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Montanelli fu la regola, non l’eccezione

“Noi, brava gente, gli abbiamo fatto le strade”. Perché l’Italia non riesce a fare i conti con il proprio passato coloniale? L’intervista allo storico Francesco Filippi.
Von
Bild des Benutzers Elisa Brunelli
Elisa Brunelli18.11.2021
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Kommentare

Bild des Benutzers Karl Trojer
Karl Trojer 18.11.2021, 09:32

Dieses erste Foto könnte grausamer kaum sein. Lachend zeigen diese Eroberer ihre Beute, ein schutzloses Mädchen, her. Und heute schlägt man als EuropäerIn dem Diktator Lukaschenko vor, die an den polnisch-belarussischen Grenze darbenden Flüchtlinge einfach in ihr Niemandsland zurückzuschicken. Wo bleibt Europa ? Wie absurd : das allermeiste Unheil, das Menschen zu ertragen haben, wird ihnen von Menschen zugefügt....

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Christian I 18.11.2021, 13:50

Mi è quasi venuto da vomitare leggendo questo articolo, ma non per l'autore (che anzi ringrazio), ma per le atrocità che queste persone hanno dovuto subire. Ma la frase "Un fenomeno esasperato dal Fascismo ma cominciato molto tempo prima e durato quasi un secolo" è a mio avviso incompleta, perchè lo sfruttamento continua ancora oggi.

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Hartmuth Staffler 18.11.2021, 14:02

In Brixen ist immer noch der Alpinioffizier Gennaro Sora, der in Äthiopien 1500 Frauen und Kinder mit Giftgas und Flammenwerfern umgebracht hat, Ehrenbürger der Stadt, weil die italienischen Koalitionspartner darauf bestehen und die SVP ihnen keinen Kummer bereiten will. Sora teilt sich die Ehrenbürgerwürde mit dem emeritierten Papst Benedikt. Das passt vielleicht ganz gut zusammen, denn die katholische Kirche hat die faschistischen Verbrechen in Äthiopien nicht nur toleriert, sondern aktiv gefördert. So wurde von der Kirche die "giornata della fede" organisiert (von den Nazis nach dem Motto "Gold gab ich für Eisen" imitiert), bei der goldene Eheringe gegen eiserne eingetauscht wurden, um den Vernichtungskrieg in Äthiopien zu finanzieren.

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Alberto Stenico 18.11.2021, 17:16

Un nuovo quartiere di edilizia sociale a Bolzano ed il parco pubblico annesso sono stati intitolati negli anni scorsi dalla Giunta Comunale di Bolzano (di centrosinistra) all'Ufficiale pluridecorato, Francesco MIGNONE. Le motivazioni della sua Medaglia d'argento, sono le seguenti: "Comandante la Centuria, che prima si impegnò col nemico, con decisa e rapida azione, contribuiva efficacemente a scacciarlo dalle sue posizioni. Lo inseguiva poi nel folto della boscaglia, con vigore e risolutezza alla testa dei suoi Ascari, mantenendosi alle sue calcagna ed IMPEDENDOGLI anche con la lotta corpo a corpo, di riunirsi e di RACCOGLIERE MORTI E FERITI"
- Zavia Es Gaffa (Eritrea), 29 luglio 1913.
Per la verità, la componente tedesca della Giunta Comunale ha chiesto invece di denominare il quartiere e il parco, ROSENBACH, il toponimo storico del luogo. Alla fine si è scelta la denominazione bilingue: Mignone in italiano, Rosenbach in tedesco.

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