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Bildung

Kein Modell für alle

Obwohl die zuständigen Beamten versuchen zu beschwichtigen, wächst die Kritik an den Plänen für das Schuljahr 2020/2021. Lehrer fordern Unterrichtszeiten wie vor Corona.
Von
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Lisa Maria Gasser30.06.2020
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Kommentare

Bild des Benutzers Waltraud Astner
Waltraud Astner 30.06.2020, 20:39

Die Lehrpersonen sollten anstatt nur Kritik zu üben auch einmal an Lösungsansätzen arbeiten. Anstatt die zu wenigen Wochenstunden im Kernunterricht zu beklagen (um die außercurricularen aber trotzdem verpflichtenden!! Wahlpflichtstunden ist eh nicht schade) sollten Lehrpersonen im Verein mit den Eltern anregen, dass es stattdessen MEHR Schulwochen im Unterrichtsjahr gibt. Dann werden fehlenden Stunden aufgeholt und das Ganze kommt nicht nur dem Unterricht zugute, der durch die Entzerrung profitiert; durch kürzere Sommerferien können viele Betreuungsprobleme sozusagen nebenbei entschärft werden und dem Steuerzahler und den Eltern wird weniger Geld aus der Tasche gezogen, da viele teure Sommerbetreuungsangebote wegfallen würden. 12 Wochen Sommerferien sind einfach nicht mehr zeitgemäß und im mitteleuropäischen Raum auch nirgendwo anzutreffen.

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