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Il passo indietro

“È stato un errore”

Il direttore di RaiNews Antonio Di Bella rettifica: “ho confuso Eva Klotz con suo padre, mi scuso per questo”.
Di
Ritratto di Luca Sticcotti
Luca Sticcotti08.06.2017
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Ritratto di Harald Knoflach
Harald Knoflach 8 Giugno, 2017 - 12:26

Ich finde diese Anspielung im Sinne von "das italienische Geld nimmt sie aber gern" immer befremdlich und dumm obendrein. Man muss Eva Klotz' Ansicht nicht teilen, aber die Forderung nach Selbstbestimmung ist eine völlig legitime demokratische Meinungsäußerung. Sie beschreitet einen demokratischen Weg zur Erreichung dieses Zieles. Also muss sie sich zwangsläufig in Italien politisch betätigen und somit steht ihr "italienisches Geld" zu. Wobei dieses "soldi italiani"-Argument generell ein Blödsinn ist. Zum einen wurde ihr Politikergehalt auch von Steuern ihrer Anhänger mitfinanziert. Zum anderen funktioniert das System so. Auch ich hatte beispielsweise nicht das Geringste mit Silvio Berlusconi gemeinsam. Dennoch ist es selbstverständlich, dass ich mit meinen Steuern das Gehalt eines gewählten Ministerpräsidenten mitfinanziere - auch wenn dieser eine Politik macht, die überhaupt nicht in meinem Sinne ist. Das nennt man Demokratie.

Ritratto di Manfred Klotz
Manfred Klotz 8 Giugno, 2017 - 16:39

Pflichte Ihnen absolut bei.

Ritratto di Floriana Gavazzi
Floriana Gavazzi 8 Giugno, 2017 - 14:53

Se non si conosce la storia altoatesina nella sua straordinaria complessità, meglio non avventurarsi in giudizi "tranchants". Si rischia di combinare guai.
Chi lavora da anni nella sede regionale della Rai ne è consapevole.

Ritratto di Christoph Moar
Christoph Moar 8 Giugno, 2017 - 17:45

"Mantengo la critica per il fatto che lo Stato eroghi 960mila euro di pensione ad una politica che da sempre promuove la secessione del Sudtirolo dall’Italia."

Peccato non avere la possibilità di approfondire con Di Bella il ragionamento che - come sembrerebbe da questa intervista - lui continua a ritenere fondato: sul fatto che lo stato debba o non debba pagare pensioni a politici con programmi politici secessionisti. Non capisco come un giornalista possa anche solo ipotizzare una tale logica. Significa che stipendi e pensioni pubbliche possono essere pagate solo a persone "a linea" di governo?

Se dovesse leggere queste righe, direttore, mi spieghi gentilmente il concetto. Dobbiamo togliere stipendi, pensioni e vitalizi a Bossi e ai vari secessionisti della situazione? O abbiamo due pesi e due misure?

Ritratto di Harald Knoflach
Harald Knoflach 8 Giugno, 2017 - 19:03

Genau so ist es Christoph. Völlig unverständlich, wie ein Journalist diesen Ranges eine derartige "Logik" an den Tag legen kann. Würde mich echt auch interessieren, welche Politiker seiner Meinung nach vergütet werden dürfen.

Ritratto di Martin B.
Martin B. 9 Giugno, 2017 - 00:39

In einer Endlosschleife hören wir vom Selbstbedienungsladen RAI bei Positionen, Löhnen und dann Pensionen. Wenn diese Herren sich als Moralinstanzen aufführen, vergessen sie das niemand sie als solche wahrnimmt und sie nur Beifall von jenen erhalten die aus verschiedenen Gründen gewisse Aussagen von vorherein unterstützen. Insgesamt ist bedenklich das nunmehr in Italien seit Jahren bezüglich Südtiroler die Schublade "Reich, erhalten italienisches Geld, sind undankbar, usw." gespielt wird. Diese ständigen einseitigen Stellungnahmen dringen tief in die Wahrnehmung der breiten Staatsbevölkerung ein und konditionieren zukünftig sicherlich auch politisch die Spielräume und Fairness.

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