen Menschen" reinwürgen ...

Ritratto di Ludwig Thoma
Ludwig Thoma 25 Ottobre, 2019 - 21:50

Nicht bei jeder Gelegenheit, aber wenn es um konkrete Verbesserungen geht, kann man das denen ruhig sagen.
Reinwürgen tu ich mir das Geröstel, das laut Frau Atz-Tammerle von ausländischen Köchen nicht zubereitet werden kann, da die "andere Geschmacksnerven" haben.

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