Moria auf Lesbos
UNHCR
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Interview

“Absolut nicht menschenwürdig”

Das Flüchtlingslager Moria auf Lesbos wird als “das schlimmste der Welt” bezeichnet. Sarah von Grebmer zu Wolfsthurn berichtet von ihrem Besuch vor Ort.
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Kommentare

Bild des Benutzers Karl Trojer
Karl Trojer 03.10.2019, 09:35

Im Umgang mit Flüchtlingen braucht Europa dringend eine Kehrtwende : 1. Menschen auf der Flucht müssen menschengerecht aufgenommen und versorgt werden, es müssen ihnen Aus-und Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten werden, ihre Integration in Arbeitsplätze muss ohne bürokratische Hindernisse erfolgen können. 500Mio EU-Bürger dürfen vor 1Mio Flüchtlingen/Jahr (= 2 promille) nicht in Panik verfallen (was Populisten wir Salvini ecc anstreben).
2. Europa muss in den Herkunftsländern der Flüchtlingen dringend für Frieden sorgen, durch know-how-Transfer von Mittel-u.Kleinbetrieben dazu beitragen, die örtliche Wirtschaft weiterzuentwickeln, und massiv ins örtliche Bildunsgsystem investieren.
3. Europa muss vor Ort regionale Kreisläufe fördern und wo nötig, auch inizieren.

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gorgias 03.10.2019, 20:31

>3. Europa muss vor Ort regionale Kreisläufe fördern und wo nötig, auch inizieren.<

Europa muss aufhören regionale Kreisläufe durch Exportsubventionen zu zerstören. Solche zu fördern und initiieren ist strukturell nicht möglich, weil es dann nicht mehr regionale Kreisläufe mehr sind.

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Franz Linter 03.10.2019, 21:28

Vor Ort regionale Kreisläufe zu fördern ist prinzipiell richtig. Die Umsetzung allerdings schwierig, weil die Förderung meist eine Mitsprache impliziert und dadurch eine fremde Denke einfließt, die viele regionale Initiativen kaput gefördert haben. Initieren ist deshalb noch problematischer. Ehrliche Auskunft von einer Caritas-Mitarbeiterin bei einem Treffen an der Uni in Brixen.

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Karl Trojer 03.10.2019, 09:40

Jeder / jede von uns kann Flüchtlingen, die in seinem Umfeld leben, Hilfe sein : durch Freundlichkeit, durch Hilfe bei bürokratischen Erledigungen, durch Sprachhilfen, durch Hilfe bei Suche von Wohnung und Arbeitsplatz. Gute zwischenmenschliche Beziehungen sind das A und O jedes Wohlbefindens.

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Ralph Kunze 03.10.2019, 09:45

das klingt gut! frage: haben auch sie selbst flüchtlinge aufgenommen?

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19 amet 03.10.2019, 10:15

Die übliche Frage der rechten Hinterwäldler. Dabei lesen sie nicht einmal was der Andere schreibt. Herr Trojer hat geraten den Flüchtlingen bei der Wohnungssuche zu helfen, nicht sie zu Hause aufzunehmen. Wenn er in einer 3 ZimmerWohnung wohnt, wo soll er sie unterbringen. Sagen Sie doch mal Kunze. Im Keller, im Dachboden oder im Bad ? In Zukunft zuerst lesen und dann plodern.

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Ralph Kunze 03.10.2019, 12:45

schon wieder der Hass- Achmet, der sich selbst diqualifiziert

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Peter Gasser 03.10.2019, 19:19

eigentlich sind Sie es, der sich grad disqualifiziert hat. Eigentlich.

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