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Offener Brief

„Ende der Rechtssicherheit“

Als „gravierende Untergrabung der Wettbewerbskultur“ bezeichnet die Südtiroler Architektenkammer die geplante Direktvergabe des Hofburggarten-Projekts an André Heller.
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Ritratto di Marcus A.
Marcus A. 20 Dicembre, 2017 - 18:12

Wenn das wahr sein sollte, dann kann man diese Vorgehensweise nur zutiefst verurteilen.
Der freie Wettbewerb wird mit solchen Bauerntricks mit Füßen getreten.
Internationaler Stararchitekt hin oder her, es steht (wieder einmal) die Glaubwürdigkeit auf dem Spiel.

SEL wieder..... kann man da nur sagen

„Alle Tiere sind gleich, aber manche sind gleicher", hieß es schon in der Farm der Tiere von George Orwell.

Ritratto di Hartmuth Staffler
Hartmuth Staffler 20 Dicembre, 2017 - 20:45

Bereits die Vergabe des ersten Auftrages an den Herrn Steiner aus der Schweiz war äußerst diskutabel. Auch Herr Steiner ist ohne Wettbewerb beauftragt worden und hat für sein Exposé 80.000 Euro erhalten, mit der wackligen Ausrede, dass es kein Planungsauftrag war, sondern dass man dem Herrn eine "geistige Arbeit" abgekauft habe - die man dann in den Papierkorb geworfen hat. Dann hat man in mühsamer Arbeit mit interessierten Bürgergruppen, Denkmalamt usw. Kriterien für einen Wettbewerb ausgearbeitet. Die Durchführung das Wettbewerbes hat 120.000 Euro gekostet. Das Siegerprojekt hat man in den Papierkorb geworfen. Jetzt hat man von André Heller ein Exposé ausarbeiten lassen, das angeblich nur 40.000 Euro gekostet hat. Wie viel die Arbeiten kosten würden, darf niemand wissen, es dürften wohl einige Millionen sein. Am besten wäre es, auch das Exposé des Herrn Heller in den Papierkorb zu werfen und den Hofburggarten wieder der Kurie zurückzugeben. Vielleicht findet sie jemand anderen, der bereit ist, im Jahr 27.000 Euro Miete für nichts zu zahlen.

Ritratto di Ingo Dejaco
Ingo Dejaco 20 Dicembre, 2017 - 22:36

Wenn die Architektenkammer schreibt "Die kommerziellen Aspekte scheinen für alle Beteiligten im Vordergrund zu stehen." dann hat man sich ganz offensichtlich nicht wirklich mit dem Heller-Vorschlag beschäftigt. Auch die Aussage "Die Kosten scheinen plötzlich keine Rolle mehr zu spielen" stimmt so nicht. Bei allen öffentlichen Präsentationen wurde dieses Thema vertiefend behandelt.
@Hartmuth: Das Expose hat 40.000 gekostet, Fragen zu den veranschlagten Baukosten des aktuellen Projekts wurden mehrfach beantwortet (Forum, Gemeinderat).

Ritratto di Oskar Egger
Oskar Egger 22 Dicembre, 2017 - 11:54

Die Architekten sollten doch bitte die Pappen halten....so viel ist, dank ihnen in unseren Städten verunschönt worden, so viel zerstört, so viele Star-Architekten, die sicher nicht mit koscheren Wettbewerben zu ihren Werken gekommen scheinen, haben Südtirol geprägt. Lasst den Heller machen, alles andere ist purer Neid!

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